Auszeichnung für echten Geschmack & beste Zutaten
Byodo Kinder Ketchup ist Bestes Bio 2026
Wir freuen uns riesig: Nach unserem Bratöl Raps im letzten Jahr wurde dieses Mal unser Kinder Ketchup von Schrot & Korn mit den Award Bestes Bio 2026 prämiert. Eine besondere Auszeichnung, denn sie basiert auf echten Verbraucherbewertungen – nämlich von 5.000 Bio-Kund:innen aus ganz Deutschland, die Bio-Produkte nach den Kategorien Geschmack, Qualität und Nachhaltigkeit bewertetet haben. Es ist nun das achte Jahr in Folge, dass wir diese renommierte Auszeichnung für unsere Bio-Produkte erhalten!
Eine Auszeichnung, die uns antreibt
„Wir sind unglaublich stolz, dass unser Kinder Ketchup diese besondere Auszeichnung erhält“, sagt Miriam Kaufmann, Leiterin Produktmanagement und Marketing bei Byodo. „Das kontinuierliche Vertrauen der Verbraucher:innen bestätigt uns darin, konsequent auf beste Bio-Zutaten und nachhaltige Herstellung zu setzen. Wir gehen bewusst die extra Meile, um unserem hohen Genussanspruch gerecht zu werden.“
Mit dieser Auszeichnung fühlen wir uns bestätigt – und gleichzeitig motiviert, die Messlatte für Genuss und Bio-Qualität weiter hochzuhalten.
Im Bild: Die Marketing Managerinnen Veronika Reichardt und Christina Brenninger freuen sich über die Auszeichnung bei der Preisverleihung in Aschaffenburg.
Was macht unser Kinder Ketchup so besonders?
Das speziell für Kinder entwickelte Ketchup vereint echten Tomatengenuss mit einer verantwortungsbewussten Rezeptur. Mit 85% Tomatenmark aus sonnenverwöhnten italienischen Bio-Tomaten bringt das Kinder Ketchup eine Menge natürlichen Geschmack auf den Teller. Die milde und sanfte Süße der Agave rundet das Aroma perfekt ab – ganz ohne künstliche Zusätze.
Dank der praktischen Squeeze-Flasche, die zu 50% aus recyceltem Kunststoff besteht, lässt sich der Ketchup kinderleicht portionieren und bestmöglich entleeren.
Unser Byodo Kinder Ketchup bringt zusammen, was uns am Herzen liegt:
100% Bio-Qualität, verantwortungsvolle Herstellung und echter Genuss.
Mit weniger Zucker, aus besten Bio-Zutaten und in ressourcenschonender Verpackung punktet das Kinder Ketchup mit seinem intensiv-fruchtigem Geschmack nicht nur bei den Kleinen.
Über unseren Kinder Ketchup
Ja. Dank der 85% Tomatenmark-Anteil und der feinen Süße durch den Agavendicksaft schmeckt der Kinder Ketchup fruchtig und ausgewogen – ohne übertriebene Süße oder Säure. Dadurch ist er ideal für Kindergaumen.
Nein. Wir setzen ausschließlich auf Bio-Agave als natürliche Süße und verzichten bewusst auf raffinierten Zucker, künstliche Aromen oder Geschmacksverstärker.
Die Squeeze-Flasche ist leichter zu bedienen. Die Verpackung ist somit perfekt für kleine Hände, lässt sich leicht drücken und optimal entleeren. So können Kinder selbstständig ihren Ketchup portionieren, und es geht nichts verloren.
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Natürliche Power
Drei neue Highlights in unserem Sortiment
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Das sind unsere Nominierten!
Die Bewerbungsphase für unsere Förderung BIObegeistert 2025 ist nun abgeschlossen, und wir freuen uns, die insgesamt 28 Projekte vorstellen zu dürfen! Jedes dieser Projekte präsentiert sich hier mit seinen Ideen und seinem Engagement für Nachhaltigkeit und Bio. Jetzt liegt es an Dir, zu entscheiden, welches Projekt Deine Stimme verdient. Das Projekt mit den meisten Stimmen erhält eine Förderung von bis zu 5.000€ von Byodo! Der zweite Platz wird mit 3.000€ belohnt und der dritte Platz erhält 2.000€.
Entdecke die inspirierenden Ideen und hilf mit Deiner Stimme, einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltigere Welt zu leisten.
Nominierte Projekte:
Freie Schule Unterneukirchen
Projekt: Bewusst essen, genießen und wachsen
Die Freie Schule Unterneukirchen ist eine junge Schule im Aufbau, die auf gemeinschaftliches Lernen und individuelle Förderung setzt. Neben klassischen Lerninhalten spielt bei ihr das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle – sowohl im Unterricht als auch im täglichen Miteinander. Mit dem Projekt „Bewusst essen, genießen und wachsen“ möchte die Schule Kindern die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Natur und Gesundheit erlebbar machen. Die Schüler*innen beschäftigen sich dabei in mehreren Schritten mit Lebensmitteln – vom Anbau bis zur Zubereitung. Sie lernen, wie Gemüse wächst, welche Bedeutung regionale und biologische Produkte haben und wie man sie zu gesunden, leckeren Mahlzeiten verarbeitet. Gemeinsam wird gegärtnert, gekocht und gegessen. So entsteht ein Bewusstsein dafür, wie eng unser Essen mit Umwelt, Klima und Wohlbefinden verbunden ist. Die Förderung wird gezielt eingesetzt, um Exkursionen zu Bauernhöfen zu finanzieren, ein von Kindern gestaltetes Kochbuch drucken zu lassen, ökologische Zutaten für Praxis einheiten zu beschaffen sowie die Ausstattung des Schulgartens zu verbessern. Mit Mitteln für ein Gewächshaus, Gartentechnik und Baumaterial für weitere Beete wird die praktische Lernumgebung nachhaltig gestärkt. Ziel ist es, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern dauerhaft Lust auf bewusste Ernährung zu wecken und handlungsorientierte Kompetenzen zu fördern.
Ausbildungsverband Rhöner Lebensmittel e.V.
Projekt: KochAG in der Ganztagsbetreuung: Essen retten – Leben retten
Der Ausbildungsverbund Rhöner Lebensmittel ist ein regional verankerter Anbieter für Gemeinschaftsverpflegung, der Kostendeckung mit hoher Produktqualität und sozialer Verantwortung verbindet. Das Projekt „KochAG – Essen retten, Leben retten“ bringt Kinder der Ganztagsbetreuung in direkten Kontakt mit Lebensmittelherkunft, Zubereitung und Wertschätzung. Teilnehmende erfahren, wie Gerichte geplant, portionsgenau bestellt und nachhaltig zubereitet werden, und lernen einfache Techniken der Lebensmittelverarbeitung kennen. Pädagogisch verknüpft das Angebot Ernährungsbildung mit sozialen Zielen: Wertschätzung für Lebensmittel, Vermeidung von Verschwendung und Orientierung für Berufe in der Gemeinschaftsverpflegung. Die Fördermittel werden eingesetzt, um Arbeitsstunden für die Durchführung der Kochangebote zu finanzieren, Bio Zutaten für die Praxisversuche zu beschaffen und notwendige Küchengeräte zu erneuern oder anzuschaffen. Damit lassen sich Workshops systematisch anbieten, Qualität und Nachhaltigkeit der Verpflegung erhöhen und Kindern praktische, berufsrelevante Kompetenzen vermittelt werden.
Verein SozialÖkologie
Projekt: Sommerbackstube: BioBackstube trifft Hoferfahrung
Der Verein SozialÖkologie erweitert sein Bildungsangebot durch die „Sommerbackstube“, ein außerschulisches Lernformat, das Backhandwerk und Hoferfahrung verbindet. Kinder erleben den Weg vom Korn zum Brot: Vom Feld über das Mahlen bis zum Backen im Holzofen und dem gemeinsamen Verzehr. Das Angebot fördert Verständnis für regionale Wertschöpfung, ökologische Produktion und handwerkliche Fertigkeiten. Die Förderung ermöglicht die Finanzierung pädagogischer Honorare, Hofnutzungsgebühren und technischer Leihgeräte wie eines professionellen Backofens sowie Verbrauchsmaterialien für die Durchführung. Fahrtkosten und organisatorische Vorbereitungen sind ebenfalls eingeplant. Durch die Mittel wird ein mehrtägiges, inklusives Bildungsformat realisiert, das Kindern praktische Kompetenzen, sensorische Erfahrungen und ein nachhaltiges Verhältnis zu Lebensmitteln vermittelt.

BRK Naturkita Leesten
Projekt: Anlage von Hochbeeten, Acker, Blumenwiese, Kompost und Nisthilfen
Die BRK Naturkita Leesten betreibt ein großes Außengelände am Waldrand und legt besonderen Wert auf naturnahe, ganzjährige Bildungsangebote. Mit dem Projekt sollen Hochbeete erweitert, ein Kartoffel und Getreideacker angelegt, eine Blumenwiese eingezäunt und Nisthilfen sowie Insekten Tränken installiert werden. Ziel ist es, Biodiversität, Kreislaufwirtschaft und Lebensmittelbildung in den Alltag der Kinder zu integrieren. Die Förderung wird gezielt für Baumaterialien, hochwertige Bio Erde, torffreie Substrate, Bio Saatgut, Zaunmaterial und Nisthilfen verwendet sowie für zusätzliche Kompoststellen und kleine Gläser zur Abfüllung selbst hergestellter Produkte wie Löwenzahnhonig. Dadurch entstehen dauerhaft nutzbare Lernorte, in denen Kinder Aussaat, Pflege, Ernte und Verarbeitung praktisch erfahren, Verständnis für ökologische Zusammenhänge entwickeln und partizipativ Verantwortung übernehmen.
Freie Waldorfschule Marburg
Projekt: Umgestaltung des Schulgartens und Ausstattung für Verarbeitung
Die Freie Waldorfschule Marburg nutzt städtische Gartenflächen als zentralen Lernort und plant die Umgestaltung von Einzelbeeten zu größeren Gemeinschaftsflächen, um gemeinschaftliches Arbeiten und die Versorgung der Schulküche zu stärken. Im Zentrum steht die Kombination von gärtnerischer Bildung mit Verarbeitungskompetenz in der Schulküche. Gefördert werden Werkzeuge für paralleles Arbeiten (Grabgabeln, Pendelhacken, Spaten), ökologisches Saatgut sowie Geräte zur Haltbarmachung und Verarbeitung wie Dörrgerät, Entsafter, Getreidemühle sowie Gartenhacksler und ein Rasenmäher. Mit diesen Anschaffungen sollen Schüler*innen vom Boden bis zum Teller praxisnah lernen: Bodenpflege, gemeinschaftliche Ernte, Verarbeitung und Lagerung. Die Förderung erhöht die Handlungsfähigkeit der Schulgemeinschaft, unterstützt einen nachhaltigen Speiseplan und vermittelt handwerkliche Kompetenzen sowie Wertschätzung regionaler Lebensmittel.

Freie Waldorfschule Lernort Nieperfitz
Projekt: Besser lern‘ mit Bio-Beeren
Die Freie Waldorfschule Lernort Nieperfitz ist auf einem Bauernhof verortet und verbindet schulische Lernerfahrungen mit direkter landwirtschaftlicher Praxis. Mit dem Projekt „Besser lern’ mit Bio Beeren“ sollen rund 150 Bio Beerensträucher gepflanzt werden, die Schüler*innen pflegen, ernten und zu Produkten wie Marmelade oder Fruchtleder verarbeiten. Dabei werden Anbau, Dünge und Mulchtechniken, Erntezyklen sowie Verarbeitungsschritte vermittelt; Lehrkräfte erhalten Fortbildungen in Gartenpädagogik, um die Nachhaltigkeit des Angebots zu sichern. Die Fördermittel fließen in den Erwerb der Pflanzen, die Beschaffung von Verarbeitungsgeräten wie Thermomix und Dörrofen, Dörrfolien, Gläsern, Werkzeugen, Erde sowie in Fortbildungsangebote und Lehrmaterialien. Ziel ist es, Ernährungsbildung, praktische Naturerfahrung und Gesundheitsaspekte eng zu verknüpfen und Schüler*innen Kompetenzen in Anbau, Verarbeitung und Wertschätzung biologischer Lebensmittel zu vermitteln.
Rehbergschule Roßdorf
Projekt: Besuch des Bio-Bauernhofs Hofgut Oberfeld
Die Rehbergschule Roßdorf ist eine Grundschule, die das Lernen mit allen Sinnen fördert. Mit einem Projekttag auf dem Hofgut Oberfeld erleben die Kinder die Kette „Vom Korn zum Weihnachtsplätzchen“: Feldbesichtigung, eigenes Mahlen, Teigzubereitung und Backen im Holzofen. Die Fördermittel finanzieren Teilnahmegebühren für Kinder und Begleitpersonen, sodass der Zugang unabhängig von individuellen finanziellen Möglichkeiten gewährleistet ist. Pädagogisch verknüpft der Ausflug Unterrichtsthemen wie Ernte, Getreidekunde und Nachhaltigkeit mit unmittelbaren sensorischen Erfahrungen. Das Projekt fördert Verständnis für biologische Landwirtschaft, Wertschätzung von Lebensmitteln und nachhaltige Ernährungsentscheidungen.
Grundschule am See
Projekt: Gesund und munter: Workshop „Kleine Bäckerei – Brotzeit“
Die Grundschule Am See ist als Internationale Nachhaltigkeitsschule ausgezeichnet und plant, ihr Gesundheitskonzept durch außerschulische Workshops zu ergänzen. Im Workshop „Kleine Bäckerei – Brotzeit“ erarbeiten Schüler*innen der Klassen 3 und 4, wie aus regional angebautem Getreide Brot wird. Die Fördermittel decken Teilnahme und Fahrtkosten, um die Teilhabe aller Kinder zu gewährleisten. Durch praktische Arbeit an Getreide, Mehl und Teig lernen die Kinder handwerkliche Verarbeitungsschritte, erfahren saisonale Zusammenhänge und stärken ein gesundes Ernährungsbewusstsein. Das Projekt verknüpft Sachunterricht mit praktischer Lebenskompetenz und fördert die Wertschätzung regionaler Nahrungsmittel.
Werkstattkinder e.V.
Projekt: Von der Werkbank zum Kochtopf
Die Elterninitiative WerkstattKinder verbindet kreative, handwerkliche Arbeit mit Natur- und Ernährungsbildung für Krippen‑ und Kindergartenkinder. Das Vorhaben umfasst den Umbau der Küche zu einer kindgerechten Mitmachküche, die Durchführung einer Bio‑Werkstattwoche, eine Übernachtung auf einem Bio‑Bauernhof sowie die Anlage eines kleinen Bio‑Gartens. Ziel ist es, Kindern praktische Erfahrungen mit biologischen Lebensmitteln und handwerklicher Herstellung zu ermöglichen. Die Förderung wird für den Küchenumbau (Induktionsherd, Kindersicherungen, ergonomische Arbeitsflächen), Materialien und Honorare für Workshops, Transport‑ und Übernachtungskosten sowie Gartenausstattung eingesetzt. Mit diesen Mitteln entstehen sichere Rahmenbedingungen für partizipatives Kochen und Lernen.
Kinderkrippe Neunhof
Projekt: Umstellung auf Bio-Lebensmittel
Die Kinderkrippe Neunhof ist eine kleine Einrichtung im ländlichen Raum, die eine probeweise Umstellung der Verpflegung auf Bio Lebensmittel plant. Innerhalb ein bis zwei Wochen sollen alle Mahlzeiten biologisch bezogen werden, begleitet von Verkostungen, Gesprächen mit Eltern und pädagogischen Angeboten für die Kinder. Die Förderung deckt die Mehrkosten für Bio Einkäufe, Materialsätze für Verkostungen und Informationsmaterialien. Ziel ist es, die Ernährungsqualität für die Kinder zu verbessern, Eltern über die Vorteile biologischer Ernährung zu informieren und zu prüfen, wie eine dauerhafte Umstellung praktikabel ist.
Kita KiKu Bärenbande
Projekt: Schrebergarten zum nachhaltigen Bio-Garten
Die Kita KiKu Bärenbande hat einen gepachteten Schrebergarten und plant dessen Entwicklung zu einem nachhaltigen Bio Garten. Das Projekt umfasst die Reparatur vorhandener Hochbeete, Befüllung mit Bio Erde, Anlage einer Kräuterspirale, Kompostierung und Pflanzung bienenfreundlicher Stauden. Kinder werden aktiv in Aussaat, Pflege, Ernte und Verarbeitung einbezogen, um ein Verständnis für ökologische Anbauprinzipien zu entwickeln. Die Fördermittel werden für Baumaterialien, Bio Saatgut, kindgerechte Gartengeräte, Vorratsgläser, eine Küchenmaschine oder Thermomix Alternative sowie Dokumentationsmaterial verwendet. Ziel ist die Integration saisonaler Ernte in die Kita Ernährung und die Förderung praktischer Naturerfahrung.
Kita Uckersternchen
Projekt: Naschgarten am Kinderrestaurant
Die Kita Uckersternchen betreibt ein Kinderrestaurant mit einer Kinderküche und plant, die Außenterrasse in einen Naschgarten zu verwandeln. Dort sollen Hochbeete, eine Pflanzpyramide, ein kleines Gewächshaus und Pflanzkübel entstehen, in denen Kinder Gemüse, Kräuter und Erdbeeren anbauen. Gefördert werden Erstausstattung, Pflanzen, Erde und Materialien für Projekttage sowie Laufende Anschaffungen für die Pflege. Das Konzept verbindet gärtnerische Praxis mit unmittelbarer Verwertung in der Kinderküche, fördert Verantwortungsübernahme und ermöglicht Kindern, die Herkunft ihrer Nahrungsmittel unmittelbar zu erfahren.
Solidarische Landwirtschaft Ackervielfalt eG
Projekt: Bio erleben: Agroforst macht Schule und Kita
Die Solidarische Landwirtschaft Ackervielfalt eG bewirtschaftet einen Bio Acker mit Agroforstsystem und möchte diesen stärker als Lernort öffnen. Geplant sind ein Schulbeet für eine Förderschule, Pflanz und Erntetage, Kitaworkshops und Feldtage, die Agroforst Prinzipien und regionale Wertschöpfung erlebbar machen. Fördermittel finanzieren Material für Beete, Koch und Lernutensilien, die Entwicklung von Lehrmaterialien für Fachkräfte und die Durchführung von Aktionen. Ziel ist die Schaffung von modularen Bildungsangeboten, die Schulen und Kitas langfristig nutzen können, und die Stärkung von Praxiszugängen zur Bio Landwirtschaft.
Förderverein Bauernhoftiere bewegen Menschen e.V.
Projekt: Da lachen ja die Hühner
Der Verein betreibt einen Bioland‑Betrieb mit tiergestützter Pädagogik und bietet seit Jahren inclusive Hofführungen und Mitmachprogramme. Das projektorientierte Angebot „Da lachen ja die Hühner“ richtet sich an Schüler:innen mit körperlichen Beeinträchtigungen und zielt auf jahresbegleitende Besuche, bei denen Hühnerhaltung, Tierwohl und Produktion von Futter Beispielcharakter haben. Pädagogische Inhalte umfassen artgerechte Haltung, Futterherstellung, Pflege, motorische Aktivierung und soziale Teilhabe. Die Fördermittel finanzieren Teilnehmerbetreuung, Transport, Materialien vor Ort, personelle Begleitung und organisatorische Umsetzung eines halbjährigen Besuchsprogramms. Durch regelmäßige, handlungsorientierte Teilhabe werden motorische, soziale und kognitive Kompetenzen gefördert; gleichzeitig werden Sensibilität für Tierwohl und nachhaltige Lebensmittelproduktion vermittelt.
Kinder- und Jugendzirkus Lübeck e.V.
Projekt: Sommerzirkus a la carte
Der Kinder‑ und Jugendzirkus verbindet Zirkuspädagogik mit Naturerlebnissen und gesunder Ernährung in einem Ferienformat auf einem Ponyhof im Naturschutzgebiet. Ziel ist es, Kindern aus unterschiedlichen sozialen Hintergründen Zugang zu Umweltthemen und gesunder Ernährung zu geben: Circus‑Training, Exkursionen ins Naturschutzgebiet, tiergestützte Angebote und gemeinsame Zubereitung frischer Mahlzeiten stehen auf dem Programm. Die Fördermittel werden für Verpflegung während der vierwöchigen Aktion, Nutzung der Hofinfrastruktur und Honorare für Trainer:innen und Betreuer:innen eingesetzt. Das Projekt fördert Bewegung, Teamfähigkeit, ökologische Bildung und Ernährungswissen in einem kreativen Setting und ermöglicht Kindern praktische Erfahrungen mit regionalen Lebensmitteln und naturnahen Freizeitformen.
Kinderhaus Nürnberg gGmbH
Projekt: Mini-Bio-Genießer: Vom Samen bis zum Teller
Die Trägerorganisation betreibt zahlreiche KITAs und plant ein Projekt, das Kindern die Produktionskette von Bio‑Lebensmitteln nahebringt: Hochbeete und Bio‑Saatgut werden gemeinsam angelegt, Kinder pflegen und ernten sowie einfache Gerichte wie Gemüse‑Snacks, Kräuterbutter und Smoothies zubereiten. Begleitende Aktionen umfassen Bastelangebote, Pflanzenschilder und ein Abschlussfest mit Eltern, um Wissen und Erfahrungen zu dokumentieren. Fördermittel werden für Hochbeete, Erde, Bio‑Saatgut, kindgerechte Küchenutensilien, Schürzen, Bastelmaterialien, Zutaten für Mini‑Rezepte und eine Abschlussveranstaltung verwendet. Ziel ist die Stärkung von Ernährungsbildung, Motorik, Kreativität und sozialer Integration durch partizipative Alltagshandlungen.
Internationaler Schulbauernhof Hardegsen gGmbH
Projekt: Neuer Kaltscharrraum für Legehennen
Der Internationale Schulbauernhof ist ein langjährig etablierter außerschulischer Lernort, der jährlich über 3.000 Kindern praktische Landwirtschaft vermittelt, unter anderem durch die Betreuung von 250 Bio‑Legehennen. Aufgrund des Alters der bestehenden Infrastruktur besteht ein dringender Bedarf an einem neuen Kaltscharrraum zur Sicherstellung artgerechter Haltungsbedingungen und des pädagogischen Angebots. Fördermittel werden eingesetzt für Materialkosten (Gitter, Holz, Trapezbleche, Regenrinne, Tür), Demontage und Aufbauarbeiten, Entsorgung alter Bauteile sowie Arbeitskosten. Mit der Sanierung wird die Sicherheit und Hygiene der Tierhaltung wiederhergestellt, das Besucherangebot stabilisiert und die langfristige Durchführung praktischer Umweltbildung gesichert.

Kindertagespflege klitzeklein
Projekt: Gewächshaus für die Kindertagespflege
Die Kindertagespflege möchte mit einem eigenen Gewächshaus die Gartenzeit verlängern und Kindern ganzjährig Aussaat, Pflege und Ernte ermöglichen. Projektziel ist die Integration gärtnerischer Aktivitäten in den Alltag der Tagespflege, um frühkindliche Bildung mit Naturerfahrung und Verantwortungsübernahme zu verbinden. Die beantragte Förderung deckt die Anschaffung eines robusten Gewächshauses (6–8 m²), Fundament‑ und Standortvorbereitung, ggf. Heizung und Beleuchtung, Innenausstattung wie Hochbeete und Regale, Saatgut sowie kindersichere Gartengeräte. Die Investition schafft wetterunabhängige Lernmöglichkeiten, fördert naturbezogene Entwicklungsziele und ermöglicht mehrere Anbauzyklen für Bildungs‑ und Verzehrzwecke.
Landcampus Gröben
Projekt: Errichtung eines Gewächshauses für Schulklassen
Der Landcampus Gröben ist ein im Aufbau befindlicher außerschulischer Lernort, der praktische Projekttage zu Themen wie Brotbacken, Gemüseanbau und Honigbienen anbietet. Ein geplanter 12 m² großer Gewächshausbau soll ganzjährigen Anbau von Gemüse und Kräutern ermöglichen und das Bildungsangebot deutlich erweitern. Die Förderung fließt in Baukosten, Baumaterialien, Hochbeete oder Regale und in die Einrichtung, damit Schulklassen und Kitas den kompletten Kreislauf von Aussaat bis Verarbeitung erleben können. Durch das Gewächshaus entstehen zusätzliche wetterunabhängige Lernangebote, die Vielfalt und Kontinuität des Angebots steigern und den Campus als regionalen Bildungsort stärken.
Mütter- und Familienzentrum Karben e.V.
Projekt: Bio-Abendessen mit Spaß
Das Mütter‑ und Familienzentrum MüZe will ein monatliches Eltern‑Kind‑Abendessen etablieren, das Familien unterschiedlicher sozialer und ökonomischer Hintergründe niedrigschwellig Zugang zu gemeinsamer, gesunder Zubereitung von Bio‑Mahlzeiten bietet. Das Format fördert familiären Austausch, stärkt Eltern‑Kind‑Beziehungen und vermittelt praktische Koch‑ und Ernährungsfertigkeiten. Geplant sind Kooperationen mit lokalen Biobetrieben für Produktbezüge und Exkursionen. Fördermittel dienen der Finanzierung der Lebensmittel pro Termin, der Honorare für Gruppenleitung und Vorbereitung sowie der Anschaffung optionaler Küchengeräte wie Saftpresse oder Flockenquetsche. Ziel ist ein dauerhaftes, selbsttragendes Angebot, das durch anfängliche Förderung aufgebaut und später über geringe Teilnahmegebühren getragen werden kann.

Kindertagespflege Naturzwerge
Projekt: Gewächshaus und Gemüsegarten
Die Kindertagespflege Naturzwerge verfolgt ein naturverbundenes Betreuungskonzept und plant die Anschaffung eines kleinen Gewächshauses sowie die Anlage eines kindgerechten Gemüsegartens. Das Projekt zielt auf frühkindliche Naturbegegnung, Stärkung motorischer Fähigkeiten und Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein. Fördermittel werden für das Gewächshaus inkl. Fundament und Aufbau, Hochbeete, kindgerechtes Werkzeug, Zaun oder Einfriedung sowie pädagogisches Begleitmaterial verwendet. Die Maßnahme ermöglicht den Start in die Gartensaison früher und verlängert die Nutzung bis in den Herbst; gleichzeitig werden nachhaltige Werte und jahreszeitliche Zusammenhänge erlebbar gemacht.
TV 1848 Coburg e.V.
Projekt: Kinderfreizeit „Die Bio-Detektive“
Der Sportverein organisiert eine fünftägige Ferienfreizeit für 6–12‑Jährige, die Biohofbesuche, Kräuterwanderungen, Kochwerkstätten und gemeinsame Gartenarbeit kombiniert. Ziel ist es, Kindern Herkunft, Anbau und Verarbeitung von Lebensmitteln sinnlich und spielerisch erfahrbar zu machen und zugleich Bewegung, Teamarbeit und Ernährungskompetenz zu verbinden. Fördermittel werden für Bio‑Lebensmittel während der Freizeit, Fahrt‑ und Eintrittskosten zu Höfen, Material für Workshops, Honorare für Referenten sowie Ausrüstung für Gartenarbeiten eingesetzt. Das Angebot fördert nachhaltige Ernährungsmuster und schafft örtliche Vernetzungen zwischen Sportangeboten und Bildungsorten.
Alexander-Coppel-Gesamtschule Solingen
Projekt: Draußen-Klasse: Grünes Klassenzimmer
Die inklusive Gesamtschule plant den Ausbau eines grünen Klassenzimmers mit Hochbeeten, Lehrbeeten, Obst‑ und Beerenpflanzungen sowie einem Barfußpfad, um Unterrichtszeit regelmäßig nach draußen zu verlagern. Das Projekt verfolgt inklusive Bildungsziele, ermöglicht praxisorientiertes Lernen und fördert ökologische Bildung über alle Jahrgangsstufen. Fördermittel dienen der Anschaffung von Hochbeeten, Pflanzenmaterial, Materialien für einen Barfußpfad und Werkzeugen zur Anlage und Pflege. Durch den Ausbau entstehen dauerhafte Lernorte, die partizipatives, handlungsorientiertes Lernen unterstützen und Schulgemeinschaften stärken.

Cyriakus-Grundschule Horn-Millinghausen
Projekt: Bio Schul- und Dorfgarten
Die Cyriakus‑Grundschule will einen gemeinschaftlichen Bio‑Schul‑ und Dorfgarten als Lern‑ und Begegnungsort anlegen, in dem Schüler:innen, Lehrkräfte, Eltern und Senior:innen gemeinsam säen, pflegen und ernten. Ziel ist generationenübergreifendes Lernen, Vermittlung ökologischer Anbauprinzipien und Förderung sozialer Teilhabe. Fördermittel werden für barrierefreie Hochbeete, Erde, Saatgut, kindgerechte Gartengeräte, Anlage einer Insektenwiese, Kompostplatz und Sitzgelegenheiten verwendet. Das Projekt schafft einen dauerhaften Lernort, erhöht lokale Vernetzung und vermittelt praktische Kompetenzen in nachhaltiger Lebensmittelproduktion.
Grund- und Oberschule Friedersdorf
Projekt: Der Bio-Garten der Sinne
Die Schule plant einen „Bio‑Garten der Sinne“ mit Barfußpfad, Kräuterraupe, Lehrbeet und gemeinschaftlich bearbeiteten Flächen, die von Grund‑ und Oberschülern kooperativ betrieben werden. Das Vorhaben integriert Sachunterricht, WAT‑Praxis und handwerkliche Tätigkeiten, fördert sensorische Erfahrungen und ermöglicht interdisziplinäres Lernen vom Bau kleiner Holzbauten bis zur Gartenpflege und Ernteverarbeitung. Fördermittel werden für Materialien des Barfußpfads, Pflanzkästen, Rasenkanten, Zaunbau, Werkzeuge, Pflanzen und Dokumentationsmaterial verwendet. Das Projekt verbindet praktische Kompetenzen, generationsübergreifendes Lernen und die Vermittlung von Wertschätzung für Lebensmittel und Umwelt.
Staudinger GS
Projekt: Bio-Schulgarten
Die Staudinger Grundschule plant einen dauerhaften Bio Schulgarten, der als Lern und Erlebnisraum direkt auf dem Schulgelände verankert wird. Kinder aller Jahrgangsstufen sollen Schritt für Schritt erleben, wie Pflanzen wachsen, welche Anforderungen Boden und Pflege stellen und wie viel Arbeit hinter einem Stück Gemüse steckt. Das Projekt verbindet theoretische Unterrichtsinhalte mit praktischer Gartenarbeit: Vom Anlegen der Beete über Aussaat, Pflege und Ernte bis hin zur Verarbeitung in der bestehenden Koch AG erleben die Schülerinnen und Schüler den Weg „vom Beet auf den Teller“. Begleitend dokumentiert die Schülerzeitung das Projekt mit Reportagen, Interviews und Fotostrecken, sodass Nachhaltigkeit und Bio Wissen in die Schulkultur getragen werden. Gefördert werden sollen kindgerechte Werkzeuge, Hochbeete und torffreie Bio Erde, biologisches Saatgut und Setzlinge sowie eine kleine Gartenhütte zur Lagerung, Anzuchthäuschen und Mini Gewächshäuser für den Klassensaal. Optional sind Regenwassertonne und Materialien für eine Kompoststation vorgesehen. Ziel ist es, die Garten AG langfristig zu etablieren, das Ernährungsverhalten zu sensibilisieren und praktische Umweltbildung allen Kindern zugänglich zu machen. Durch das gemeinsame Gärtnern werden Verantwortungsbewusstsein, Teamarbeit und Naturverständnis gestärkt; die Schulküche profitiert von frisch geernteten Zutaten und die Schulgemeinschaft gewinnt einen lebendigen Ort für generationsübergreifendes Lernen und schulische Projekte.

Evang. Kita Haus Löwenzahn
Projekt: Von der Erde in den Mund
Die Evangelische Kita Haus Löwenzahn will ihren Außenbereich naturnah umgestalten und mit dem Projekt „Von der Erde in den Mund“ Kindern den Weg ökologisch erzeugter Lebensmittel unmittelbar erfahrbar machen. Geplant sind zwei neue Beete: ein kindgerecht gestaltetes Bio Gemüsehochbeet und ein „Naschbeet“ mit Beerensträuchern und aromatischen Kräutern. Die Kita setzt konsequent auf Bio Saatgut, torffreie Substrate und Bio Erde, ergänzt durch Pflegegruppen, ein Pflanzen Tagebuch und thematische Angebote zu Regenwürmern, Bienen und Boden. In Pflanz und Erntephasen probieren die Kinder frisch geerntete Kostproben, verarbeiten Erträge in einfachen Rezepten wie Kräuterquark oder Beerenmüsli und feiern ein Eltern Kind „Naschfest“. Das Projekt fördert damit Alltagskompetenzen, Selbstwirksamkeit und ein solides Bio Wissen: Was bedeutet „Bio“, warum ist Nachhaltigkeit wichtig und wie schmeckt frisch geerntetes Gemüse? Förderbedarf besteht für Bau und Material des Hochbeets, torffreie Erde, Pflanzen und kindgerechte Werkzeuge sowie Lern und Dekomaterialien. Ziel ist die dauerhafte Integration ökologischer Gartenarbeit in den Kita Alltag, die Stärkung naturnaher Pädagogik und die Förderung eines positiven, genussvollen Zugangs zu gesunder Ernährung von Anfang an.
Möllers Morgen e.V.
Projekt: Gemeinsam Bio: Kochen mit Kindern und Jugendlichen
Möllers Morgen e.V. betreibt einen Bildungs und Lernhof, der praxiserprobte Zugänge zu nachhaltiger Landwirtschaft anbietet. Mit dem Projekt „Gemeinsam Bio“ wird das Angebot auf die Verbindung von Anbau und Zubereitung ausgeweitet. Jugendliche und Schulgruppen ernten gemeinsam bio veganes Gemüse auf den hofeigenen Ackerflächen, bringen die Ernte in die Hofküche und bereiten unter fachlicher Anleitung Mahlzeiten zu. Ziel ist es, die ökologische und ethische Dimension pflanzenbasierter Ernährung sichtbar zu machen, Handlungskompetenzen zu vermitteln und Wertschätzung für regionale, pflanzliche Lebensmittel zu fördern. Das Jahresprojekt ist als Vegetationsperiode mit mehreren Schulgruppen und offenen Bildungsangeboten konzipiert; pädagogische Inhalte umfassen Anbau, Pflege, Erntetechnik und klimarelevante Aspekte der Ernährung. Die beantragte Förderung soll Honorare für Referentinnen und Referenten sichern, Saatgut, Jungpflanzen und Pflegekosten der Ackerflächen finanzieren sowie Material und Verbrauchskosten für die Kochwerkstätten abdecken. Durch die Kombination von Feldarbeit und Küche entsteht ein handlungsorientiertes Lernfeld, das junge Menschen zu reflektierten Ernährungsentscheidungen befähigt und praktische Fertigkeiten für eine nachhaltige Zukunft vermittelt.
Wähle Deinen Leserliebling 2026!
Pasta Volanti von Byodo ist nominiert!
Beim Naturkostmagazin eve besteht ab sofort wieder die Möglichkeit, seine Produktlieblinge aus dem Bio-Laden zu wählen! Welchen Köstlichkeiten kannst Du nicht widerstehen? Stimme noch bis 19.10.2025 für Deine Favoriten ab und gewinne mit etwas Glück tolle Preise bei der Gewinnspielverlosung.
Stimme jetzt für unsere Volanti ab!
Bei der Wahl zum Leserliebling 2026 im Magazin eve schicken wir unsere Volanti ins Rennen.
Unsere hellen Volanti eignen sich dank ihrer Spezialform hervorragend für Saucengerichte, Aufläufe und Nudelsalate. Sie bestehen aus 100% italienischem Bio-Hartweizengrieß und werden traditionell mit Bronze-Matrizen hergestellt. Die dadurch entstehende raue Oberfläche sorgt dafür, dass die Sauce besser aufgenommen werden kann.
Wusstest Du, dass die leckere Pasta-Sorte Volanti aus der Toskana kommt und eigentlich Dischi Volanti heißt? Aus dem Italienischen übersetzt bedeutet das so viel wie „fliegende Untertasse“.
Bist Du auch von unserer original italienischen Pasta begeistert? Dann freuen wir uns in der Wahl zum Leserliebling 2026 auf ein Häkchen bei unseren Volanti.
Jetzt für unsere Volanti abstimmen
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Dein perfektes Pasta-Gericht
Pasta ist so viel mehr als ein schnelles Alltagsgericht.
Sie ist Genuss, Lebensgefühl und Tradition – und das schmeckt man bei jeder Gabel.
Doch worauf kommt es wirklich an, wenn Du Deine perfekte Pasta zaubern möchtest?
Wir zeigen Dir, worauf Du beim Kauf achten solltest, was bei der Zubereitung wichtig ist – und warum Pasta hergestellt aus traditionellen Bronze-Matrizen den Unterschied macht.
Was macht eine richtig gute Pasta aus?
Nicht jede Pasta ist gleich – auch wenn sie oft so aussieht.
Neben der Zutaten ist auch die Herstellung für die Qualität von Pasta entscheidend. Unsere Pasta hebt sich in vielerlei Hinsicht von konventioneller Pasta ab und bietet Dir ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Denn sie ist nicht nur eine Zutat – sie ist das Herzstück jedes Gerichts.
Aber was macht sie so besonders?
100% in Italien hergestellt
Echter italienischer Bio-Hartweizengrieß
Unsere Pasta wird vollständig in Italien produziert – dem Ursprungsland echter Pastakunst. Für jede Charge verwenden wir ausschließlich Bio-Hartweizengrieß aus Italien, der für
- den perfekten Biss,
- die satte goldgelbe Farbe und
- den charakteristischen Geschmack sorgt.
Traditionelle Herstellung mit Bronzematrizen
Der Unterschied, den man sieht – und schmeckt!
Unsere Pasta wird traditionell mit Bronzematrizen gefertigt. Das bedeutet: Der Pastateig wird durch feinporige Bronzeformen gepresst, was der Oberfläche eine leicht raue Struktur verleiht. Und genau diese Struktur ist das Geheimnis:
- Saucen haften besser – für mehr Geschmack bei jedem Bissen
- Die Textur fühlt sich natürlicher an
- Die Pasta hat „Biss“ und bleibt auch al dente formstabil
Die traditionelle Herstellung mit Bronzematrizen sorgt für mehr Geschmack bei jedem Bissen.
Bio & nachhaltig
Unsere Pasta ist ebenfalls frei von künstlichen Zusätzen, besteht aus 100% Bio-Zutaten und wird in nachhaltigem FSC-zertifiziertem Papier verpackt – für bewussten Genuss mit gutem Gefühl.
Darauf solltest Du beim Pasta-Kochen achten
Gute Pasta verdient gute Zubereitung. Mit diesen Tipps gelingt dir jedes Gericht wie beim Italiener:
- Richtig salzen – und zwar früh genug: Das Kochwasser sollte salzig wie das Meer sein. Gib das Salz erst dazu, wenn das Wasser kocht, sonst dauert es länger, bis es sprudelt.
- Kein Öl ins Kochwasser: Ein weitverbreiteter Mythos: Öl im Wasser verhindert das Verkleben. Stimmt aber nicht – es verhindert nur, dass die Sauce später haftet. Besser: Nach dem Kochen die Pasta direkt mit der Sauce vermengen.
- Al dente – aber wirklich: Der richtige Garpunkt ist Geschmackssache, aber: Etwas Biss muss bleiben. Hochwertige Pasta aus Bronze-Matrizen behält ihre Form besser und hat mehr Struktur.
- Nudelwasser nicht wegschütten: Ein Schluck des stärkehaltigen Wassers wirkt beim Vermengen mit der Sauce als natürlicher Emulgator – für cremigere, rundere Kochergebnisse.
Rezeptinspiration
Lust auf neue Ideen? Hier findest Du unsere Lieblingsrezepte mit Pasta!
15 min.
Leicht
Vegetarisch
15 min.
Mittel
Vegetarisch
60 min.
Mittel
Vegetarisch
30 min.
Mittel
Vegetarisch
20 min.
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Vegan
40 min.
Mittel
Vegan
Echte Pasta. Echter Genuss.
Mit hochwertigen Zutaten und traditioneller Herstellung wird jedes Pasta-Gericht zum Genussmoment.
Unsere Bio-Pasta wird mit viel Sorgfalt aus bestem italienischem Hartweizengrieß gefertigt und durch Bronze-Matrizen gepresst – für eine raue Oberfläche, an der Saucen besonders gut haften. Die traditionelle Herstellung sorgt auch dafür, dass der natürliche Geschmack der Pasta und somit der perfekte Biss bewahrt wird.
So schmeckt Pasta in Italien – in 100% Bio-Qualität!
Jetzt entdecken & Lieblingssorte finden!
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Deine mediterrane Woche
Entdecke tolle Rezepte für jeden Tag!
Lass Dich von uns auf eine kulinarische Reise durch den Mittelmeerraum mitnehmen! Mit frischen Zutaten, aromatischen Kräutern und hochwertigen Bio-Produkten zeigen wir Dir für jeden Wochentag ein mediterranes Rezept – einfach zum Nachkochen. Ob Pasta aus Italien, spanische Tapas oder genussvolle Gemüsegerichte – hier findest Du Inspiration für eine mediterrane Woche – hol Dir den Urlaub nach Hause. Und zum Abschluss? Süße Dessertideen, die Deine Genussmomente perfekt abrunden!
Montag
Spaghetti al Limone
Frisch, zitronig und unwiderstehlich!
Diese Spaghetti bringen den Geschmack Italiens direkt auf Deinen Teller – mit einer cremigen Sauce und herrlich zitroniger Frische. Zubereitet mit unseren Bio-Spaghetti – traditionell hergestellt mit Bronze-Matrizen – werden diese Spaghetti auch unfassbar sämig und nehmen die Sauce besonders gut auf.
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Dienstag
Bunter Tomatensalat mit Büffelmozzarella
So schmeckt der Sommer!
Saftige Tomaten, cremiger Büffelmozzarella – fein abgestimmt mit unserem italienischen Olivenöl nativ extra und Aceto Balsamico di Modena IGP ist dieser Salat der Inbegriff mediterraner Leichtigkeit. Schnell zubereitet ist der Salat ideal für den Feierabend.
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Mittwoch
Gemüsetürmchen
Bunt, aromatisch und kreativ geschichtet
Gegrilltes Gemüse trifft auf zwei unserer drei feinen Pesto-Varianten: Pesto alla Genovese und Pesto Calabrese. Diese farbenfrohen Türmchen sind ein echtes Highlight – ob als Vorspeise oder leichtes Hauptgericht.
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Donnerstag
Mediterraner Nudelsalat
Ideal für Picknick, Grillabend & Meal Prep
Mit unseren Bio-Rigatoni, cremigem Pesto Calabrese und einem Dressing aus Condimento Bianco und bestem Olivenöl nativ extra aus Italien wird dieser Nudelsalat zu einem idealen Begleiter für Picknick, Mittagspause oder Grillabend – voller Frische und mediterranem Flair.
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Freitag
Spanische Paella
Ein spanischer Klassiker
Kräftige Aromen, leuchtende Farben & mit voller Leidenschaft gekocht – unsere Paella steht für mediterranes Lebensgefühl in Bio-Qualität! Unverzichtbar: unser spanisches Olivenöl nativ extra und das fruchtige Tomatenmark.
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Samstag
Herz-Pinsa mit Pilzen
Knusprig. Liebevoll geformt. Für alle Pizza-Fans.
Die fluffige Pinsa in Herzform begeistert mit gebratenen Pilzen, frischen Kräutern und unserer mediterranen Brat-Olive. Ein Rezept zum Verlieben – ideal fürs Dinner zu zweit oder als herzliche Überraschung!
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Sonntag
Spanische Tapas
Geschmackvolle Vielfalt auf kleinen Tellern
Tapas machen aus jeder Mahlzeit ein geselliges Erlebnis. Klassiker wie Champignones, Pan con Tomate, Patatas Bravas und Pimientos de Padron dürfen dabei nicht fehlen und bringen puren mediterranen Geschmack auf den Tisch – verfeinert mit unserer cremigen Aioli und weiteren feinen Saucen, die jedem Happen das gewisse Etwas verleihen.
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Darf’s ein Nachtisch sein?
Nach so viel Herzhaftem darf der süße Genuss nicht fehlen! Unsere Dessert-Inspirationen sind ideal für warme Sommerabende oder als feines Finale eines besonderen Menüs.
Wie wäre es mit einer klassischen Panna Cotta mit einem frischen Beerenkompott, einem Pistazien Tiramisu mit Balsamico-Feigen oder kleinen Matcha-Panna-Cotta-Törtchen?
Einfach zubereitet – und garantiert ein Genuss!
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Drei Bio-Pestos - unzählige Einsatzmöglichkeiten
Unsere Bio-Pestos in den Geschmacksrichtungen Genovese, Rosso und Calabrese sind dank ihrer besonderen Cremigkeit wahre Alleskönner. Ob als würzige Basis für Pasta, extra Aroma in Suppen oder herzhafte Note auf frischem Brot – diese drei Pestos begeistern nicht nur durch ihre 100% natürlichen Bio-Zutaten, sondern auch durch ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.
Doch was tun, wenn nach dem Kochen noch etwas Pesto im Glas zurückbleibt?
Wir zeigen Dir, wie Du Pesto-Reste clever verwenden und aufbrauchen kannst- ohne nur einen Löffel davon zu verschwenden.
Für besonders cremige Momente: Unsere drei Geschmacks-Talente
Zum Pesto alla Genovese
7 kreative Ideen für Pesto-Reste
Pesto – und sofort denken wir an Pasta. Doch unsere cremigen Bio-Pestos sind so viel als nur die schnelle Sauce zu Pasta. Lass Dich überraschen, wie Du unsere drei Pestosorten – Genovese, Rosso und Calabrese – kreativ verwenden und bis zum letzten Klecks genießen kannst.
Ob zum Dippen, Würzen oder Veredeln Deiner Gerichte – hier kommen unsere besten Ideen für kreative Genussmomente mit den Byodo Pestos.
1. Aufs Brot - ein Klassiker neu gedacht
Ein Löffel Pesto auf frischem Ciabatta oder selbstgemachtem Brot ist schnell zubereitet, mit ein paar Zutaten wird jedoch ein echtes Highlight daraus.
- Pesto alla Genovese passt hervorragend zu Ziegenkäse, getrockneten Tomaten und Rucola.
- Pesto Rosso harmoniert besonders mit Mozzarella, Avocado und ein paar Zitronensaftspritzern.
- Pesto Calabrese gibt insbesondere dem klassischen Käsebrot eine schmackhafte Schärfe – ideal zu Hartkäse oder auch Salami.
2. Im Dressing - frischer Geschmack für Salate
Auch ins Salatdressing bringt Pesto frische Aromen:
Einfach 1-2 Löffel Pesto mit etwas Essig, Zitronensaft und Olivenöl nativ extra glatt rühren und schon ist Dein schnelles Dressing fertig.
- Pesto alla Genovese eignet sich besonders gut für grüne Salate.
- Pesto Rosso verleiht Nudelsalaten oder auch Couscous eine fruchtige Note.
- Pesto Calabrese unterstreicht Deinen Kartoffel- oder Linsensalat mit einem pikanten Geschmack.
3. Im Dip - ideal für Deinen Snack
Unsere Pestos können auch die ideale Grundlage für schnelle Dips sein:
Das Pesto Deiner Wahl einfach mit etwas Joghurt, Sahne oder veganer Creme Fraiche glatt rühren, mit frischen Kräutern oder Zwiebeln verfeinern und zu gegrilltem Gemüse, Ofenkartoffeln, Kartoffelecken, Flammkuchen oder als Beilage zum Grillen genießen.
4. In der Suppe - als aromatischer Begleiter
Ein Klecks Pesto verleiht Deiner Suppe einen intensiveren Geschmack – einfach in die Suppe einrühren und genießen.
Mit den Pestos kannst Du verschiedene Suppen verfeinern. So gibt das Pesto alla Genovese Deiner Kartoffelsuppe beispielsweise eine mediterrane Note. Das Pesto Rosso eignet sich aufgrund der Fruchtigkeit wiederum für eine Karottensuppe. Eine Kürbissuppe lässt sich mit dem Pesto Calabrese hervorragend würzen.
5. Auf der Pizza / Pinsa - für italienischen Geschmack
Pesto ist die perfekte Basis für eine würzige, aromatische Pizza oder Pinsa.
Einfach 1-2 Esslöffel Pesto Deiner Wahl gleichmäßig auf dem Teig verteilen und ein paar Minuten vorbacken.
Dann mit beliebigen Zutaten wie Rucola, Burrata, getrockneten Tomaten, Ziegenkäse, Pilzen, Salami, Peperoni oder auch Früchten wie gegrillten Pfirsichen belegen.
6. Im Frühstück - der überraschende Genuss
Ob aus Brötchen, im Omelett, zum Frühstücksei oder als Topping für den Avocado-Toast – mit Pesto kannst Du auch Deinem Frühstück den extra Kick geben.
Spiegeleier und Räucherlachs profitieren vom würzigen Geschmack des Pesto alla Genovese, während das Pesto Rosso Deinem Frühstücksbagel mit Hüttenkäse eine fruchtige Note verleiht.
7. Im Gemüse - als kreative Füllung
Auch für Füllungen im Gemüse wie Zucchini, Paprika oder Champignons eignen sich Pesto-Reste hervorragend.
Mische das Pesto Deiner Wahl einfach mit Feta, Nüssen, Quinoa oder beliebigen anderen Zutaten, fülle damit das Gemüse und backe es anschließend (Backzeit hängt von Gemüsesorte ab).
Das gefüllte Gemüse ist perfekt als vegetarische Hauptmahlzeit oder als Beilage.
Pesto-Reste richtig aufbewahren
Um Pesto-Reste länger genießen zu können, solltest Du sie richtig lagern:
- Im Kühlschrank: In einem gut verschlossenen Glas hält sich Pesto bis zu 1 Woche.
- Mit Olivenöl bedecken: Dadurch bleibt die Farbe des Pestos länger erhalten und der Geschmack intensiver.
- Einfrieren: Das Pesto kann auch portionsweise in Eiswürfelschalen eingefroren und bei Bedarf wieder aufgetaut werden.
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Natürlich engagiert!
Mit Herz für Bio
Auch 2024 haben sich wieder viele tolle Bio-Projekte für unsere Förderung BioBegeistert beworben – und uns mit ihrem Engagement für Natur und Tierwohl begeistert. Die Auswahl fiel uns alles andere als leicht. Umso mehr freuen wir uns, unsere drei Gewinnerprojekte vorzustellen, die nicht nur inspirierende Ideen, sondern auch jede Menge Herzblut mitbringen.
Und das Beste: Die neue Bewerbungsrunde ist bereits gestartet – weiter unten erfährst Du, wie Du Dich bewerben kannst!
1. Platz: Theos Wiese
Nachhaltig und sinnstiftend draußen in und mit der Natur lernen
Mit dem Projekt „Theos Wiese“ bringt die Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule Kindern nachhaltiges Lernen in der Natur näher. Die Profilklasse des 5. und 6. Jahrgangs erlebt Unterricht dort, wo er am greifbarsten ist: zwischen Hühnern, Schafen, Meerschweinchen, Bienen, Ziegen, Wiese und Garten.
Ob Pflege der Tiere, Anbau von Gemüse oder das gemeinsame Zubereiten der Ernte – hier entstehen echte Naturerfahrungen. Ziel ist es, nicht nur das eigene Verständnis für ökologische Zusammenhänge zu stärken, sondern auch durch den Verkauf der Produkte nachhaltiges Handeln erlebbar zu machen.
Wofür die Förderung genutzt wird:
- Bio-Saatgut & Setzlinge
- Werkzeug & Gartenausstattung
- Elektrische Wasserversorgung im Garten
- Lastenrad, um die Produkte am Wochenmarkt verkaufen zu können
So sieht’s vor Ort aus
Die Bilder zeigen, wie das Projekt lebt.
Von der Verlegung der Stromleitung in den Schulgarten bis hin zur fertigen elektrischen Wasserversorgung – und mittendrin Kinder, die mit Freude und Einsatz den Garten pflegen.
2. Platz: Die Grasi Schulhühner
Hühner für mehr Naturverständnis
An der Graslitzer Grundschule sind seit Kurzem Hühner eingezogen – und sie sind mehr als nur Schulmaskottchen. Die Schulhühner fördern Verantwortungsbewusstsein, soziale Interaktion und ein besseres Verständnis für Tiere und natürliche Kreisläufe.
Durch die tägliche Pflege lernen die Kinder, was Tierhaltung bedeutet und warum gesunde, artgerechte und biologische Ernährung ihren Preis hat.
Wofür die Förderung genutzt wird: Deckung der laufenden Kosten wie
- hochwertiges Bio-Futter
- tierärztliche Betreuung
- Instandhaltung des Geheges
Wir haben die Graslitzer Grundschule und ihr Bio-Projekt besucht. Im Video stellt Rektorin Lydia Partsch bei einem Rundgang die Schulhühner und weitere nachhaltige Projekte an der Schule vor.
3. Platz: Auf das Huhn gekommen
Hühnerhaltung als Teil des Unterrichts
Auch an der Weiß-Ferdl-Mittelschule sind Hühner ein fester Bestandteil des Schulalltags. Des Besondere: Die Hühnerhaltung ist langfristig geplant und fest im Unterricht verankert. Von der Pflege über den Bau von Ställen bis hin zum fächerübergreifenden Thema Bio-Ernährung lernen die Kinder praxisnah, wie wertvoll Nachhaltigkeit und biologische Produkte sind.
Besonders eindrucksvoll: Die Schule produziert mittlerweile nicht nur Bio-Eier, sondern auch eigenen Honig – beides gerne genutzte Geschenkideen bei Schulveranstaltungen.
Mit der Förderung werden ermöglicht:
- Erweiterung des Geheges
- Ausstattung mit Bio-Futter & Streu
- Wetterschutz & Beschäftigungsmaterial für die Tiere
- Eierstempel zur ansprechenden Präsentation der Bio-Eier
Auch die Umwelt AG der Weiß-Ferdl-Schule haben wir besucht! Die Kinder übernehmen dort Verantwortung und zeigten uns ganz stolz ihr Hühnergehege und ihre Bewohner. Schaut rein!
Einblicke in den Schulalltag mit Hühnern
Die Bilder zeigen, wie vielseitig das Projekt gelebt wird: Die Kinder füttern die Hühner, sammeln ihre Eier für das nachhaltige Frühstück an der Schule ein und bauen gemeinsam mit ihrer Lehrerin im Rahmen der Umwelt AG für die Hühner eine „Chicknick“-Bank im Werkraum.
Jetzt für die neue Runde bewerben!
Euer Schulprojekt setzt sich für mehr Nachhaltigkeit, Bio-Ernährung oder Umweltbildung ein?
Dann macht mit bei unserer Förderung BioBegeistert! Wir unterstützen Projekte, die mit kreativen Ideen und Leidenschaft einen Unterschied machen.
BioBegeistert lebt durch Euer Engagement!
Das Beste daran? Nachdem wir eine Vorauswahl der eingereichten Bio-Projekte getroffen haben, gehen die besten Einsendungen in die Abstimmungsrunde – Du und Deine ganze Einrichtung dürft dann fleißig mit voten!
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Warum Balsamessig in keiner Küche fehlen sollte
Vielseitiger Genuss & unverwechselbares Aroma
Fruchtig, mild und vielfältig im Geschmack – Balsamessig ist nicht ohne Grund ein fester Bestandteil in vielen Küchen. Seine Wurzeln reichen bis ins Mittelalter zurück, wo er in Norditalien zunächst als Heilmittel galt, bevor er als Würzmittel seinen Siegeszug antrat. Noch heute steht Balsamico für Qualität und besonderen Genuss.
Wir zeigen Dir, warum fruchtiger Balsamessig in keiner Küche fehlen darf und welche Gerichte damit besonders raffiniert werden.
Der Ursprung des Balsamessigs
Der Ursprung des echten Aceto Balsamico liegt in der italienischen Region Emilia-Romagna, genauer gesagt in Modena. Dort wurde er bereits im Mittelalter aus eingekochtem Traubenmost gewonnen – traditionell in kleinen Holzfässern über Jahre gereift.
„Balsamico“ leitet sich vom Italienischen ab, was so viel bedeutet wie „heilsam“ oder „wohltuend“.
Die besondere Reifezeit sowie die hohe Qualität der Rohstoffe machen den Balsamessig zu dem, was er heute ist: ein aromatischer Essig mit süß-saurer Note und unverwechselbarem Charakter.
Mild & fruchtig im Geschmack
Im Gegensatz zu klassischem Weinessig ist Balsamessig deutlich milder. Er enthält weniger Säure und bringt mehr fruchtige Süße mit, die durch den gekochten Traubenmost entsteht. Natürlich und schonend hergestellt sorgt Balsamessig für ein abgerundetes Geschmackserlebnis.
Die fruchtig-feine Sortenvielfalt unserer Balsamessige lässt keine Wünsche offen. 100% feinste Bio-Zutaten und die natürliche Essigvergärung sorgen für eine einmalig-köstliche Geschmacksnote. Sie überzeugen mit Geschmacksrichtungen wie mildem Apfel, feiner Zitrone, fruchtiger Granatapfel und satter Himbeere.
Zu unseren Balsamessigen
Hier bringt Balsamessig das gewisse Etwas
Ob klassischer Blattsalat, Couscous, Linsensalat oder Caprese – ein Schuss Balsamessig rundet jedes Dressing ab und verleiht mehr Tiefe.
Ofengemüse, Antipasti oder gegrillte Zucchini profitieren von einem fruchtigen Finish mit Balsamessig.
Ein paar Tropfen über cremiges Risotto oder eine mediterrane Tomatensauce bringen ebenfalls mehr Geschmack.
Balsamessig eignet sich auch hervorragend zum Marinieren – etwa von Tofu, Tempeh oder auch Fleisch. Der Essig verleiht eine feine Karamellisierung beim Braten.
Besonders gut harmoniert Balsamessig mit Hartkäse wie Parmesan oder Ziegenkäse – ein Tropfen genügt!
Auch süß kombiniert schmeckt Balsamessig hervorragend. In Kombination mit Erdbeeren, Vanilleeis oder Panna Cotta sorgt der fruchtige Essig für besondere Aromen.
Mit einem guten Olivenöl wie dem Olivenöl nativ extra aus Italien und etwas Salz wird Balsamessig zur idealen Dip-Grundlage für frisches Brot.
Unsere fruchtigen Balsamessige
Italienischer Balsamico & Balsamessig
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Balsamessig vs. klassischer Essig
Worin unterscheiden sie sich?
Neben klassischem Apfel- oder Weißweinessig findet sich im Einkaufsregal ebenso Balsamessig oder Aceto Balsamico. Doch worin unterscheiden sich diese Arten eigentlich? Ist Balsamessig einfach nur süßer? Und wofür verwendet man welchen?
Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Unterschiede – von der Herstellung bis zum Geschmack.
Die Herstellung
- Klassische Essige wie Apfel-, Rotwein- oder Weißweinessige entstehen durch die klassische Essigvergärung: Dabei wird Alkohol mithilfe von Essigsäurebakterien in Essigsäure umgewandelt – ein rein biologischer Prozess.
- Balsamessige hingegen basieren auf einem etwas anderen Prinzip: Sie werden aus eingekochtem Traubenmost – dem sogenannten „Mostkonzentrat“ – hergestellt. Durch das Einkochen entsteht eine dickflüssige, leicht süßliche Essigvariante, die deutlich milder im Geschmack ist. Hochwertige Varianten wie Aceto Balsamico reifen zudem eine Zeit lang in Holzfässern.
Der Geschmack
- Klassischer Essig ist in der Regel säuerlich, klar und frisch im Geschmack – je nach Sorte mal fruchtiger (z.B. Apfelessig), mal kräftiger (z.B. Rotweinessig).
- Balsamessig ist meist milder, süßlicher und dickflüssiger. Er bringt nicht nur Säure, sondern auch Tiefe, Süße und ein rundes Aroma auf den Teller.
Die wichtigsten Unterschiede im Überblick

Wann verwende ich welchen Essig?
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Wie entsteht Essig?
Die Essigvergärung
Vom süßen Most zur würzigen Säure: Die Herstellung von Essig ist ein faszinierender Prozess, der auf ganz natürliche Weise abläuft und seit Jahrhunderten praktiziert wird. Doch Essig ist nicht gleich Essig: Zwischen konventioneller und biologischer Herstellung bestehen große Unterschiede.
Wir zeigen Dir, wie Essig entsteht und worauf es bei der Bio-Herstellung ankommt.
Schritt für Schritt: So entsteht Essig
Essig entsteht durch einen biologischen Prozess namens Essigvergärung, bei dem aus Alkohol Essigsäure wird. Damit das funktioniert, braucht es zwei wichtige Etappen:
- Die alkoholische Gärung: Ausgangspunkt für jeden Essig ist eine zuckerhaltige Flüssigkeit – z.B. Traubenmost, Apfelsaft oder Getreidemaische. Mithilfe von Hefen wird der Zucker zunächst in Alkohol umgewandelt. Es entsteht ein alkoholisches Getränk wie Wein, Apfelwein oder Bier.
- Die Essigsäuregärung: jetzt kommen Essigsäurebakterien ins Spiel. Sie wandeln den Alkohol unter Sauerstoffzufuhr in Essigsäure um – die Grundlage für das, was wir als Essig kennen. Dieser Prozess kann langsam und natürlich ablaufen oder durch technische Verfahren beschleunigt werden.
Konventionell vs. Bio: Der feine Unterschied
In der konventionellen Herstellung steht vor allem Effizienz im Fokus. Der Gärprozess wird mithilfe von industriellen Fermentern stark beschleunigt – oft ist der Essig schon nach wenigen Tagen fertig. Technische Hilfsmittel wie Klär- oder Zusatzstoffe kommen häufig zum Einsatz, um Geschmack, Farbe und Haltbarkeit zu beeinflussen. Die natürliche Reifung und Vielfalt der Aromen bleiben dabei meist auf der Strecke.
Bio-Essige unterscheiden sich in der Regel durch einen tieferen und kräftigeren Geschmack. Das liegt nicht nur an den hochwertigen Ausgangsprodukten, sondern vor allem auch an natürlichen Prozessen, nämlich der schonenden Verarbeitung und längeren Reifung.
- Hochwertige Ausgangsprodukte aus kontrolliert ökologischem Anbau
- Langsamer, natürlicher Fermentationsprozess
- Kein Einsatz von chemischen Pestiziden oder synthetischen Düngemitteln
- Kleinere Chargen & längere Reifung, um dem Essig Zeit für volle Aromaentwicklung zu geben
- Intensives, komplexes Aroma durch natürliche Reifung
Besonderheiten der Byodo Essige
Unsere Bio-Essige bestehen aus 100% feinsten Bio-Zutaten und werden besonders schonend und naturbelassen hergestellt – ganz ohne Erhitzen oder Schwefeln. So bleiben wertvolle Enzyme und Aromen erhalten, was für einen intensiven, natürlichen Geschmack sorgt.
Durch diese Herstellung bleiben auch aktive Essigsäurebakterien enthalten. Sie können sich als „Essigmutter“ zeigen – ein sichtbares Zeichen für echte Qualität und lebendige Natürlichkeit.
Mehr zur "Essigmutter"
Unser Tipp
Ob zum Verfeinern von Dressings, zum Einlegen von Gemüse oder als feines Topping im Dessert – ein hochwertiger Bio-Essig ist ein echtes Multitalent.
Und weil bei uns Qualität und Genuss einher gehen, findest Du bei uns eine große Auswahl an natürlich hergestellten Essigen – 100% Bio.
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Scharf genießen
Warum wir Schärfe lieben – und manchmal fürchten
Scharfes Essen polarisiert – entweder man liebt es oder macht lieber einen großen Bogen darum. Dabei steckt hinter Schärfe nicht nur ein besonderer Kick, sondern auch ein echtes kulinarisches Erlebnis. Wer sich herantastet, entdeckt schnell, wie vielseitig scharfe Zutaten sein können – und wie sie den Geschmack eines Gerichts verfeinern oder intensivieren.
Spannend: Unser Körper reagiert auf Schärfe ähnlich wie auf Hitze. Die Nervenenden auf der Zunge und im Mundraum werden stimuliert, das Gehirn schüttet Endorphine aus – ein kleiner Glückskick inklusive. Dabei handelt es sich streng genommen nicht um einen Geschmack, sondern um einen Schmerzreiz. Der Scharfmacher Capsaicin aktiviert die Wärmerezeptoren in der Mundschleimhaut – ähnlich, als wir uns verbrennen. Für viele ist genau dieses kleine „Brennen“ der Reiz: Es kitzelt die Sinne wach, setzt Glückshormone frei und macht (im besten Fall) sogar ein bisschen süchtig. Genau deshalb greifen so viele immer wieder zur scharfen Sauce oder zum scharf-würzigen Senf.*
* Quelle: Zum Tag des scharfen Essens am 19. August: Wie gesund ist scharfes Essen? – PTAheute
Schärfe ist nicht gleich Schärfe
Schärfe hat viele Gesichter – je nach Zutat fühlt sie sich ganz unterschiedlich an. Der bekannteste Scharfmacher ist Chili, genauer gesagt der darin enthaltene Stoff Capsaicin. Er sorgt für eine langanhaltende, tief-wärmende Schärfe, die sich langsam aufbaut.
Ganz anders verhält es sich beim Senf: Hier kommt die Schärfe von Senfölen, die blitzschnell wirken und vor allem in der Nase zu spüren sind – ein echter Frischekick, der ebenso schnell wieder abklingt.
Auch Pfeffer (mit dem Wirkstoff Piperin) oder Ingwer sorgen für eine milde, aromatische Schärfe.
Meerrettich ist ebenfalls reich an Senfölen, allerdings ist seine Wirkung noch intensiver und beißender – sie steigt förmlich in die Nase und sorgt für den bekannten „Schärfe-Schock“, der besonders zu Fisch, Fleisch oder Rote Bete passt.
Knoblauch wiederum bringt eine eher ätherische, leicht brennende Schärfe, die sich beim Kochen oft mildert, roh jedoch intensiver hervorsticht und vor allem herzhaft-würzig wirkt.
Wer diese Unterschiede kennt, kann gezielt kombinieren, denn Schärfe schmeckt und wirkt ganz unterschiedlich.
Schärfe in Zahlen
Wie scharf ist eigentlich scharf?
Die Scoville-Skala misst die Schärfe von Lebensmitteln. Sie zeigt, wie viel Capsaicin enthalten ist.
Zum Vergleich:
- Paprika: 0 Scoville
- Jalapeño: ca. 5.000 Scoville
- Habanero: bis 350.000 Scoville
- Reaper-Chili: über 2.000.000 (nur für Profis! 🔥)
Unsere Produkte mit scharfem Geschmack sind auf Genuss ausgelegt – für eine feurig-pikante Note, die bleibt, ohne zu überfordern.
Drei scharfe Lieblinge im Vergleich
Dijon Senf vs. Steak & Pfeffer Sauce vs. Chili-Paprika Sauce
Unsere drei scharfen Bio-Spezialitäten zeigen, wie vielfältig Schärfe schmecken kann. Doch worin unterscheiden sich Dijon Senf, Steak & Pfeffer Sauce und Chili-Paprika Sauce genau? Und wie passt ihre jeweilige Schärfe zu verschiedenen Gerichten? Welcher Liebling macht bei Dir das Rennen?
Byodo Dijon Senf
Der echte Franzose unter den Senfsorten überzeugt mit seiner typischen, feinen Schärfe. Hergestellt aus brauner Senfsaat, fein vermahlen und mit besonderen Zutaten verfeinert – so entsteht der klassische Senf mit raffinierter Schärfe.
Was zeichnet ihn aus?
- typische, direkte Senfschärfe
- ideal für Dressings, Sandwiches, Marinaden oder zum Verfeinern von Saucen
- stets frische Herstellung in kleinen Chargen
Schärfecharakter: frisch, direkt – kurz, aber intensiv
Unser Tipp: Für alle, die es noch schärfer mögen, haben wir unseren Scharfen Senf mit Chili kreiert.
Byodo Steak & Pfeffer Sauce
In dieser Sauce spielt Pfeffer die Hauptrolle – und das nicht irgendwie, sondern mit edlem Kampot- und Malabar-Pfeffer. Ihre pfeffrig-scharfe Note wird durch eine angenehme Frische ergänzt, die sie zum idealen Begleiter von gegrilltem Gemüse, Kartoffelspalten oder natürlich: Steak macht.
Was zeichnet sie aus?
- pfeffrige Schärfe mit angenehmer Frische
- fein abgestimmt mit hochwertigem Pfeffer
- nicht nur für Fleischfans, sondern auch für die pflanzliche Küche
Schärfecharakter: würzig, warm, anhaltend – mit aromatischer Tiefe
Byodo Chili-Paprika Sauce
Hier treffen sonnengereifte Paprika auf pikante Chilis. Die Chili-Paprika Sauce vereint süßlich-fruchtige Aromen mit einer sanften, aber spürbaren Schärfe – perfekt als Dip oder Topping für Bowls, Burger & Co.
Was zeichnet sie aus?
- fruchtige Frische trifft sanfte Chili-Schärfe
- vielseitig einsetzbar – als Dip, Topping oder Würzsauce
- vegan & glutenfrei – ideal für vielseitige Gerichte
Schärfecharakter: mild-feurig, fruchtig – angenehm & ausgewogen
Rezept-Tipps – Schärfe für jeden Geschmack
Kombiniere Deine Lieblingssauce dazu und jeder Burger bekommt einen anderen Schärfegrad!
🔥bis🔥🔥🔥 (je nach Sauce) Zum Rezept
🔥🔥🔥🔥 Jetzt probieren
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Schärfe-Tipps für Einsteiger (& Mutige)
- Schärfe langsam steigern: Taste Dich ran: Fang mild an und steigere den Schärfegrad langsam. Besonders bei neuen Saucen oder Chiliprodukten lohnt sich der erste „Probierdip“ – lieber nachwürzen als bereuen!
- Zu scharf gewürzt beim Kochen? Öle, Sahne, Avocado und Nüsse mildern Capsaicin (der Scharfmacher in Chili). Ein Klecks Mayo, Joghurt oder ein Schuss Kokosmilch hilft, wenn es zu feurig wird.
- Kombinieren statt überdecken: Schärfe wirkt am Besten mit Säure (Essig), Süße (z.B. Mango) oder Fett (Öl).
- Scharfe Produkte richtig kombinieren: Senf, Pfeffer oder Chili wirken ganz unterschiedlich – lieber nicht alles auf einmal! Kombiniere z.B. pfeffrige Steak & Pfeffer Sauce mit milden Zutaten, Chili-Paprika Sauce mit süßlichen Komponenten wie Ofengemüse oder Aioli mit säurebetonten Gerichten.
- Vorsicht bei rohen Chilis: Capsaicin steckt vor allem in den Innenwänden & Kernen der Chilis. Beim Schneiden am besten Handschuhe tragen und danach nicht an Augen oder Gesicht fassen.
- Schärfe einbauen statt oben drauflegen: Beim Kochen scharfer Gerichte besser frühzeitig mit würzen (z.B. Sauce unterrühren oder mitgaren), statt die Schärfe nur als Topping zu verwenden – so entfaltet sie sich besser im Gericht.
- Wasser hilft nicht – Milchprodukte schon: Wenn es zu scharf wird: Wasser verteilt die Schärfe nur weiter. Lieber zu Milch, Joghurt oder einem Löffel neutralem Öl greifen.
Unsere scharfen Favoriten
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Olivenöl nativ extra – warum die Preise schwanken
Ein Blick auf die Preisentwicklung unserer Bio-Olivenöle nativ extra!
Nach zwei Jahren mit sehr hohen Rohstoffpreisen für natives Olivenöl extra können wir unsere Preise nun wieder etwas senken – sowohl für unser Olivenöl nativ extra aus Italien als auch für unser Olivenöl nativ extra aus Griechenland. Da sich die Marktsituation jedoch dynamisch entwickelt, passen wir unsere Preise stets fair und transparent an – sowohl nach unten als auch nach oben. Aktuell profitierst Du als Kund:in von den gesunkenen Einkaufspreisen, doch langfristig bleibt der Olivenölmarkt volatil, sodass erneute Preissteigerungen nicht ausgeschlossen sind.
Doch warum sind die Preise für Olivenöl in 100% Bio-Qualität in den letzten Jahren so stark gestiegen? Wie wird sich der Markt weiterentwickeln? Und was bedeutet das für unser hochwertiges Olivenöl? Wir werfen einen Blick auf die Hintergründe der Preisentwicklung und erklären, was das für unser köstliches Olivenöl – und für Dich als Kund:in – bedeutet!
Warum ist Olivenöl in den letzten Jahren so teuer geworden?
Die vergangenen beiden Erntejahre (2023 & 2024) haben die weltweite Olivenölproduktion stark getroffen. Besonders in den wichtigsten Anbauländern Spanien, Italien und Griechenland führten extreme Wetterbedingungen zu drastischen Ernteausfällen.
Warum die Ernteausfälle?
- Hitzewellen und Trockenheit: Weniger Regen und extreme Temperaturen setzten den Olivenbäumen zu.
- Sinkende Vorräte: Die geringen Erntemengen ließen die Lagerbestände schrumpfen, wodurch der Preis für Olivenöl massiv anstieg.
- Schädlingsbefall: Auch die Olivenfliege trat regional verstärkt auf und zerstörte einzelne Teile der Ernten.
Das Ergebnis: Rekordpreise für die Rohware Olivenöl im Ursprung!
Die Preise fallen – aber wie lange?
Mit der neuen Ernte (November 2024 – März 2025) hat sich die Situation entspannt. Besonders in Griechenland und Spanien ist die Olivenernte besser ausgefallen, sodass nun größere Mengen zur Verfügung stehen. Das drückt die Preise – und wir geben diese Preissenkung direkt weiter.
Doch Vorsicht: Nicht überall ist die Lage gleich!
Italien bleibt die Ausnahme: Hier fiel die Ernte erneut schwach aus, weshalb hochwertiges Olivenöl weiterhin knapp ist. Auch wenn die Situation in Italien angespannt bleibt, können wir bei unserem italienischem Bio-Olivenöl einen identischen Preis zum griechischen Olivenöl anbieten.
Die Grafiken zeigen die Entwicklung des Olivenölpreises im Zeitraum von 07/2020 bis 01/2025 in Griechenland (links) und Italien (rechts) – für unser natives Olivenöl extra betrachten wir ausschließlich den roten Graphen „extra virgin olive oil“.
* Quelle: OLIVE OIL PRICES – February 2025 update
Wie sieht die Zukunft aus?
Das aktuelle Preisniveau könnte sich in den kommenden Monaten halten – doch langfristig bleibt Olivenöl eine unsichere Preisfaktor-Ware. Die Gründe:
- Die Vorräte bleiben niedrig. Obwohl die neue Ernte besser war, sind die Lagerbestände weltweit noch nicht wieder auf Normalniveau.
- Der Klimawandel sorgt für unberechenbare Bedingungen. Heiße Sommer, Trockenheit oder Unwetter können die nächste Ernte gefährden.
- Italien könnte noch teurer werden. Die schlechte Ernte und hohe Nachfrage nach hochwertigem Olivenöl könnten dort zu einem erneuten Preisanstieg führen.
- Steigende Produktionskosten. Löhne, Energie und Transportkosten beeinflussen den Endpreis weiterhin.
Unabhängig von Marktschwankungen und Preisentwicklungen bleibt eines unverändert: unser Anspruch an höchste Qualität und besten Geschmack.
Unser Qualitätsversprechen seit 1985
💚 100% Bio-Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau
🫒 Sorgsame Kaltpressung für volles Aroma und beste Nährstoffe
🔍 Doppelte Qualitätssicherung – weit über gesetzliche Standards hinaus
🫱🏼🫲🏼 Byodo Genussversprechen für ein herausragendes Geschmackserlebnis
Seit unserer Gründung vor 40 Jahren – also 1985 – ist es unser Ziel, Bio und Genuss in jedem einzelnen Produkt zu vereinen. Unsere jahrzehntelange Expertise in der Sensorik garantiert dabei stets höchste Qualität und besten Geschmack bei unseren Olivenölen nativ extra.
Nachhaltigkeit zählt – heute mehr denn je
Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen, wie stark äußere Einflüsse die Landwirtschaft und damit auch die Verfügbarkeit und Preise von Lebensmitteln verändern können. Wetterextreme und unvorhersehbare Erntebedingungen machen deutlich, dass nachhaltiges Handeln immer wichtiger wird – für die Umwelt, für die Produzenten und für uns alle.
Erfahre mehr über unser Engagement für eine nachhaltigere Zukunft:
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Die Geschmacksvielfalt von Olivenöl
Wie können Olivenöle schmecken und woran erkennst Du den Unterschied?
Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl. Es ist weit mehr als nur eine Basiszutat – es ist ein echtes Geschmackserlebnis! Von mild-fruchtig bis hin zu intensiv-würzig reicht die Bandbreite der Aromen, die von der Olivensorte, dem Erntezeitpunkt und der Verarbeitung abhängen. Doch woran erkennst Du den Unterschied? Was bedeuten Begriffe wie „fruchtig“, „bitter“ oder „scharf“ auf dem Etikett?
In diesem Beitrag tauchen wir in die Welt der Olivenöl-Sensorik ein und zeigen Dir, wie Du hochwertige Olivenöle anhand ihres Geschmacksprofils erkennst, welche Aromen es gibt und welches Olivenöl am besten zu Deinen Lieblingsgerichten passt. So kannst Du Dein Olivenöl individuell auswählen und Deine Gerichte perfekt damit abrunden.
Das Sensorikprofil von Olivenöl: Schärfe, Bitterkeit & Fruchtigkeit
Olivenöl hat ein einzigartiges Aromenspektrum – drei sensorische Eigenschaften bestimmen dabei den Geschmack eines Olivenöls: Fruchtigkeit, Bitterkeit und Schärfe. Sie sind essenzielle Qualitätsmerkmale und helfen Dir, das perfekte Olivenöl für Dich zu finden. Es gibt jedoch keinen „richtigen“ oder „falschen“ Geschmack, wenn es um die Qualität geht – sondern unterschiedliche Sensorikprofile, die auf die Vielfalt und Komplexität von Olivenölen hinweisen.
Schärfe
Ein Zeichen für Frische
Ein leichtes Kratzen im Hals nach dem Probieren des Olivenöls? Das ist ein gutes Zeichen! Die Schärfe kommt nämlich ebenfalls von den enthaltenen Polyphenolen und ist ein Hinweis auf Frische.
👉 Woran erkennt man scharfe Olivenöle?
- Sie verursachen ein leichtes Brennen im Hals
- Intensivere Schärfe deutet auf einen höheren Polyphenolgehalt hin
- Besonders ausgeprägt bei frischen, frühen Ernten
Die Schärfe ist so typisch für hochwertige Olivenöle, dass professionelle Verkoster sie sogar in einer eigenen Skala bewerten!
Bitterkeit
Ein Zeichen für Qualität
Bitterkeit ist eine natürliche Eigenschaft von Olivenöl und ein Indikator für viele wertvolle Polyphenole. Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe mit gesundheitsfördernder Wirkung. Die Bitterkeit wird vor allem aus grünen, früh geernteten Oliven gewonnen.
👉 Typisch für:
- Hochwertige, kaltgepresste Olivenöle
- Olivensorten mit intensivem Aroma
- Öle mit kräftigem Geschmack für herzhafte Gerichte
Bitterkeit kann im ersten Moment ungewohnt sein, doch sie ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal – je intensiver, desto reicher ist das Olivenöl an gesunden Inhaltsstoffen!
Fruchtigkeit
Das Aromenspiel von Olivenöl
Fruchtigkeit beschreibt die positiven Aromen eines Olivenöls, die an frische oder reife Früchte, Kräuter oder Nüsse erinnern. Diese entstehen durch die Olivensorte, den Reifegrad der Olive und die Verarbeitung.
👉 Mögliche Aromen können sein:
- Grün & frisch: Grüne Banane, Artischocke, frisch geschnittenes Gras
- Fruchtig & süßlich: Apfel, Mandel, reife Tomate
- Kräuter & Würze: Basilikum, Thymian, schwarze Olive
Je intensiver die Fruchtigkeit, desto aromatischer das Olivenöl. Besonders hochwertige Olivenöle haben ein ausgeprägtes Fruchtaroma.
Unser Tipp
Achte auf die Sensorik-Skala, die Du auf unseren Etiketten findest – dort kannst Du im Gegensatz zu vielen anderen Bio-Olivenölen Fruchtigkeit, Bitterkeit und Schärfe direkt ablesen und so das passende Olivenöl für Deinen Geschmack finden.
Qualität ist dabei nicht nur in der Intensität der Aromen zu finden – auch milde Olivenöle können durch ihre sorgfältige Verarbeitung und Frische überzeugen. Ein mildes Öl ist genauso hochwertig, es kommt nur auf den gewünschten Geschmack und Einsatzbereich an.
So liest Du das Olivenöl-Etikett richtig
Hast Du Dich auch schon einmal gefragt, was die vielen Angaben auf einer Olivenöl-Flasche bedeuten? Bei den Byodo Bio-Olivenölen findest Du neben klassischen Angaben wie der Herkunft, dem Mindesthaltbarkeitsdatum und den Lagerungshinweisen auch eine Sensorik-Skala, die ein klar definiertes Geschmacksprofil unserer Olivenöle darlegt.
Aber wieso ist das Offenlegen der Geschmacksnuancen so wichtig? Das liegt an der Vielfalt des Geschmacks bei Olivenölen. Mittlerweile gibt es über 1.000 Olivensorten – jede mit einem individuellen Geschmacksprofil. So variiert auch der Geschmack des Olivenöls – ähnlich wie bei gutem Wein – je nach Zusammenspiel von Klima und Boden.
Damit Du bei dieser Geschmacksvielfalt leichter das passende Olivenöl findest, haben wir eine Sensorik-Skala auf unseren Etiketten entwickelt. Diese zeigt die drei wichtigsten Geschmackseigenschaften eines Olivenöls – Fruchtigkeit, Bitterkeit und Schärfe – in verschiedenen Intensitätsstufen an. So kannst Du direkt sehen, welches Olivenöl zu Deinen Vorlieben und Gerichten passt.
Die Sensorik-Skala
Der Sensorik-Skala kann das Geschmacksprofil des Olivenöls entnommen werden. Die Fruchtigkeit wird dabei mit grünen oder reifen Geruchs- und Geschmacksnoten umschrieben. Für Bitterkeit und Schärfe hingegen gibt es drei Intensitätsstufen, die auf dem Etikett mit Kreisen und Dreiecken visualisiert werden. Dabei bedeutet ein Symbol „leicht“, zwei „mittel“ und drei Symbole „intensiv“.
Die Stärke der Ausprägungen der Geschmacksdimensionen bei unseren Bio-Olivenölen wurden von einem unabhängigem Olivenöl-Expertenpanel bestätigt.
Zudem findest Du auf dem Etikett die Information des Herkunftslandes und die Deklaration als Natives Olivenöl extra erster Güteklasse. Denn unsere Bio-Olivenöle werden direkt aus Oliven ausschließlich mit mechanischem Verfahren (Kaltpressung) gewonnen – aus kontrolliert ökologischem Anbau aus Griechenland, Italien oder Spanien.
Welches Olivenöl passt zu welchem Gericht?
Unser italienisches Olivenöl ist perfekt für…
- Herzhafte mediterrane Gerichte: Passt ideal zu Bruschetta, Caprese oder gegrilltem Gemüse.
- Aromatische Pasta & Risotto: Besonders lecker in Kombination mit frischen Tomaten, Rucola oder Parmesan.
- Kräftige Fleischgerichte: Hebt die Aromen von Lamm, Rind oder Wild wunderbar hervor.
- Dips & Dressings: Verleiht Pesto, Aioli oder auch Vinaigrettes eine intensive Note – klassisch mit Aceto Balsamico di Modena IGP zu Tomatensalat oder einer Burrata.
Unser griechisches Olivenöl ist perfekt für…
- Leichte, frische Gerichte: Ideal für Salate, Fisch oder mildes Gemüse wie Zucchini oder Auberginen.
- Sanfte Pasta-Gerichte: Passt hervorragend zu Zitronen-Pasta, Meeresfrüchten oder Ricotta-Ravioli.
- Für Süßes: Kann hervorragend in Süßspeisen verwendet oder sogar mit Joghurt und Honig kombiniert werden.
- Zum Verfeinern: Ideal als milder Abschluss für Suppen oder zum Beträufeln von Brot.
Unser spanisches Olivenöl ist perfekt für…
- Mediterrane & orientalische Gerichte: Ideal für marokkanische Tajine, Couscous-Salat oder Tapas wie Jamon Serrano und Manchego-Käse.
- Fruchtige Salate: Passt wunderbar zu Salaten mit Feigen, Himbeeren, Pfirsich oder Erdbeer-Spargel-Salat.
- Feine Dressings, Marinaden oder Gemüsegerichte: Verleiht Vinaigrettes, Aioli oder Zitronenmarinaden wie auch feinem Gemüse eine weiche, fruchtige Note.
- Süßspeisen: Perfekt auch als milde Ergänzung zu Schokolade oder zum Verfeinern von Vanilleeis.
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Perfekte Duos
Welches Öl passt zu welchem Essig? – Unsere Experten-Tipps!
Öl und Essig sind das Dream-Team in der Küche – aber nicht jede Kombination harmoniert optimal. Welches Öl passt zu welchem Essig? Als Öl-Experte zeigen wir Dir, wie Du unsere hochwertigen Öle mit den passenden Essigen ergänzt und welche Grundprinzipien bei der Kombination aus Essig und Öl zu beachten sind.
Warum ist die richtige Öl-Essig-Kombination so wichtig?
- Die Balance ist entscheidend: Ein kräftiges Öl braucht ebenso ausdrucksstarken Essig, während milde Öle sich besser mit sanften Essigen kombinieren lassen.
- Regionale Harmonie: Oft passen Öle und Essige aus derselben Region geschmacklich besonders gut zusammen (z.B. Olivenöl und Aceto Balsamico).
- Perfekte Salatdressings & Marinaden: Das richtige Verhältnis von Öl und Essig hebt den Geschmack von Salaten, Gemüse und sogar warmen Speisen hervor.
Unsere perfekten Öl-Essig-Kombinationen
Olivenöl nativ extra, aus Italien
Die grüne Frucht Italiens
Perfekt mit
- Aceto Balsamico di Modena IGP – Die fruchtig-süße Note des Balsamicos ergänzt das leicht bittere Aroma unseres italienischen Olivenöls ideal. Perfekt für Tomatensalat, Caprese oder Bruschetta.
- Condimento Bianco – Eine sanfte, fruchtige Alternative zu klassischem Balsamico für leichte Dressings oder Fischgerichte.
- Lemon Balsam – Die frische Zitrusnote hebt das fruchtige Aroma des italienischen Olivenöls hervor und passt hervorragend zu Meeresfrüchten oder Spargel.
Olivenöl nativ extra, aus Griechenland
Die sanfte Leichtigkeit Griechenlands
Perfekt mit
- Rotweinessig – Die kräftige Säure ergänzt die würzigen, leicht bitteren Aromen des griechischen Olivenöls perfekt. Ideal für griechischen Salat, gegrilltes Gemüse oder Feta-Dips.
- Himbeer Balsam – Die fruchtige Süße bringt eine spannende Balance zum leichten Charakter des Olivenöls. Perfekt für herzhafte Sommersalate oder als Dressing für Linsensalate.
Steirisches Kürbiskernöl
Intensiv nussig & aromatisch
Perfekt mit
- Apfelessig naturtrüb – Die milde Fruchtigkeit unterstreicht die tiefen Röstnoten des Kürbiskernöls. Ideal für herbstliche Salate oder Kürbissuppe.
- Rotweinessig – Die kräftige Säure harmoniert mit dem nussigen Aroma – ein Genuss für Rote-Bete-Salat oder Linsengerichte.
- Apfel Balsam – Fruchtig-mild und leicht süßlich, perfekt für warme Kartoffelsalate oder knackige Blattsalate.
Mandelöl, nativ
Mild & fein mit zartem Mandelaroma
Perfekt mit
- Himbeeressig – Die fruchtige Süße unterstreicht das feine Mandelaroma. Perfekt für Blattsalate mit Früchten oder Desserts.
- Lemon Balsam – Für eine frische Note in asiatischen Salaten oder über gedünstetem Fisch.
Rapsöl, nativ
Neutral bis leicht nussig mit buttriger Note
Perfekt mit
- Apfelessig klar – Eine klassische Kombination für bodenständige Salate mit Kartoffeln, Kohl oder Hülsenfrüchten.
- Feiner Würzessig – Die würzige Säure verstärkt das Aroma von herzhaften Gerichten und Salaten. Perfekt für deftige Kartoffelsalate oder eingelegtes Gemüse.
- Condimento Rosso – Eine milde, ausgewogene Variante für feine Salatdressings oder Gemüsegerichte.
Walnusskernöl, nativ
Edel & intensiv nussig
Perfekt mit
- Himbeer Balsam – Die süß-fruchtige Note harmoniert mit der Nussigkeit des Öls – ideal für Blattsalate oder über Ziegenkäse.
- Granatapfel Balsam – Die fruchtige Intensität passt perfekt zu Wintersalaten, geröstetem Gemüse oder Wildgerichten.
- Kräuteressig – Die feine Kräuternote ergänzt das aromatische Walnusskernöl wunderbar und bringt Frische in Dressings.
So bereitest Du das perfekte Dressing zu
- Verhältnis beachten: Die klassische Mischung besteht aus 3 Teilen Öl und 1 Teil Essig – je nach Geschmack natürlich anpassbar.
- Emulgieren: Ein Schuss Wasser oder Senf hilft, eine cremige Konsistenz zu erzeugen.
- Würzen: Salz, Pfeffer und frische Kräuter sorgen für noch mehr Geschmack.
3 schnelle Dressing-Ideen für jeden Geschmack
Lust auf Abwechslung? Mit diesen einfachen und köstlichen Dressings bringst Du neuen Schwung in Deine Salate!
Ob fruchtig, würzig oder mediterran – mit nur wenigen Zutaten zauberst Du im Handumdrehen köstliche Dressings. Entdecke, wie Du mit unseren Ölen und Essigen ein würziges Basilikum-, ein fruchtiges Himbeer- oder ein cremiges Senf-Dressing ganz einfach selbst zubereiten kannst.
Zum RezeptWeitere Inspirationen für Dressings, Salate und Marinaden
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Byodo erhält Nachhaltigkeitszertifizierung
26.02.2025
Erst-Zertifizierung nach dem ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften
Wir freuen uns, unsere Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem ZNU-Standard bekannt zu geben! Diese Auditierung durch den TÜV Süd bestätigt unser Engagement für eine nachhaltige Unternehmensführung und zeigt, dass wir uns für eine zukunftsfähige Welt einsetzen.
Nachhaltigkeit ist bei uns nicht nur ein Trend, sondern seit der Gründung im Jahr 1985 fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Als Bio-Pionier mit einer klaren Vision haben wir uns selbst strenge Anforderungen in den Bereichen Umwelt, Soziales, Wirtschaft und Unternehmensführung auferlegt, die weit über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus gehen und im Geschäftsalltag gelebt werden.
Um den eigenen hohen Ansprüchen gerecht zu werden und kontinuierlich an der Verbesserung unserer Nachhaltigkeitsleistungen zu arbeiten, haben wir uns nach dem ZNU-Standard zertifizieren lassen.
– Unsere Geschäftsführerin Stephanie Moßbacher
Was ist der ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften?
Der ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften wurde vom Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung (ZNU) entwickelt und stellt den weltweit ersten ganzheitlichen und unabhängig zertifizierbaren Nachhaltigkeitsstandard dar. Er fordert Unternehmen dazu auf, Nachhaltigkeit in den Bereichen Umwelt, Soziales, Wirtschaft und Unternehmensführung systematisch zu verankern und kontinuierlich zu verbessern.
Mehr Infos zum ZNU-StandardNachhaltigkeit als fortlaufender Prozess
Die ZNU-Zertifizierung ist kein einmaliges Ereignis, sondern fordert eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Wir haben uns konkrete Nachhaltigkeitsziele gesetzt, um in den kommenden Jahren positive Veränderungen zu bewirken und an einer besseren Zukunft zu arbeiten. Damit ergreifen wir konkrete Maßnahmen, um unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern, soziale Verantwortung zu übernehmen und ökonomische Nachhaltigkeit sicherzustellen.
Mit der erfolgreichen ZNU-Zertifizierung wollen wir ein Signal geben: Lasst uns auch in Zukunft weiter mit Nachhaltigkeitsinitiativen vorangehen und gemeinsam eine bessere Welt schaffen!
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Weniger Verpackung, mehr Genuss!
Unser Tomatenmark gibt es jetzt in der 200g-Tube!
Damit setzen wir einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit – denn mehr Inhalt bedeutet weniger Verpackungsmaterial pro 100g.
Wieso die neue Tubengröße?
- Weniger Verpackung, weiterhin 100% Bio-Qualität: Mit der größeren Tube sparen wir Verpackungsmaterial ein. Mit dieser Maßnahme wollen wir auch auf unsere Nachhaltigkeitsziele einzahlen. Wusstest Du, dass unser Tomatenmark bereits in Tuben aus 100% recyceltem Aluminium abgefüllt wird? Mehr darüber erfahren
- Mehr Inhalt, besserer Preis: Durch die größere Tube wird unser Tomatenmark preislich pro 100g günstiger, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen.
- Volle Tomatenpower: Unser Tomatenmark bleibt, wie Du es kennst: 100% feinste Bio-Tomaten, sonnenverwöhnt und voller Aroma!
Der intensiv-fruchtige Küchenhelfer
Unser Tomatenmark Doppelfrucht in der 200g-Tube ist nicht nur praktisch und ergiebig, sondern auch ideal für eine nachhaltige Vorratshaltung. Ob als Basis für eine würzige Pasta-Sauce, zum Verfeinern von Suppen und vieles mehr – mit der neuen Größe hast Du immer ausreichend Tomatenmark zur Hand!
Auch unser Tomaten-Paprika Mark und Tomaten-Gemüse Mark gibt es jetzt in der 200g-Tube.
Jetzt die würzigen Küchenhelfer entdecken
Mehr zur Nachhaltigkeit bei Byodo
Erneut für höchste Qualitätsstandards ausgezeichnet!
16.02.2025
IFS Zertifizierung mit der Auszeichnung „Higher Level“ erhalten
Wir haben erneut die IFS-Zertifizierung erhalten und damit unsere hohen Standards in den Bereichen Produktsicherheit, Qualitätsmanagement und Prozessoptimierung bestätigt!
Qualität zieht sich seit der Gründung vor 40 Jahren durch unser gesamtes Unternehmen. Sie bedeutet für uns nicht nur 100% Bio-Qualität, sondern auch höchste Sicherheitsstandards, sensorische Prüfungen und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden.
Wie schon im Vorjahr ließen wir uns dementsprechend in allen Unternehmensbereichen nach IFS-Standards prüfen. Aufgrund unserer vielfältigen Sparten erfolgte die Zertifizierung sowohl nach IFS Broker – für die Handelsaktivitäten – als auch nach IFS Logistics Standards – für das Lagermanagement vom Wareneingang bis zur Kommissionierung.
Bewertung "Higher Level" erhalten
Bei dem zweitätigen Audit standen alle Verfahren und Maßnahmen in unserem Unternehmen auf dem Prüfstand – von der Unternehmenspolitik über die Organisationsstruktur bis hin zu den einzelnen Fachabteilungen. Wir erfüllten dabei nicht nur die Mindestanforderungen, sondern erreichten das Higher Level, die höchste Bewertungskategorie der IFS-Zertifizierung.
„Wir sind unglaublich stolz, dass wir diese Bewertung erneut erhalten haben. Mit der IFS-Zertifizierung setzen wir ein klares Zeichen für höchste Qualität und Produktsicherheit.“
– Unsere Geschäftsführerin Stephanie Moßbacher.
Mehr über unsere Qualitätsstandards
Du möchtest wissen, was IFS-Zertifizierung konkret bedeutet, welche Anforderungen sie hat und welche Rolle sie bei uns im Unternehmen spielt?
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Neuer Name, gleicher köstlicher Geschmack
Unser Kinder Senf heißt jetzt Milder Senf!
Neuigkeiten für alle Senf-Liebhaber! Unser beliebter Kinder Senf erhält einen neuen Namen und heißt ab sofort Milder Senf.
Doch keine Sorge: Geschmack und Qualität bleiben genau wie bisher – 100% Bio-Zutaten, angenehm mild und fein-würzig. Warum die Namensänderung? Ganz einfach: Der neue Name macht auf den ersten Blick deutlich, dass dieser Senf nicht nur Kindern, sondern allen schmeckt, die eine sanfte, ausgewogene Senfnote lieben.
Neuer Name, gleicher Genuss
Unser Milder Senf ist derselbe hochwertige Bio-Senf, den Du kennst und schätzt. Nur das Etikett und der Name haben sich geändert.
Er passt perfekt zu Würstchen, Sandwiches und Dips – und ist die ideale milde Senf-Alternative für die ganze Familie.
Feinste Bio-Zutaten und milder Geschmack
Unser Milder Senf überzeugt durch:
- 100% feinste Bio-Zutaten
- Eine milde Senf-Alternative für Groß & Klein
- Angenehme Milde durch die feine Süße der Agave
- Fein-würziger Geschmack für vielseitigen Genuss
Milden Senf im Shop entdecken
Mehr über Senf entdecken:
Veganuary vorbei – und jetzt?
Unser Fazit & Highlights
Der Januar ist vorbei – und damit auch der Veganuary 2025. Doch was hat sich wirklich verändert? Welche positiven Effekte hat ein Monat rein pflanzlicher Ernährung – für Dich, die Umwelt und die Tiere?
Ein Monat vegan – was hast Du damit bewirkt?
Der Veganuary 2025 war ein beeindruckender Erfolg: Weltweit haben sich rund 25,8 Millionen Menschen im Januar rein pflanzlich ernährt.
Wusstest Du, dass Du allein durch einen veganen Monat etwa 30 Tieren das Leben rettest? Das zeigt der Vegan-Rechners des Onlinemagazins veganfitwerden. Doch nicht nur das:
- CO2-Fußabdruck reduzieren: Eine pflanzliche Ernährung verursacht laut Umweltbundesamt rund 40% weniger CO2-Emissionen im Vergleich zu einer Mischkost.
- Wasser sparen: Wer sich einen Monat lang vegan ernährt, spart durchschnittlich 125.000 Liter Wasser – das entspricht rund 1.667 vollen Badewannen!
- Ressourcen schonen: Für die Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln wird deutlich weniger Fläche benötigt als für tierische Produkte.
Diese Zahlen zeigen: Jeder vegane Tag macht einen Unterschied!
Quellen:
Veganuary-Bilanz 2025 | Veganuarys Einfluss spürbarer denn je
WWF Studie: Kulinarischer Kompass Biodiversität Ernährung
Klima- und umweltfreundliche Ernährung | Umweltbundesamt
Studie zu Ernährung, Flächenbedarf und Klima
Vegan-Rechner | Wie viele Ressourcen hast du geschont?
Unsere Teilnahme am Veganuary: Genuss ohne Kompromisse
Auch wir haben am Veganuary teilgenommen, um gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden die Vorteile pflanzlicher Ernährung zu entdecken. Ein besonderes Highlight war dabei unsere Genussküche, in der Köchin Sabine mit ihrem Team täglich wechselnde vegane Gerichte zauberte. Das Feedback? Durchweg positiv!
Fazit
Der Veganuary 2025 hat nicht nur global, sondern auch in unserem Unternehmen das Bewusstsein für pflanzliche Ernährung gestärkt. Die gemeinsamen Erfahrungen und Entdeckungen in unserer Genussküche haben gezeigt, wie vielfältig und schmackhaft die vegane Küche sein kann. Wir freuen uns darauf, diesen gemeinsamen Weg weiterzugehen.
Wie geht es jetzt weiter?
Der Veganuary ist vorbei, aber die pflanzliche Ernährung bleibt ein spannendes Thema. Vielleicht hast du ja Lust, weiterhin öfter mal vegane Gerichte auszuprobieren? Schon kleine Schritte machen einen Unterschied – für dich, die Umwelt und die Tiere.
Spannende Beiträge zur veganen Ernährung
Proteinpower für eine pflanzliche Ernährung
Warum Proteine so wichtig sind
Proteine sind essenziell für unseren Körper – sie unterstützen den Muskelaufbau, fördern die Zellreparatur und liefern wichtige Energie. Besonders bei einer rein pflanzlichen Ernährung kann es jedoch herausfordernd sein, den täglichen Proteinbedarf zu decken. Doch warum sind Proteine so unverzichtbar, und wie lässt sich sicherstellen, dass die Ernährung auch ohne tierische Produkte ausreichend davon enthält?
Mit den richtigen Kombinationen und ausgewählten Lebensmitteln kannst Du das einfach ausgleichen.
Wir zeigen Dir, welche pflanzlichen Quellen besonders reichhaltig an Proteinen sind und wie Du mit der richtigen Wahl pflanzlicher Produkte Deinen Alltag proteinreich und genussvoll gestalten kannst.
Wie viel Protein braucht der Körper?
Orientierung: Pro kg Körpergewicht benötigen wir ca. 0,8 – 1,2 g* Protein (bei 70kg Körpergewicht werden 56 – 84g Protein benötigt)
Sportler oder aktive Menschen benötigen oft mehr Proteine.
Praktische Tipps:
- Jede Mahlzeit mit einer Proteinquelle kombinieren
- Verschiedene pflanzliche Lebensmittel miteinander kombinieren (z.B. Reis und Bohnen oder Hummus und Brot)
- Auf Abwechslung achten, um alle essenziellen Aminosäuren zu erhalten
* Quelle: DGE – Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. | DGE
Tierische vs. pflanzliche Proteine
Pflanzliche Proteine sind
- gesund,
- ballaststoffreich und
- nachhaltig,
erfordern aber eine bewusste Kombination verschiedener Quellen, um ein vollständiges Aminosäureprofil zu erhalten. Clevere Kombinationen wie beispielsweise Bohnen und Reis sorgen für vollwertige Proteine.
Tierische Proteine, die in Fleisch, Eier, Fisch oder Milchprodukten stecken, liefern im Vergleich dazu zwar alle essenziellen Aminosäuren auf einen Schlag, sind jedoch durch höheren Ressourcenverbrauch und damit einhergehender größerer Umweltbelastung oft weniger nachhaltig und können mehr gesättigte Fettsäuren enthalten.
Pflanzliche Proteinquellen
Es gibt zahlreiche pflanzliche Lebensmittel, die reich an Proteinen sind und sich perfekt in eine ausgewogene Ernährung integrieren lassen.
- Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen, Bohnen oder Erbsen
- Sojaprodukte wie Tofu, Tempeh oder Sojamilch
- Getreide & Pseudogetreide wie Quinoa, Hafer, Hirse oder Vollkornprodukte
- Nüsse & Samen wie Mandeln, Walnüsse, Chiasamen oder Kürbiskerne
- Algen & Spirulina
- Gemüse wie Grünkohl, Brokkoli, Spinat oder andere grüne Gemüsesorten
Die proteinreichsten Quellen im Überblick:
Vorteile: Vollständiges Aminosäureprofil, vielseitig einsetzbar
Vorteile: Reich an Ballaststoffen und Eisen, ideal für Eintöpfe, Salate und Currys
Vorteile: Vielseitig einsetzbar, z.B. als Hummus, in Currys oder als Snack
Vorteile: Reich an Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffen, perfekt für Frühstück oder Snacks
Vorteile: Enthält alle essenziellen Aminosäuren, glutenfrei und leicht verdaulich
Die Byodo Proteinhelden
Entdecke mit unseren Byodo Produkten proteinreiche Bio-Qualität für jeden Tag!
Für alle, die Pasta lieben!
Leckere Rezepte für Deinen Alltag
Du suchst nach leckeren, rein pflanzlichen Rezepten, die nicht nur schmecken, sondern auch Deinen Proteinbedarf decken? Entdecke unsere kreativen und alltagstauglichen Rezepte für mehr Energie und besonderen Genuss!
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Vegan
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Warum Bio die beste Wahl für pflanzliche Ernährung ist
Natürlich, nachhaltig und voller Geschmack
Du möchtest nachhaltiger leben und trotzdem auf nichts verzichten? Mit einer veganen Ernährung triffst Du schon eine starke Entscheidung – bei der Du mit Bio noch einen Schritt weiter gehen kannst.
Pflanzliche Ernährung liegt im Trend – und das aus gutem Grund. Sie ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für Deine Gesundheit und sorgt für ein besseres Tierwohl. Doch nicht alle veganen Produkte sind gleich. Wir zeigen Dir, wieso dabei Bio die beste Wahl ist.
Besser für die Umwelt, besser für Dich
Eine vegane Ernährung hat einen enorm positiven Einfluss auf die Umwelt. Warum? Weil der Anbau pflanzlicher Lebensmittel deutlich ressourcenschonender ist und den ökologischen Fußabdruck reduziert.
Tierische Produkte verbrauchen mehr Wasser, Land und Energie und sind für 14,5% der globalen Treibshausgasemissionen verantwortlich. Gleichzeitig leiden Milliarden Tiere in der Massentierhaltung.
Mit veganen Alternativen sparst Du Ressourcen, reduzierst den CO2-Fußabdruck und setzt ein Zeichen für mehr Tierwohl.
Der Einfluss pflanzlicher Ernährung auf die Biodiversität
Wusstest Du, dass unsere Ernährung auch direkt die Biodiversität beeinflusst?
Welche Auswirkungen unsere Ernährung auf die Artenvielfalt hat, lässt sich mithilfe des Biodiversitäts-Fußabdrucks messen.
Laut einer Studie des WWF (World Wildlife Funds) Deutschland* verursacht der Konsum tierischer Produkte 77% dieses Biodiversitäts-Fußabdrucks, während nur 23% auf pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Nüsse oder Getreide entfallen.
Je mehr pflanzliche Erzeugnisse also im Warenkorb landen, desto geringer ist der Biodiversitäts-Fußabdruck durch die Ernährung. Laut der Studie würde sich der Biodiversitäts-Fußabdruck bei einer veganen Ernährungsweise in Deutschland um 63 Prozent verringern. Das zeigt, dass eine rein pflanzliche Ernährung wesentlich geringere Auswirkungen auf die Biodiversität hat und so erheblich auf den Schutz unseres Planeten einzahlt.
Bio geht einen Schritt weiter
Eine pflanzliche Ernährung hat bereits einen positiven Effekt auf die Umwelt, doch mit Bio gehst Du noch einen entscheidenden Schritt weiter. Durch die Wahl von Bio-Produkten unterstützt Du:
- Artenvielfalt*: Förderung der Biodiversität und Schutz natürlicher Lebensräume durch Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide und Gentechnik
- Bodengesundheit*: Nachhaltige Anbaumethoden erhalten fruchtbare Böden für zukünftige Generationen
- Klimaschutz**: Reduzierung der CO2-Emissionen durch ökologische Landwirtschaft
Die Wahl von Bio-Produkten in Kombination mit veganer Ernährung bedeuten, dass Du keine Kompromisse eingehen musst: Sie sind nachhaltig und schmecken auch einfach besser als viele herkömmliche Alternativen.
Quellen:
Was bringt Bio für die Umwelt
Klimaschutz und Emissionshandel
https://www.byodo.de/unser-nachhaltiger-weg/
Vegan genießen – in 100% Bio-Qualität!
Viele herkömmliche vegane Produkte stehen oft in der Kritik, voller Zusatzstoffe zu sein, die den Geschmack, die Konsistenz oder die Haltbarkeit verbessern sollen. Nicht so bei Bio-Produkten. Unser Sortiment aus über 120 veganen Bio-Produkten folgt dem Prinzip: Weniger ist mehr.
Bio als Qualitätsversprechen
Bei Byodo bedeutet Bio nicht nur Nachhaltigkeit, sondern auch höchste Qualitätsstandards. Unser Byodo Genussversprechen steht für:
- 100% beste biologische Zutaten,
- höchste Qualität und
- ein herausragendes Geschmackserlebnis.
Deshalb achten wir bereits bei der Produktentwicklung, neben hochwertiger Premium Qualität auf den besten Geschmack. So finden nur die ausgefeiltesten Rezepturen Einlass in unser Sortiment – beste Bio-Zutaten kombiniert mit jeder Menge Leidenschaft für Genuss!
Weniger Zusatzstoffe, mehr Geschmack
Wusstest Du, dass bei Byodo Produkten nur 4 anstatt der 56 erlaubten Zusatzstoffe eingesetzt werden?
Wir verzichten bewusst auf diese Vielzahl an Stoffen und verwenden nur das Nötigste. In unseren internen Qualitätsleitlinien haben wir festgeschrieben, dass wir über das gesamte Produktsortiment hinweg nur 4 Zusatzstoffe einsetzen.
Zudem sind unsere Bio-Produkte frei von künstlichen Aromen oder Farbstoffen – für natürlichen Geschmack.
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Auszeichnung für Spitzenqualität
Unser Bratöl Raps erneut als Bestes Bio 2025 ausgezeichnet
Unser Bratöl Raps wurde von der Schrot & Korn erneut als „Bestes Bio 2025“ ausgezeichnet, nachdem es bereits 2021 diese Ehre erhielt. Es ist nun das siebte Jahr in Folge, dass wir diese renommierte Auszeichnung für unsere Bio-Produkte erhalten. Die Qualität des Bratöls zeichnet sich durch Hitzestabilität und milden Geschmack aus – ideal für gesundheitsbewusste Genießer:innen.
„Wir freuen uns sehr, dass unser Bratöl Raps erneut das Vertrauen der Fachjury gewonnen hat. Diese Auszeichnung bestätigt das positive Feedback unserer Kundinnen und Kunden. Besonders stolz sind wir darauf, dass das Produkt nicht nur aufgrund seiner hervorragenden Brateigenschaften, sondern auch wegen seiner ernährungsphysiologischen Vorteile so geschätzt wird“, sagt Stephanie Moßbacher, Geschäftsführerin von Byodo Naturkost.
Im Bild: Die Marketing Managerinnen Veronika Reichardt und Christina Brenninger freuen sich über die Auszeichnung bei der Preisverleihung in Aschaffenburg.
Bekannt als „Pionier für Bio-Genuss“ haben wir mit dem Bratöl Raps einen weiteren Meilenstein in unserem Bratöl-Sortiment gesetzt. Hergestellt aus sorgfältig ausgewählter Bio-Rapssaat, wird es durch das innovative Byo-Protect® Verfahren besonders schonend verarbeitet. Dabei werden hitzeempfindliche Pflanzenstoffe entfernt, sodass das Öl hocherhitzbar wird, während wertvolle Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Das Ergebnis ist ein mildes und vielseitiges Bio-Bratöl für gesundheitsbewusste Genießer:innen.
Zum Bratöl Raps
Wir freuen uns riesig über die erneute Auszeichnung unseres Bratöl Raps als „Bestes Bio“! Dieses großartige Feedback bestätigt unser Engagement für höchste Qualität und Genuss aus 100 % Bio-Zutaten. Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns unterstützen!
Über unser Bratöl Raps
Das Bratöl Raps eignet sich für den Einsatz bei hohen Temperaturen wie zum Braten, Marinieren oder Grillen. Zum Backen von saftigen Kuchen empfehlen wir Dir unser Back-Öl Klassik.
Das Byo-Protect® Verfahren ist ein einzigartiger, natürlicher 3-Phasen-Prozess, der unsere Bratöle hocherhitzbar macht, während wertvolle Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Dabei werden hitzeempfindliche Pflanzenstoffe schonend und auf natürliche Weise aus dem Öl entfernt. Das Ergebnis ist ein Öl, das nicht nur besonders stabil bei hohen Temperaturen ist, sondern auch mit vielseitigen Geschmacksnuancen – von mild bis fein-nussig – überzeugt.
Ja, das Byodo Bratöl Raps eignet sich zum Frittieren. Aufgrund des Byo-Protect® Verfahrens hat es einen hohen Rauchpunkt, was es ideal für hohe Temperaturen macht. Es bleibt dabei mild im Geschmack und eignet sich vielseitig für verschiedene Kochanwendungen wie zum Braten, Grillen oder Frittieren.
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Produktwissen: Senf
Der Senf – eines der ältesten Gewürze der Welt – bereichert die Küche nun schon seit Jahrtausenden.
Vom antiken Rom bis in die moderne Gourmetküche hat dieses Würzmittel einen beeindruckenden Weg hinter sich. Heute ist Senf in unzähligen Varianten und Geschmacksrichtungen zu finden – von mild und süß bis hin zu würzig und scharf. Wir nehmen Dich mit auf eine Reise vom Senfkorn bis zur fertigen Senfsauce. Erfahre, wie vielseitig Senf als Gewürz ist und warum er weit mehr als ein einfacher Begleiter ist.
Was ist Senf?
Senf ist eine aus gemahlenen Senfkörnern hergestellte, meist würzig-scharfe Paste, die als Würzmittel für verschiedene Speisen dient. Er ist in unterschiedlichen Sorten und Farben erhältlich und wird oft durch Zutaten wie Essig, Wasser oder Salz verfeinert.
Woher kommt Senf?
Die Wurzeln von Senf reichen weit in die Geschichte zurück. Ursprünglich stammt die Senfpflanze aus den warmen Regionen Asiens und des Mittelmeerraums. Dort wurde sie als Heil- und Gewürzpflanze entdeckt und kultiviert. Die Römer, die die Kunst des Würzens besonders meisterten, brachten die Senfpflanze nach Europa und kultivierten sie vor allem in den Gebieten, die heute Frankreich und Italien sind. Besonders in Frankreich wurde Senf schließlich im Mittelalter populär, wo er zum Grundgewürz in vielen Küchen wurde. Besonders Dijon entwickelte sich zum Zentrum der Senfherstellung, und noch heute steht „Dijon-Senf“ für eine der edelsten Senfsorten der Welt. In der modernen Küche hat Senf eine Renaissance erlebt! Die Vielfalt der Sorten und Geschmacksrichtungen, von grobkörnigem, mildem über süßen bis hin zu extra scharfem Senf, hat ihn nicht nur in der Gourmetküche, sondern auch im Alltag mittlerweile zum festen Begleiter gemacht.
Senf-Arten – Wo liegt der Unterschied?
Senfsamen haben je nach Sorte ihren ganz eigenen Charakter. Die drei Hauptarten sind weißer bzw. gelber Senf, brauner Senf und schwarzer Senf. Jede Sorte bringt unterschiedliche Schärfegrade in die Küche und eignet sich je nach Vorliebe und Rezept für ganz verschiedene Einsatzmöglichkeiten.
Wusstest Du schon …?
Senf für jeden Geschmack
Senf gib es in unzähligen Variationen, von mild bis feurig scharf, von klassisch bis fruchtig. Alle entstehen aus den Grundsorten wie weißem, braunem oder schwarzem Senf. Jede dieser Varianten entfaltet durch ihre spezifische Zubereitung und zusätzliche Zutaten einzigartige Aromen. Die verschiedenen Senf-Varianten bereichern jedes Gericht und lassen sich vielseitig einsetzen.
Unser Tipp: Schmeckt zu Käse, kaltem Fleisch & Wurst. In der Salatsauce oder zu Ofenkartoffeln ebenfalls sehr köstlich! Zum Süßen Senf
Unser Tipp: Verfeinert Dressings, Suppen sowie Fisch- und Fleischgerichte! Zum Mittelscharfen Senf
Unser Tipp: Schmeckt nicht nur pur zu Wurst und Käse, sondern auch in Salaten, Dips und Saucen! Zum Scharfen Senf
Unser Tipp:Ideal für Vinaigrettes und Saucen zu Fisch- und Fleischgerichten sowie als besondere Note in Dressings für grüne Salate. Zum Dijon Senf
Unser Tipp: Verleihen Fondue und Raclette und Deinen Festtagsgerichten besondere Aromen! Zu den Senfsaucen
Rezept-Inspirationen mit der Byodo Senf-Vielfalt
In Sachen Senf ist Byodo Experte – das über die Jahrzehnte gewonnene Know-How steckt in allen Variationen unseres feinen Bio-Senfs. Er veredelt Saucen und Dressings und passt perfekt in die köstliche Festtagsküche. Entdecke raffinierte Rezeptideen, denen unser Senf eine besondere Note verleiht und verleihe Deinen Gerichten einen unverwechselbaren Geschmack – in 100% Bio-Qualität!
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Wähle Deinen Leserliebling 2025!
Himbeeressig und steirisches Kürbiskernöl von Byodo sind nominiert!
Bei den Naturkostmagazinen EVE und NATÜRLICH besteht ab sofort wieder die Möglichkeit, seine Produktlieblinge aus dem Bio-Laden zu wählen! Welchen Köstlichkeiten kannst Du nicht widerstehen? Stimme noch bis 20.10.2024 für Deine Favoriten ab und gewinne mit etwas Glück Preise mit einem Gesamtwert von über 3.000€.
Auch unsere Byodo Produkte sind nominiert:
Bei der Wahl zum Leserliebling 2025 im Magazin eve schicken wir unseren Himbeeressig ins Rennen. Denn der naturbelassene Himbeeressig schmeckt nicht nur hervorragend zu frischen Blattsalaten, sondern eignet sich auch besonders gut zum Verfeinern von Wild-und Lammgerichten oder zum Zubereiten von Chutneys und süß-sauren Früchten. Durch die Verwendung von reinem Direktsaft aus sonnengereiften Himbeeren erhält der Himbeeressig seinen authentischen fein-beerigen Geschmack.
Bist Du auch von dem einzigartigen, fruchtigen Himbeergeschmack begeistert? Dann freuen wir uns in der Wahl zum Leserliebling 2025 auf ein Häkchen bei unserem natürlichen Himbeeressig.
Jetzt für den Himbeeressig abstimmen
In der Zeitschrift natürlich ist unser bewährtes steirisches Kürbiskernöl g.g.A. für den Leserliebling 2025 nominiert. Das steirische Kürbiskernöl g.g.A. überzeugt mit einem kräftig-nussigen Geschmack und einer tiefgrünen Farbe – denn bei diesem Öl zeigt guter Geschmack Farbe! Der Zusatz g.g.A. steht für „geschützte geografische Angabe“ und garantiert die traditionelle Herstellung des feinen Öls in der Region Steiermark. Geschmacklich passt das Kürbiskernöl ideal zu grünem Salat. Es verfeinert aber genauso Suppen oder Saucen und veredelt süße Desserts.
Wenn Du von dem Geschmack unseres Kürbiskernöls überzeugt bist, dann freuen wir uns über deine Wahl beim Leserliebling 2025.
Jetzt für das Kürbiskernöl abstimmenWir sind gespannt, welche Produkte in Deinem Einkaufskorb nicht fehlen dürfen und freuen uns über Deine Stimme für unseren Himbeeressig und das steirische Kürbiskernöl!
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Die Essigmutter: Ein Zeichen für Natürlichkeit im Essig
Essig hat dank seines hohen Säuregehalts eine natürliche konservierende Wirkung, weshalb er in der Regel nicht verdirbt und kein Mindesthaltbarkeitsdatum benötigt. Auch die Byodo Essige kommen ganz ohne Mindesthaltbarkeitsdatum aus, da sie grundsätzlich unbegrenzt haltbar sind. Im Laufe der Zeit können jedoch Trübungen und eine sogenannte „Essigmutter“ entstehen. Aber was genau hat es damit auf sich? Und bedeutet das, dass der Essig nun nicht mehr genießbar ist?
Was ist eine Essigmutter?
Eine Essigmutter ist eine Ansammlung von Essigsäurebakterien. Diese Bakterien verwandeln Alkohol in Essigsäure, wodurch Essig entsteht. Aufgrund seiner Naturbelassenheit bleiben Essigsäurebakterien in unseren Balsamici und Essigen weiterhin aktiv. Diese können sich mit der Zeit auch sichtbar neu ausbilden und dann als „Essigmutter“ in Erscheinung treten. Eine Essigmutter kann in verschiedenen Formen auftreten, wie zum Beispiel als Schlieren, Pünktchen, Ablagerungen wie Bodensatz oder Trübungen. Die Bildung der Essigmutter kann durch verschiedene Faktoren wie Licht, Wärme oder auch Sauerstoffzufuhr begünstigt werden.
Ich habe eine Essigmutter entdeckt. Ist der Essig nun verdorben?
Nein. Die Bildung einer Essigmutter ist ein natürlicher Vorgang und kein Anzeichen auf ein verdorbenes Produkt! Obwohl die Essigmutter vielleicht etwas unappetitlich aussieht, ist sie in keiner Weise gefährlich. Im Gegenteil, ihre Anwesenheit zeigt, dass der Essig ein natürlicher, unbehandelter und lebendiger Prozess ist. Die Essigmutter stellt dabei keine Qualitätseinbuße dar und hat keinen negativen Einfluss auf den Geschmack oder die Haltbarkeit von Essig. Im Gegenteil: Sie unterstreicht die hochwertige Bio-Qualität unseres Essigs!
Kann die Bildung einer Essigmutter verhindert werden?
Ja, die Bildung einer Essigmutter kann bis zu einem gewissen Grad verhindert werden, jedoch ist es wichtig, zu verstehen, warum sie überhaupt entsteht. Essigbakterien sind praktisch überall zu finden – auf den Trauben, in den Holzfässern, an den Korken und sogar auf Staubkörnchen in der Luft. Diese Bakterien werden in der konventionellen Essig-Herstellung häufig durch Zugabe von Schwefel oder Antioxidationsmitteln kontrolliert, um ihre Verbreitung und daraus folgend die Bildung einer Essigmutter zu verhindern.
Wir bei Byodo setzen in unserer Essig-Herstellung bewusst auf höchste Qualität der Rohstoffe und verzichten vollständig auf Zusatzstoffe wie Schwefel, künstliche Aromen oder Farbstoffe. Um die wertvollen Inhaltsstoffe des Essigs zu bewahren, pasteurisieren wir sie nicht. Dadurch bleibt der Essig vollkommen naturbelassen, was bedeutet, dass eine Essigmutter unter dem Einfluss bestimmter Faktoren, wie dem Kontakt mit Luft, Licht oder Wärme, entstehen kann.
Dennoch kannst Du die Wahrscheinlichkeit der Mutterbildung durch eine gezielte Lagerung des Essigs verhindern:
- Luftdicht verschließen
- Kühl und dunkel lagern
- Kleinere Mengen wählen
Trotz dieser Maßnahmen kann es in naturbelassenen Essigen immer noch vorkommen, dass sich eine Essigmutter bildet, da diese Produkte lebendige Organismen enthalten.
Was kann ich mit einer Essigmutter machen?
Wenn Du eine Essigmutter in deinem Essig entdeckst, kannst Du sie entweder entfernen und den Essig wie gewohnt weiterverwenden oder sie sogar für die Herstellung deines eigenen Essigs nutzen. Falls Du die Essigmutter entfernen möchtest, kannst Du sie vorsichtig mit einem sauberen Löffel herausheben. Alternativ kannst Du den Essig auch durch ein feinmaschiges Sieb oder ein Stück Käsetuch gießen, um die Essigmutter zu filtern. Das Vorhandensein kleinerer Reste der Essigmutter beeinträchtigt die Qualität und den Geschmack des Essigs in keiner Weise.
Entdecke unsere Essig-Vielfalt
Die Byodo Essige bereichern Deine Küche mit einer köstlichen Vielfalt. Erlebe fruchtige, herbe und würzige Geschmacksrichtungen, die deinen Gerichten das gewisse Etwas geben. Durch unsere sorgfältige und schonende Herstellung garantieren wir natürliche Qualität in jedem Tropfen!
Zu unseren Essigen
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Qualitätsunterschiede von Essig auf einen Blick
Bio vs. Konventionell
Essig ist fester Bestandteil in unseren Küchen – ob zum Würzen, Einlegen oder Verfeinern von Gerichten. Doch nicht jeder Essig ist gleich. Besonders wenn es um die Wahl zwischen Bio-Essig und konventionellem Essig geht, können erhebliche Unterschiede in der Qualität, im Geschmack und der Herstellung bestehen. Aber was macht Bio-Essig aus? Welche Unterschiede gibt es im Vergleich zu konventionellem Essig? Und welcher Essig eignet sich für welches Gericht?
Was macht Bio-Essig aus?
Bio-Essige unterscheiden sich in der Regel gegenüber konventionellen Essigen durch einen tieferen und kräftigeren Geschmack. Das liegt nicht nur an den hochwertigen Ausgangsprodukten, sondern vor allem auch an der schonenden Verarbeitung und der längeren Reifung.
- Hochwertige Ausgangsprodukte aus kontrolliert ökologischem Anbau
- Kein Einsatz von chemischen Pestiziden oder synthetischen Düngemitteln
- Schonender Fermentationsprozess
- Kleinere Chargen & längere Reifung, um dem Essig Zeit zu geben, sein volles Aroma zu entwickeln
- Intensiveres und komplexeres Aroma als konventioneller Essig
Besonderheiten der Byodo Essige
Neben 100% feinsten Bio-Zutaten zeichnen sich die Byodo Essige durch ihre Naturbelassenheit aus. Dabei werden die Essige bei der Herstellung grundsätzlich nicht erhitzt oder geschwefelt, wodurch wertvolle Enzyme und Geschmacksstoffe erhalten bleiben. Das sorgt für einen intensiveren Geschmack. Aufgrund seiner Naturbelassenheit bleiben die Essigsäurebakterien in unseren Balsamici und Essigen weiterhin aktiv, welche sich auch sichtbar neu ausbilden können und dann als sogenannte „Essigmutter“ in Erscheinung treten. So werden unsere Essige sorgsam, schonend und so natürlich wie möglich hergestellt.
Zu unseren Bio-EssigenKonventioneller Essig im Vergleich
Im Gegensatz zu Bio-Essig wird konventioneller Essig hingegen meist industriell in großen Mengen produziert. Dabei liegt der Fokus auf Effizienz und Massenproduktion, was ihn zu einem günstigeren Produkt im Vergleich zum Bio-Essig macht.
So werden bei den Rohstoffen eines konventionellen Essigs chemische Pflanzenschutzmittel und Düngemittel eingesetzt, weshalb bereits das Ausgangsprodukt nicht so hochwertig wie bei einem Bio-Essig ist. Dadurch ist der konventionelle Essig auch weniger intensiv im Geschmack.
Die Gesichter des Essigs
Welcher Essig eignet sich für welches Gericht?
Essig ist ein unglaublich vielseitiges Würzmittel, das viele Einsatzmöglichkeiten in der Küche findet. Bei der Vielzahl an Essigsorten kann es jedoch schwierig sein, den richtigen Essig für das jeweilige Gericht zu wählen. Wir zeigen Dir, wofür Du welchen Essig brauchst und welche Gerichte Du mit der richtigen Wahl unserer Bio-Essige perfekt abrunden kannst.
Unser Tipp: Auf Parmesanstücken zum Aperitif ist er einfach köstlich! Zum Invecchiato
Der Apfel Balsam passt perfekt zu Salaten mit Nüssen oder Käse sowie zum Verfeinern von herzhaften Chutneys. Mit dem intensiv fruchtigen Granatapfel Balsam lassen sich orientalische Gerichte, fruchtige Salate oder auch Marinaden verfeinern. Himbeer Balsam eignet sich durch sein kräftiges Beerenaroma wunderbar für Blattsalate, Ziegenkäse oder Desserts. Der spritzige Lemon Balsam ist dank seiner feinen Zitronennote ideal für leichte Sommersalate, Fischgerichte oder auch zum Verfeinern von mediterranen Speisen.
Unser Geheimtipp:
Auch leckere Erfrischungsgetränke lassen sich mit unseren Balsamessigen zaubern! Dafür einfach einen Schuss Bio-Balsam in ein Glas Wasser geben und mit Früchten beliebig verfeinern und dekorieren! Zu den fruchtigen Balsamessigen
Kennst Du den Unterschied zwischen Weißweinessig und Condimento Bianco?
Auf den ersten Blick wirken sie ähnlich, doch sowohl im Geschmack als auch in der Herstellung weisen der Weißweinessig und der Condimento Bianco entscheidende Unterschiede auf. Wir zeigen sie Dir.
Du möchtest mehr über die Byodo Essige erfahren?
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Rezepte & Tipps zum Einmachen & Einlegen
Mache den Sommer haltbar!
Einmachen und Einlegen sind wunderbare Methoden, um die reiche Ernte des Sommers haltbar zu machen und den Geschmack von frischen Früchten und Gemüse das ganze Jahr über zu genießen. Mit den hochwertigen Byodo Essigen und Ölen lassen sich die intensiven Aromen des Sommers perfekt konservieren. Ob süß oder herzhaft – wir zeigen Dir wie es geht und worauf Du dabei achten solltest.
Was kann eingemacht werden?
Wenn es darum geht, was alles eingemacht werden kann, sind die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Grundsätzlich eignen sich fast alle Obst- und Gemüsesorten zum Einmachen.
- Festes Gemüse wie Bohnen, Gurken, Möhren, Kürbis, Perlzwiebeln oder Paprika eignen sich besonders gut für die Essigmethode.
- Antipasti-Gemüse wie Zwiebeln, Auberginen, Zucchini, Pilze, Tomaten, Oliven oder auch Fisch (z.B. Sardinen) und Kräuter (Pesto) lassen sich hervorragend in Öl einlegen.
- Käse hingegen kann sowohl in Öl als auch in Essig eingelegt werden.
- Obst eignet sich ideal für Marmeladen, Kompotts, Gelees oder Chutneys.
Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Probiere einfach verschiedene Obst- und Gemüsesorten aus und entdecke Deinen Favoriten!
Wie lege ich richtig ein?
Saubere, keimfreie Gläser und Deckel sind entscheidend für eine lange Haltbarkeit der eingelegten Lebensmittel. Um sie zu sterilisieren, die Gläser und Deckel etwa 10 Minuten in kochendes Wasser legen. Anschließend mit einer Zange herausnehmen und mit der Öffnung nach unten auf ein Küchentuch stellen.
Das Obst & Gemüse muss immer vollständig mit dem Sud, Essig oder Öl bedeckt sein. Die gut verschlossenen Gläser kühl und dunkel lagern. Für den besten Geschmack sollten die eingelegten Produkte einige Wochen reifen.
Rezept-Ideen
Mache erntefrisches Obst und Gemüse aus dem Beet mit feinen Essigen, Ölen und Salz haltbar. Lasse dich dabei von unseren Rezept-Ideen inspirieren und fange den Genuss des Sommers im Glas ein!
15 min.
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Vegetarisch
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Vegan
30 min.
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Vegetarisch
Kimchi-Variationen einfach zubereitet
Entdecke, wie einfach es ist, koreanisches Kimchi zu Hause zuzubereiten! Probiere dabei kreative Variationen mit Kohl, Rettich, Wirsing, Minigurken, Kohlrabi oder Karotten aus. Ob scharf oder mit einer süßlicheren Note – wir zeigen Dir im Video, wie Du Deinen eigenen Kimchi fermentierst und verfeinerst.
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Biobegeistert Projekt an der Comenius Grundschule Töging
Ein besonderes Frühstück: Besuch der zukünftigen Erstklässler an der Comenius Grundschule
Durch seine Förderung Biobegeistert konnte Byodo wieder ein kleines Bio-Projekt unterstützen und hat ein Bio-Frühstücksbuffet an der Comenius Grundschule in Töging am Inn für den Besuch der zukünftigen Erstklässler ermöglicht.
Normalerweise werden die 8 Grundschulklassen in der Comenius Schule über das bayerische Schulfrucht- und Schulmilchprogramm versorgt. Dabei findet immer mittwochs der Frühstückstag statt, bei dem sich ein Team aus fleißigen Helfern regelmäßig um das Schneiden und Herrichten von Obst und Gemüse für die Kinder kümmert. Anfang Juli fand jedoch ein besonderes Frühstück statt.
Anlass dazu war der Besuch der zukünftigen Erstklässler, die derzeit noch den Kindergarten besuchen und neugierig darauf waren, wie sich Schule anfühlt. Deshalb durften sie zuerst eine Unterrichtsstunde miterleben und sich dann in der Pause am reichhaltigen Frühstücksbuffet stärken, das die Schülerinnen und Schüler der beiden vierten Klassen vorbereitet haben.
Dein Bio-Projekt – gefördert von Byodo!
Wir unterstützen mit unserer Förderung BIObegeistert Kitas, Schulen, Hochschulen und Vereine dabei, Projekte rund ums Thema biologische Ernährung und ökologisch erzeugte Lebensmittel zu verwirklichen – und das zukünftig mit einem Gesamtwert von 10.000 Euro. Das beste eingereichte Bio-Projekt darf sich dabei über 5.000 Euro freuen, das Zweit- und Drittplatzierte jeweils über 3.000 und 2.000 Euro.
Du möchtest Dich auch mit einem Bio-Projekt bewerben?
Bewerbungen sind über byodo.de/biobegeistert möglich. Welches Projekt bis zu 5.000€ gewinnt, entscheidet dabei nicht alleine Byodo – nach Ende der Bewerbungsphase darf Jede*r mit abstimmen!
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Cremiges Pesto in 100% Bio-Qualität
Das Geheimnis unseres cremigen Bio-Pestos
Das Pesto ist ein wahrer Alleskönner und lässt sich vielseitig einsetzen. Ob klassisch zu Pasta, als Aufstrich auf Brot oder als würzige Zutat in innovativen Gerichten – cremiges Pesto ist nicht mehr wegzudenken. Aber was steckt hinter den cremigen Bio-Pestos?
Wieso haben wir ein cremiges Pesto entwickelt?
Die bekannte Pasta und das Pesto in der blauen Verpackung landen als Klassiker in fast jedem Einkaufskorb und sind absolute Lieblinge. Jedoch sucht man solch ein cremiges Pesto bisher noch vergeblich in Bio und lecker.
Also ein klassischer Fall für Byodo – denn wir haben es uns schon immer als spannende Herausforderung verstanden, Genuss in 100% Bio-Qualität hinzubekommen – und das ganz ohne konventionelle Hilfsmittel wie chemische Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärker.
Zusatzstoffe bei Bio-Lebensmitteln
Während in der konventionellen Lebensmittelherstellung in der EU bis zu 320 Zusatzstoffe zugelassen sind, um Geschmack, Farbe und Haltbarkeit zu optimieren, setzen wir auf natürliche Zutaten.
Nur 56 Zusatzstoffe sind auch für Bio-Lebensmittel zulässig.
Wir verzichten bewusst auf diese Vielzahl an Stoffen und verwenden nur das Nötigste. In unseren internen Qualitätsleitlinien haben wir festgeschrieben, dass wir über unser gesamtes Produktsortiment hinweg nur 4 Zusatzstoffe einsetzen: Guarkernmehl, Agar-Agar und Johannisbrotmehl als natürliche Verdickungsmittel sowie Zitronensäure als natürliches Konservierungsmittel.
Nur 1 Zusatzstoff bei unseren Pesto-Sorten
In unseren neuen Pestos, die wir so wunderbar cremig nach dem konventionellen Original entwickeln wollten, wird davon nur Guarkernmehl als Verdickungsmittel eingesetzt. Das sorgt dafür, dass die Konsistenz nicht zu flüssig ist und über den gesamten Zeitraum des MHD’s gleich bleibt.
Wir finden: Das kann sich sehen und vor allem schmecken lassen!
Nachgefragt: Interview mit Magdalena aus der Qualitätsabteilung
Magdalena ist in unserer Qualitätsabteilung unter anderem für die Bereiche Pasta, Pesto und Snacks zuständig und hat den Weg unseres cremigen Pestos von der Entwicklung bis zum fertigen Produkt begleitet. Wir haben bei ihr nachgefragt, was das Pesto so cremig macht und welche Besonderheiten es aufweist.
Qualitätsmitarbeiterin
Was ist das Besondere an den neuen Pestos?
„Unsere neuen Pestos zeichnen sich insbesondere durch ihre Cremigkeit und die vielseitige Verwendung aus. Bei der Herstellung der Pestos verwenden wir mit dem Guarkernmehl sogar nur einen sorgfältig ausgewählten Zusatzstoff, um den natürlichen Geschmack und die hohe Qualität der Zutaten zu bewahren. Darüber hinaus legen wir großen Wert auf nachhaltige und biologische Zutaten aus kontrolliertem Anbau. Als hervorragende pflanzliche Proteinquelle verwenden wir Fababohneneiweiß – aus in Deutschland angebauten Fababohnen. So können wir ein cremiges Pesto in 100% Bio-Qualität anbieten.“
Wie läuft die Qualitätssicherung bei Byodo ab?
„Die hohe Qualität unserer Produkte stellen wir durch eine doppelte Qualitätssicherung sowohl durch unsere Partnerlieferanten extern als auch durch Byodo intern sicher. Bei Byodo wird jede eintreffende Produktcharge sorgfältig geprüft. Die Mitarbeiter*innen im Lager kontrollieren, ob die Ware ordnungsgemäß verpackt ist und prüfen stichprobenartig das Gewicht der Artikel. In der Abteilung für Qualitätssicherung wird das Aussehen, der Geruch, der Geschmack und die Konsistenz – kurz die Sensorik – jeder Charge geprüft sowie die Angaben auf den Etiketten. Die Sensorik aller Produkte ist mit dem Produzenten in der Spezifikation vereinbart und muss eingehalten werden. Bei sensorischen Fragestellungen kann das Team auf den Rat des internen Byodo Panels zurückgreifen, einer Gruppe von Personen, die zum Thema Sensorik regelmäßig geschult werden. Außerdem gibt es einen umfassenden Analyseplan, in dem die zu prüfenden Parameter in den verschiedenen Produktgruppen festgehalten sind.
Als Mitglied im BNN (Bundesverband Naturkost Naturwaren) ist die Einhaltung der ernannten Orientierungs- und Richtwerte eine Selbstverpflichtung, die nochmals deutlich strenger als die EU-Vorschriften sind und die wir sehr gerne erfüllen.“
Wieso steht auf der Zutatenliste der Pestos „Hartkäse“ und nicht „Parmesan“?
„Um dies zu beantworten, muss zuerst der Unterschied zwischen mikrobiellem Lab und tierischem Lab geklärt werden. Lab ist ein Enzym, das für die Herstellung von Käse benötigt wird. Es fördert die Gerinnung der Milch, welche dann später zu Käse verarbeitet wird.
Es gibt prinzipiell zwei Möglichkeiten, woher das Enzym stammen kann:
- Tierisches Lab: Es stammt aus dem Labmagen junger Kälber, wo es eigentlich für die Verdauung zuständig ist. Folglich wird es auch aus dem Magen toter Kälber gewonnen.
- Mikrobielles Lab (nicht tierisch): Es stammt aus der Fermentierung von Schimmelpilzkulturen.
Parmesan, der klassischerweise für Pesto verwendet wird, hat eine geschützte Ursprungsbezeichnung. Diese schreibt unter anderem vor, dass für den Käse tierisches Lab verwendet werden muss.
Da wir ein vegetarisches Produkt anbieten möchten, ist dies auch der Grund, warum wir in unserem Pesto keinen Parmesan einsetzen, sondern Hartkäse, denn bei der Herstellung von Hartkäse darf auch ein mikrobielles Lab eingesetzt werden.
Das ist kein Nachteil in der Qualität, bedeutet für uns aber, dass auch Vegetarier*innen unsere Pestos genießen können. Das Byodo Pesto Rosso mit getrockneten Tomaten ist sogar vegan und dank Fababohnenprotein ebenso köstlich cremig wie die anderen beiden Sorten.“
Wie lange hat es bei den neuen Pestos vom ersten Versuch bis zum Endprodukt gedauert und welche Herausforderungen mussten gemeistert werden?
„Bei uns gibt es, wie bereits erwähnt, ein internes Sensorik-Panel, das sich aus sensorisch geschulten Personen aus den verschiedenen Abteilungen zusammensetzt. In diesem Panel werden wöchentlich anstehende Produktentwicklungen verkostet und in gemeinsamer Diskussion geschmackliche Anforderungen an ein Produkt bzw. im Lauf der Entwicklung Verbesserungsvorschläge gesammelt und letztlich die finale Rezeptur sensorisch freigegeben.
Bei unseren drei neuen cremigen Pesto-Sorten gestaltete sich die Produktentwicklung unterschiedlich schwierig.
- Das cremige Pesto Rosso konnten wir bereits nach nur einer Überarbeitung sensorisch verabschieden.
- Aufwändiger war die Entwicklung der anderen beiden Sorten. Beispielsweise war ein Wunsch aus unserem Sensorik-Panel, dass das Pesto Genovese im Vergleich zur vorherigen Rezeptur weniger salzig sein soll. Gleichzeitig ist Salz für die Haltbarkeit des Produktes aber unabdingbar. Letztlich konnten wir hier erreichen, den Salzgehalt im Vergleich zur vorherigen Rezeptur um 1g/100g zu reduzieren und gleichzeitig die Haltbarkeit des Produktes für zwei Jahre zu garantieren.
- Beim cremigen Pesto Calabrese hat es einige Entwicklungsrunden gebraucht, bis ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Würze des Hartkäses und der Schärfe der Peperoni erreicht wurde, mit dem alle Panelteilnehmer zufrieden waren.
Der Entwicklungsprozess kann also etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, da wir nur Produkte in den Verkauf bringen wollen, mit denen wir geschmacklich zu 100% zufrieden sind. Darauf geben wir unser Byodo Genussversprechen.“
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Byodo Pastaformen: Welche Nudeln passen zu welcher Soße?
Wusstest Du, dass es über 350 Pasta-Sorten gibt, die weltweit bekannt sind?
Bekannte Formen wie Spaghetti oder Penne bis hin zu weniger bekannten wie Strozzapreti und Orecchiette – sie alle spiegeln die reiche kulinarische Tradition Italiens wider. Jede Pasta-Sorte hat ihre eigene Geschichte und Verwendung, die oft an regionale Spezialitäten und traditionelle Rezepte gebunden ist. Auch die Wahl der richtigen Soße perfektioniert den Pasta-Genuss. Aber welche Pasta solltest Du mit welcher Soße kombinieren?
Die Byodo Pasta-Vielfalt
Bei uns findest du eine vielfältige Auswahl an feinster Pasta in höchster Bio-Qualität. Sowohl klassische Varianten als auch glutenfreie und proteinreiche Optionen genauso wie Vollkorn oder Emmer Pasta beinhaltet unsere umfangreiches Pasta-Sortiment – entdecke die Qualität und den besonderen Geschmack in jedem Biss.
Wie haftet die Soße besser an der Pasta?
Eine der größten Herausforderungen bei der Zubereitung von Pasta ist neben der richtigen Wahl der Pastaform auch sicherzustellen, dass die Soße gut an den Nudeln haftet. Hier sind ein paar Tipps, die Du bei der Zubereitung der Pasta und Soße unbedingt beachten solltest:
- Pasta nicht abspülen: Spüle die Pasta nach dem Kochen nicht mit Wasser ab. Die Stärke auf der Nudeloberfläche hilft der Soße, besser zu haften. Wenn du die Nudeln aber abspülst, entfernst du diese wichtige Schicht und die Stärke geht verloren.
- Pasta al dente kochen: Koche die Pasta al dente, also bissfest. So behält sie ihre Struktur und die Soße rutscht nicht an der Pasta ab.
- Pasta und Soße zusammenführen: Mische die Pasta und die Soße in der Pfanne, anstatt die Soße einfach über die Nudeln zu geben. So kann die Pasta die Soße besser aufnehmen und der Geschmack kann sich gleichmäßig verteilen. Lasse die Pasta und die Soße für ein bis zwei Minuten zusammen köcheln.
- Stärkehaltiges Kochwasser verwenden: Bewahre etwas vom stärkehaltigen Kochwasser nach dem Kochen der Pasta auf und füge es der Soße hinzu. Dies bindet die Soße besser und sorgt für eine bessere Haftung an den Nudeln. Ein bis zwei Esslöffel genügen schon, um die Konsistenz der Soße zu verbessern. Kleiner Tipp: Hebe etwas Kochwasser in einem luftdicht verschlossenen Glas im Kühlschrank auf, um beim Zubereiten einer Soße auf stärkehaltiges Kochwasser zurückgreifen zu können. Das Kochwasser hält gekühlt etwa 2-3 Tage.
- Textur der Pasta: Auch die „Rauheit“ der Oberfläche der Pasta ist entscheidend für die Haftung der Soße. Denn durch eine raue Textur kann die Flüssigkeit an der Pasta besser gebunden werden. Diese raue Oberfläche entsteht durch den Einsatz von Bronze-Matrizen im Herstellungsprozess der Pasta. Dabei wird die Pasta durch traditionelle Bronze-Formen gepresst, die für eine rauere Oberfläche als bei der herkömmlichen, konventionellen Ausformung sorgen und die Soße später besonders gut haften bleibt. Während bei der industriellen Produktion aus Kostengründen meistens Maschinen aus einem Material benutzt werden, die für eine glatte Oberfläche und somit eine geringe Soßenhaftung sorgen, kommen bei der Byodo Pasta ausschließlich traditionelle Bronze-Matrizen zum Einsatz.
- Fettanteil beachten: Zudem sollte ein gewisser Fettanteil in der Soße, wie Olivenöl, Butter oder Sahne vorhanden sein. Fett fungiert grundsätzlich als Emulgator und verbindet sich gut mit den stärkehaltigen Nudeln.
Welche Arten von Soßen gibt es?
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Unser Weg zu mehr Nachhaltigkeit
24.06.2024
CO2-Bilanz 2023 um 25% gesenkt!
Wir legen großen Wert darauf, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Schlagwort ist, sondern tief in unserer Unternehmensphilosophie verankert ist und wir diese täglich leben. Deswegen streben wir kontinuierlich danach, unseren CO2-Fußabdruck zu verbessern, messbar zu machen und verantwortungsvoll zu wirtschaften.
Unter anderem durch die Umstellung auf E-Mobilität, die Steigerung der Homeoffice-Möglichkeiten für die Mitarbeitenden und weniger Geschäftsreisen konnten wir im Jahr 2023 unsere CO2-Bilanz gegenüber dem Jahr 2019 erheblich reduzieren. Einen großen Anteil dafür hat auch unser Firmengebäude, bei dem wir komplett auf fossile Brennstoffe verzichten. Erfahre mehr über unsere Nachhaltigkeitsmaßnahmen und unseren gemeinsamen Weg zu mehr Nachhaltigkeit.
Nachhaltigkeit leben: Unser Ansatz
Bei uns steht der Genuss durch 100%ige Bio-Qualität im Mittelpunkt. Seit Jahren entwickeln wir genussvolle, ökologisch erzeugte Produkte, die wir in enger Zusammenarbeit mit Partnern im Naturkostfachhandel vermarkten. Unsere Marke Byodo CateringLine bietet eine exquisite Produktauswahl für Gastronomie und Großverbraucher an. Unser Ziel ist es, euch weiterhin mit Premiumprodukten bester Qualität zu verwöhnen und gleichzeitig unsere Umwelt zu schützen. Seit unserer Firmengründung setzen wir uns dafür ein, die Natur durch nachhaltiges Wirtschaften zu bewahren.
Unsere Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Überblick
Nachhaltiges Firmengebäude aus regionalen Materialien
Unser neues Firmengebäude setzt auf regionale Nachhaltigkeit: Es wurde mit regionalen Betonfertigteilen und Naturholzbinder errichtet, die kurze Transportwege und eine hohe Recyclingrate aufweisen. Beton ist ein nachhaltiges Bauprodukt, das in der Region hergestellt wird und durch lange Lebensdauer und hohe thermische Speicherfähigkeit überzeugt. Die Verwendung von hochwertigem Dreischeiben-Wärmeisolierglas garantiert optimale Wärmedämmung und Energieeffizienz. Du möchtest mehr über unseren nachhaltigen Standort erfahren?
Mehr über unser Firmengebäude
Hybrid-Fuhrpark zur Reduzierung von CO2-Emissionen
Um unseren CO2-Ausstoß zu reduzieren, setzen wir auf einen Hybrid-Fuhrpark. Diese Fahrzeuge verbrauchen besonders in Städten und bergigen Regionen weniger Kraftstoff und stoßen weniger Schadstoffe aus. Mittlerweile wurden bereits 12 Firmenfahrzeuge auf E-Mobilität umgestellt.
Mehr zum Hybrid-Fuhrpark
Photovoltaikanlage & E-Tankstelle
Unsere Photovoltaikanlagen (263 kWp) mit Eigenstromversorgung und einer hauseigen angeschlossenen E-Tankstelle für unsere Kunden sorgen für nachhaltige Energie direkt vom Dach. 2023 konnten bereits 269.672 kWh Grünstrom aus Eigenerzeugung über die beiden Photovoltaik-Anlagen gewonnen werden.
Mehr zur eigenen Stromerzeugung
Begrüntes Dach & Firmenteich zur Verbesserung des Mikroklimas
Unser begrüntes Bürodach sorgt nicht nur für angenehm kühle Büroräume im Sommer, sondern trägt auch gemeinsam mit unserem durch einen Regenwasserspeicher nachhaltig versorgten Firmenteich zur Verbesserung des lokalen Kleinklimas bei.
Schaffung von Lebensräumen für Insekten und Tiere
Dieser Teich bietet vielfältigen Lebensraum für Insekten, Amphibien, Eidechsen und Vögel. Mit einer Wildwiese sowie verschiedenen Bäumen und Sträuchern schaffen wir Lebensraum für heimische Insekten. Auch Igel finden bei uns ein Winterquartier. Der Blühpakt Bayern hat unser Unternehmen zum zweiten Mal für herausragendes Engagement im Bereich Arten- und Insektenschutz gewürdigt. Diese Initiative setzt sich aktiv dafür ein, dem Artensterben, besonders bei Insekten, entgegenzuwirken. Unternehmen, die ihre Außenanlagen naturnah gestalten und dadurch wertvolle Lebensräume für Insekten schaffen, erhalten die Auszeichnung „Blühende Betriebe“. Unser Firmengelände ist ein Paradebeispiel für diesen Ansatz.
Steigerung der Homeoffice-Möglichkeiten für die Mitarbeitenden
Als modernes und mitarbeiterorientiertes Unternehmen bieten wir unseren Beschäftigten flexible Möglichkeiten für das Arbeiten im Home Office. Wir verstehen, dass jede*r Mitarbeiter*in individuelle Bedürfnisse und Lebensumstände hat. Durch modernste Technologie und digitale Kollaborationstools stellen wir sicher, dass unsere Teams auch aus der Ferne effektiv zusammenarbeiten können. So fördern wir nicht nur die Work-Life-Balance unserer Mitarbeitenden, sondern steigern auch ihre Produktivität und Zufriedenheit. Unser Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das Flexibilität, Vertrauen und Eigenverantwortung in den Mittelpunkt stellt.
Reduzierung von Geschäftsreisen
Als zukunftsorientiertes Unternehmen setzen wir uns aktiv dafür ein, die Anzahl der Geschäftsreisen zu reduzieren und gleichzeitig die Effizienz unserer Arbeit zu steigern. Wir bieten unseren Mitarbeitenden eine Vielzahl innovativer Alternativen zu traditionellen Dienstreisen. Durch den Einsatz modernster Videokonferenzsysteme und virtueller Kollaborationsplattformen ermöglichen wir hochwertige, interaktive Meetings und Projektarbeiten über große Distanzen hinweg.
Nachhaltige Verpackung unserer Produkte
Die Verpackung unserer Bio-Produkte ist entscheidend, um ihre hohe Qualität langfristig zu sichern und sie vor äußeren Einflüssen zu schützen. Dabei legen wir großen Wert auf Funktionalität, attraktives Design und praktische Handhabung. Besonders wichtig ist uns aber der ökologische Aspekt, weshalb wir ständig an der Entwicklung umweltfreundlicher Verpackungslösungen arbeiten. Erfahre mehr über unsere nachhaltigen Verpackungen.
Mehr zu unseren Verpackungen
Umweltfreundlicher Versand unserer Pakete
Außerdem setzen wir auf nachhaltigen Versand durch DHL GoGreen, ohne Zusatzkosten für den Kunden. Außerdem verwenden wir ausschließlich umweltfreundliches, 100% recyclingfähiges Verpackungsmaterial aus nachwachsenden Rohstoffen und verzichten komplett auf Kunststoff. Jede Bestellung wird sorgfältig von Hand und umweltfreundlich verpackt.
Mehr zum nachhaltigen VersandWieso engagiert sich Byodo?
Bei Byodo setzen wir uns aktiv für den Klimaschutz ein. Ein zentraler Bestandteil unseres Engagements ist die Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks. Wir glauben fest daran, dass nachhaltiges Handeln nicht nur eine Verantwortung gegenüber der Umwelt, sondern auch eine Chance für eine bessere Zukunft ist. Als Hersteller von Waren sind wir direkt und indirekt für Treibhausgasemissionen verantwortlich. Daher sehen wir uns in der Pflicht, verantwortungsvoll und nachhaltig zu handeln. Der wirksamste Klimaschutz besteht darin, Emissionen an der Quelle zu vermeiden, beispielsweise durch Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Unvermeidbare Emissionen kompensieren wir durch zertifizierte Klimaschutzprojekte.
Unser Engagement für das Klima: Der CO2-Fußabdruck
Der CO2-Fußabdruck eines Unternehmens – englisch Corporate Carbon Footprint (CCF) – umfasst die Gesamtheit aller Treibhausgasemissionen, die direkt oder indirekt durch Unternehmensaktivitäten entstehen. Diese Emissionen werden in CO2-Äquivalente umgerechnet, um die unterschiedlichen Treibhausgase vergleichbar zu machen. Die Ergebnisse werden in Form eines Berichts transparent dargelegt, um zentrale Klimaschutzmaßnahmen identifizieren und Klimaschutzziele ableiten zu können.
Bei Byodo verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz, um unseren CO2-Fußabdruck zu minimieren. In Zusammenarbeit mit unserem Partner Klimaktiv berechnen wir unseren Corporate Carbon Footprint nach den Standards des Greenhouse Gas Protocol – einem international anerkannten Leitfaden für die Erstellung von Klimabilanzen auf Standortebene. Diese detaillierte CO2-Bilanz hilft uns, die Hauptquellen unserer Emissionen zu identifizieren und gezielte Maßnahmen zu ergreifen. Neben der Vermeidung und Reduktion wie auch einer nachhaltigen Lieferkette investieren wir für unvermeidbare Emissionen auch in zertifizierte Klimaschutzprojekte.
Durch gezielte Maßnahmen und ein starkes Engagement konnten wir den CO2-Fußabdruck im Jahr 2023 bereits um 25% (gegenüber dem Jahr 2019) senken! Unser Ziel ist es, die Umweltauswirkungen unserer Geschäftstätigkeiten weiterhin noch stärker zu minimieren und so zu zeigen, dass Genuss und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen können.
So geht nachhaltiges Firmengebäude!
Unsere Nachhaltigkeitsmanagerin Susanne führt Dich durch das Byodo Firmengebäude und zeigt Dir, wie nachhaltiges Arbeiten in unserem Gebäude funktioniert.
Schau rein und blicke hinter die Kulissen!
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Tipps für Deine nachhaltige Fußball EM-Party
Grillen, Picknick und mehr
Die Fußball-Europameisterschaft ist in vollem Gange und mit ihr bietet sich die perfekte Gelegenheit für eine Grillparty oder ein Public Viewing im Freien. Aber wie lässt sich der Fußballspaß mit Nachhaltigkeit verbinden?
Wir zeigen Dir, wie Du Deine EM-Party umweltfreundlich gestalten kannst. Entdecke leckere Rezept-Ideen und praktische, nachhaltige Tipps zum Grillen. Lass uns gemeinsam feiern und dabei den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich halten!
5 Tipps für mehr Nachhaltigkeit beim Grillen
Nachhaltigkeit beim Grillen bedeutet nicht nur, auf die Umwelt zu achten, sondern auch bewusster und gesünder zu genießen. Mit fünf einfachen Tipps kannst Du Deine Grillparty umweltfreundlicher gestalten und trotzdem köstliche Gerichte genießen:
Tipp #1: Regionale Grillkohle verwenden
Schon gewusst?
Konventionelle Holzkohle kommt oft aus fernen Ländern und illegaler Abholzung. Setze daher auf Grillkohle aus heimischen Hölzern, um lange Transportwege zu vermeiden und die regionale Wirtschaft zu unterstützen. Achte dabei auf Zertifizierungen wie dem FSC- oder Naturland-Siegel, die für nachhaltige Forstwirtschaft stehen.
Tipp #2: Wenn Fleisch, dann Bio
Dass Fleisch nicht gerade nachhaltig ist, ist bekannt. Wenn aber Fleisch auf dem Grill landen soll, lohnt sich das Invest in hochwertiges und regionales Fleisch aus biologischer Landwirtschaft. Bio-Fleisch schmeckt zum einen einfach besser und zum anderen schont es die Umwelt und fördert die artgerechte Tierhaltung.
Tipp #3: Alufolie adé
Alu sorgt oft für Müll, der sich dank Fettrückständen & Co. auch noch schlecht recyceln lässt. Dabei gibt es nachhaltige Alternativen wie beispielsweise wiederverwendbare Grillmatten oder Bratplatten aus Metall, Stein oder sogar Holz. Diese lassen sich auch noch einfach reinigen.
Kartoffeln oder Auberginen kannst Du ganz ohne Folie in die Glut legen oder alternativ mit Rhabarber- oder Kohlblättern umwickeln.
Tipp #4: Öfter mal Veggie
Werde kreativ mit Käse, Gemüse oder Obst! Denn beim Thema Nachhaltigkeit punktet fleischfreies Grillen vor allem mit CO2- und Wasser-Verbrauch. Hier kannst Du außerdem auf regionale und saisonale Produkte achten. Vielleicht wächst sogar etwas im eigenen Garten?
Probiere vegetarische oder vegane Grillalternativen wie Gemüsespieße, Tofu oder Grillkäse. Hol dir Inspiration und entdecke unsere Grill-Rezepte!
Zu den Grill-Rezepten
Tipp #5: Nichts anbrennen lassen
Es mag banal erscheinen, aber behalte das Grillgut im Auge, um Lebensmittel-Abfälle zu vermeiden. Plane die Mengen sorgfältig ein und grille nur so viel, wie auch wirklich gegessen wird. Vermeide Lebensmittelverschwendung, indem Du die Reste vom Grillen kreativ verwertest – zum Beispiel in Salaten oder Wraps am nächsten Tag.
Übrigens: Das Ablöschen mit Bier ist keine gute Idee und erzeugt nur krebserregenden Rauch! Wer Bier-Geschmack haben möchte, sollte das Grillgut lieber vorher marinieren.
Dein Picknick beim Public Viewing
Auch bei einem Picknick beim Public Viewing können die Spiele gemeinsam mit Freunden und Familie wunderbar genossen werden. Dass Dein Picknick nicht nur köstlich, sondern auch nachhaltig wird, solltest Du auf folgende Dinge achten.
- Wiederverwendbares Geschirr und Besteck: Vermeide Einwegplastik und bringe stattdessen wiederverwendbare Teller, Becher und Besteck mit. Hier eignet sich zum Beispiel Bambus- oder Edelstahlgeschirr.
- Zero-Waste Verpackungen: Verpacke Deine Speisen in wiederverwendbaren Behältern, Bienenwachstüchern oder Stofftaschen. So sparst Du Müll und vermeidest Einwegverpackungen.
- Regionale und saisonale Zutaten: Setze bei der Auswahl der Lebensmittel auf regionale und saisonale Produkte. Diese haben nicht nur einen kleineren ökologischen Fußabdruck, sondern schmecken auch besser und frischer.
- Selbstgemachte Snacks und Getränke: Bereite Deine Snacks und Getränke selbst zu, um unnötige Verpackungen zu vermeiden. Ob belegte Brote, frische Salate im Glas oder selbstgemachte Limonade. Finde hier passende Rezepte! Getränke sollten am Besten in wiederverwendbaren Flaschen oder Thermoskannen abgefüllt werden. So reduzierst Du den Verbrauch von Einwegplastikflaschen und hältst Deine Getränke länger kalt oder warm.
- Gemeinsam anreisen: Auch die gemeinsame Anreise durch die Bildung von Fahrgemeinschaften oder die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln hilft, den CO2-Ausstoß zu reduzieren.
Rezept-Ideen für Deine Fußball-Party
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Kaffee trifft Olivenöl: Ein besonderes Geschmackserlebnis
In den letzten Jahren hat sich Kaffee mit Olivenöl als Trendgetränk etabliert. Diese Kombination mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, doch viele Kaffeeliebhaber sind von dem einzigartigen Geschmack und der samtigen Textur, die das Olivenöl dem Kaffee verleiht, überzeugt. Nun wollten auch wir den Trend ausprobieren und haben ihn für euch gemeinsam mit dem Kaffee-Experten Uli von der Kaffeerösterei Baruli ausgiebig getestet.
Erfahre, wie Du den perfekten Kaffee mit Olivenöl zubereitest und wieso es so wichtig ist, auf hochwertige Zutaten zurückzugreifen.
Wie bereitet der Experte Uli von Baruli den Kaffee mit Olivenöl zu?
Um das Trendgetränk zuzubereiten, benötigst Du natürlich einen frisch gemahlenen Kaffee, hochwertiges Olivenöl nativ extra und pflanzliche oder tierische Milch.
So macht es Barista Uli:
- Für zwei Cappuccini gibt Uli einen Teelöffel Olivenöl nativ extra direkt in die Milch, die dann auf etwa 60-65 °C aufgeschäumt wird. Er wählt dafür eine Hafermilch. Für die Wahl der pflanzlichen Milchalternative ist es wichtig, dass sie den Zusatz Barista trägt und gut gekühlt ist. Es kann aber auch frische Kuhmilch mit einem Fettanteil von 3,5% verwendet werden.
- Nachdem die Milch mit dem Olivenöl aufgeschäumt wurde, kann sie auf den vorbereiteten Espresso gegossen werden. Achte darauf, das der Schaum schön gleichmäßig auf dem Espresso verteilt ist.
- Bevor der Cappuccino nun getrunken wird, empfiehlt Uli diesen noch einmal gut umzurühren, um einen gleichmäßigen Geschmack zu erhalten. „So werden das Olivenöl im Cappuccino und damit auch die Aromen besser verteilt und Du schmeckt ein ideales Zusammenspiel aller Komponenten“, so Uli.
Test & Fazit des Kaffees mit Olivenöl
Kaffee mit Olivenöl soll das Beste der beiden italienischen Traditionen „Kaffee“ und „Olivenöl“ kombinieren. Doch wie schmeckt die Kaffeevariation wirklich?
Unsere Social Media Managerin Marina und Barista Uli haben den Kaffee mit Olivenöl probiert und verraten ihr Fazit zum Geschmack.
Sieh dir ihre Reaktion im Video an!
Wieso solltest Du auf ein hochwertiges Bio-Olivenöl zurückgreifen?
Die Wahl eines hochwertigen Olivenöls entscheidet über den Geschmack und die Textur im Kaffee.
Denn ein hochwertiges Olivenöl nativ extra hat einen frischen, fruchtigen Charakter, der sich gut mit dem Aroma des Kaffees verbindet. Minderwertige Olivenöle können hingegen den Geschmack des Kaffees unangenehm beeinflussen.
Zudem ist ein Olivenöl mit dem Zusatz „nativ extra“ das reinste und qualitativ hochwertigste Olivenöl, das mittels Kaltpressverfahren aus den Oliven gewonnen wird und auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile mit sich bringt.
Durch seine samtige, weiche Textur verleiht es dem Kaffee ein angenehmes Mundgefühl und einzigartigen Genuss.
Zu unseren Olivenölen
Warum ist die Verwendung eines Bio-Kaffees wichtig?
Hochwertiger Kaffee wird unter fairen Handelsbedingungen und nachhaltigen Praktiken angebaut und geerntet. Achte daher für einen verantwortungsvollen Konsum von Kaffee auf das Bio-Siegel auf der Verpackung.
Hochwertigen Kaffee erkennst Du aber auch daran, dass er oft in kleineren Chargen geröstet wird. Dadurch ist er frisch und hat intensivere Aromen und eine bessere Crema, die sich gut mit der Textur des Olivenöls vermischen.
Zudem kommen bei einem hochwertigen Bio-Kaffee nur sorgfältig ausgewählte Bohnen, die zu einem reichen, ausgewogenen Geschmackserlebnis beitragen, zum Einsatz. Dabei spielt auch die Röstung, bei der auf eine schonende Verarbeitung der Bohnen geachtet wird, eine wichtige Rolle.
Zum Bio-Kaffee von BaruliDas könnte Dich auch interessieren
Brat-Olivenöl oder Olivenöl nativ extra?
Unterschiede und Anwendungen des wertvollen Öls
Du liebst es, mit Olivenöl zu kochen, aber fragst Dich, wann Du ein Bratöl und wann ein Olivenöl nativ extra verwenden sollst? Erfahre, welche Unterschiede zwischen diesen beiden Sorten bestehen und entdecke praktische Tipps, wie sich beide Öle als echte Multitalente optimal einsetzen lassen.
Was zeichnet Olivenöl nativ extra aus?
Olivenöl nativ extra kennzeichnet die höchste Qualitätsstufe von Olivenöl. Es wird bei Temperaturen unter 27 °C kaltgepresst, um die natürlichen Aromen und Nährstoffe zu erhalten. Auch unsere Byodo Olivenöle nativ extra sind reich an Aromen und Nährstoffen und überzeugen zudem mit einem besonders intensiven Geschmack. Denn die mit Sorgfalt und sensorischer Expertise ausgewählten Olivensorten sorgen für einzigartige Geschmacksprofile.
Mehr zu den Geschmacksprofilen
Was ist das Besondere an Brat-Olivenöl?
Brat-Olivenöl ist speziell für hohe Temperaturen entwickelt. Durch den höheren Rauchpunkt gegenüber dem Olivenöl nativ extra, eignet sich das Brat-Olivenöl besser zum Kochen, Anbraten & Grillen. Dank des Byo-Protect® Verfahrens werden unsere Byodo Brat-Olivenöle zu hocherhitzbaren Ölen. Der natürliche und schonende 3-Phasen-Prozess schützt wertvolle Inhaltsstoffe, während ein hoher Rauchpunkt garantiert wird.
Mehr zum Byo-Protect VerfahrenKennst Du die Unterschiede?
Um die richtige Wahl des Olivenöls treffen zu können, ist es wichtig, die Unterschiede im Detail zu kennen.
Hier findest Du die wichtigsten Unterschiede im Überblick:

Welches Öl eignet sich besser für die heiße Küche?
Unsere nativen Öle, darunter auch das Olivenöl nativ extra, werden sorgsam kalt gepresst und nur gefiltert, um alle wichtigen Nährstoffe zu erhalten. Werden diese zu stark erhitzt, lösen sie sich förmlich in Rauch auf. Das Öl schmeckt dann nicht mehr und es können sogar gesundheitlich bedenkliche Stoffe bilden. Deshalb solltest Du zum Anbraten, Grillen & Frittieren auf ein Bratöl, wie unsere Byodo Brat-Olivenöle, zurückgreifen. Denn diese sind durch die Anwendung des sorgsamen Byo-Protect® Verfahrens hocherhitzbar und damit hervorragend für hohe Temperaturen geeignet.
Inwiefern unterscheiden sich die Öle im Geschmack?
Der Geschmack eines Olivenöls kann den gesamten Charakter eines Gerichts beeinflussen. Ein Olivenöl nativ extra kann je nach Olivensorte unterschiedliche Geschmacksprofile aufweisen, jedoch ist es grundsätzlich bekannt für einen intensiven, fruchtigen Geschmack mit leicht bitteren oder scharfen Noten. Um die mediterranen Aromen und regionale Vielfalt an Olivensorten widerzuspiegeln, haben wir zwei handverlesene Olivenöle mit dem fruchtigeren Charakter Italiens und dem milden Geschmack Griechenlands selektiert. Bei den Bratölen hingegen werden hitzeempfindliche Geschmacksstoffe schonend herausgefiltert, wodurch sie einen milderen und weniger intensiven Geschmack haben. Dies macht sie vielseitig einsetzbar, da es die Aromen anderer Zutaten nicht überdeckt.
Welches Öl ist nährstoffreicher?
Der Nährstoffgehalt variiert je nach Herstellungsverfahren. So ist das Olivenöl nativ extra reich an wertvollen Nährstoffen wie Antioxidantien, Polyphenole und Vitamin E. Diese Nährstoffe besitzen positive, gesundheitliche Vorteile. Aber auch bei unseren Bratölen werden die wertvollen Inhaltsstoffe durch den Einsatz des Byo-Protect Verfahrens geschützt und weitestgehend erhalten.
Für welche Gerichte eignen sich die Öle?
Olivenöl nativ extra ist die erste Wahl, wenn es um kalte Speisen und die Erhaltung maximaler Nährstoffe und Geschmack geht. Durch den intensiven Geschmack und einen hohen Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen, eignet sich das Olivenöl nativ extra ideal für Salate, Dressings, kalte Vorspeisen oder Dips.
Brat-Olivenöle hingegen sollten ihren Einsatz in der heißen Küche finden. Durch den höheren Rauchpunkt und den milderen Geschmack eignet sie sich perfekt zum Braten, Grillen oder Frittieren, ohne dabei zu rauchen oder an Stabilität zu verlieren.
Wie werden die Öle richtig gelagert?
Die Haltbarkeit und Lagerbedingungen beeinflussen die Frische und Qualität des Öls.
Grundsätzlich sollten beide Öle kühl und dunkel gelagert und vor Licht, Wärme und Sauerstoff geschützt werden. Jedoch ist das Bratöl weniger empfindlich gegenüber Lagerbedingungen und auch länger haltbar. Da das Olivenöl nativ extra nach dem Öffnen mit Sauerstoff in der Luft reagiert und dieses den Geschmack negativ beeinflussen und auch die gesundheitlichen Vorteile verringern kann, sollte es bei den genannten Lagerbedingungen innerhalb von 6-12 Monaten nach dem Öffnen verbraucht werden. Zudem verblassen die intensiven Aromen, die das Olivenöl nativ extra so besonders machen, mit der Zeit.
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Ausgezeichnete Bio-Qualität in unserer Genussküche
Gold-Auszeichnung für unsere Feinsinn Genussküche
Wir haben großartige Neuigkeiten zu verkünden! Unsere Feinsinn Genussküche wurde als eine der ersten Gastronomie-Betriebe in der Region mit dem neuen staatlichen Bio-Zertifikat für Außer-Haus-Verpflegung in Gold ausgezeichnet. Schon seit der Eröffnung im Jahr 2016 können Mitarbeitende und Gäste hier Frühstück, Mittagsgerichte sowie Kaffee und Kuchen in 100 % Bio-Qualität genießen.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat Ende 2023 die neue Bio-Außer-Haus-Verpflegung-Verordnung (Bio-AHVV) verabschiedet. Damit einher gehen drei neue Bio-Siegel in Gold, Silber und Bronze, die den Gästen auf einen Blick zeigen, wie hoch der Bio-Anteil des Gastronomie-Betriebs ist. Für Verbraucher*innen erleichtert dies die Wahl ökologisch erzeugter Lebensmittel und Gerichte auch beim Essen in der Kantine, in Restaurants oder unterwegs.
Wir freuen uns, dass unser Feinsinn als einer der ersten regionalen Gastronomiebetriebe mit dem goldenen Siegel für einen Bio-Anzeil von 90 – 100 % ausgezeichnet wurde. Das Küchen-Team im Feinsinn kocht aus Überzeugung schon seit Beginn an täglich frisch und zu 100% mit ökologisch erzeugten Produkten. Damit zahlen wir schon seit acht Jahren auf die nationale Bio-Strategie 2030 ein, die als eine zentrale Maßnahme den Ausbau der Bio-Außer-Haus-Verpflegung vorsieht.
„Beste Qualität, höchster Genuss und 100 % Bio – denselben Anspruch, den wir an unsere Byodo-Produkte haben, stellen wir auch an die Gerichte in unserer Genussküche. Sowohl unsere Mitarbeitenden als auch zahlreiche externe Gäste schätzen dieses hervorragende kulinarische Angebot tagtäglich“, so Byodo Geschäftsführerin Stephanie Moßbacher.
Feinsinn Betriebsleiter Marcus Hofer ergänzt: „Unsere Gäste können sich schon immer auf die Bio-Qualität unserer Gerichte verlassen, wir arbeiten aus Überzeugung nur mit ökologisch produzierten Zutaten und werden auch regelmäßig von der Bio-Kontrollstelle überprüft. Das neue Bio-Kennzeichen kommuniziert dies jetzt noch einfacher und deutlicher.“
Wir sind unglaublich stolz auf die Feinsinn Genussküche und freuen uns, diesen wichtigen Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte mit euch teilen zu dürfen!
Erfahre hier mehr über unseren Bioladen und die hauseigene Genussküche.
Quelle: https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/oekologischer-landbau/bio-strategie-2030.html
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Restlos genießen!
Wirkungsvolle Methoden, um Lebensmittelverpackungen restlos zu entleeren
Wir alle kennen das Dilemma: Trotz sorgfältigem Schütteln, Klopfen und Quetschen bleiben in den Lebensmittelverpackungen oft noch Reste zurück, die scheinbar unerreichbar sind.
Wir zeigen Dir, wie du mit einfachen und effektiven Methoden Lebensmittelverpackungen restlos entleeren kannst. Denn mit einer vollständigen Entleerung der Lebensmittelreste aus Verpackungen schonen wir nicht nur den Geldbeutel, sondern wir können dadurch auch einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Abfall leisten und damit eine nachhaltigere Lebensweise fördern.
Tipp #1: Alu-Tuben entleeren
Unsere Tuben aus 100% recyceltem Aluminium sind äußerst praktisch, jedoch bleibt oft noch eine Menge des Produkts in den Falten zurück. Wie können die Reste aus der Tube am Besten herausgeholt werden?
Rollen:
Beim Rollen wird der Inhalt der Tube mittels des Aufrollens der Verpackung nach oben geschoben, wodurch mehr Inhalt herausgedrückt werden kann. Diese Methode eignet sich vor allem für dickflüssige Produkte.
Zusammendrücken:
Auch beim Zusammendrücken oder Ausquetschen der Tube wird der Inhalt nach oben geschoben, jedoch bleibt viel Inhalt in den dadurch entstehenden Falten zurück. Dementsprechend ist dies die uneffektivste Methode, um den gesamten Inhalt einer Tube zu entleeren.
Ausstreichen:
Durch das Ausstreichen der Tube von der Unterseite nach oben kann der Inhalt gleichmäßig verteilt und vollständig entleert werden. Für unser Tomatenmark, unsere Mayonnaise und unsere Senfe empfehlen wir die Methode des Ausstreichens, denn dadurch kann der gesamte Inhalt vollständig herausgedrückt werden und man läuft nicht Gefahr, die Tube durch ein Rollen oder Quetschen an den Kanten und Ecken aufzureißen.
Tipp #2: Gläser & Flaschen entleeren
Gläser, Flaschen oder Squeeze-Flaschen sind oft schwer zu entleeren, besonders wenn es sich um dickere Substanzen wie Senf, Saucen oder Mayonnaise handelt. Um die Reste aus den Gläsern und Flaschen zu bekommen, gibt es neben dem Auskratzen mit einem Spatel oder Löffel auch noch folgende Möglichkeiten:
Mit Wasser ausspülen:
Gib etwas Wasser in das Glas oder die Flasche, schwenke es gut und gieße dann das verdünnte Produkte in deine Zubereitung. So kann das verdünnte Produkt als Basis für Salatdressings, Marinaden Saucen oder Dips verwendet werden.
Dressing in Glas oder Flasche anrühren:
Zudem lassen sich mit Saucen- und Senfresten in den Gläsern, Flaschen oder Squeeze-Flaschen Dressings für Salate oder Saucenbasen für warme Gerichte herstellen.
Unsere Curry-Mango Sauce eignet sich durch die Zugabe von etwas Brühe, einem Schuss Essig und Kräutern wunderbar als Dressing für einen Nudelsalat. Die Knoblauch Sauce hingegen ist eine ideale Basis für einen Kartoffelsalat und unsere Asia Sauce eignet sich perfekt als Saucenbasis für Reisgerichte. Auch im Glas des Mango-Balsamico-Senfs lässt sich ein köstliches Dressing für einen Mango-Fenchel-Salat anrühren.
Tipp #3: Kreative Verwendung von Gläsern & Flaschen
Es gibt viele kreative Möglichkeiten, leere Lebensmittelverpackungen wie Gläser oder Flaschen wiederzuverwenden.
So eignen sich leere Gläser perfekt zur Aufbewahrung von Lebensmitteln in der Küche. Sie können wiederverwendet werden, um Trockenvorräte wie Gewürze zu lagern, oder auch, um eigene, selbstgemachte Aufstriche, Saucen, Dressings oder Marinaden herzustellen und aufzubewahren.
Zudem können leere Gläser oder Flaschen auch ganz einfach in Vasen oder Kerzenhalter verwandelt oder als Vorratsbehälter für selbstgemachte Kosmetikprodukte wie Gesichtsmasken, Körperpeelings oder Lippenbalsam dienen. Auch als Pflanzengefäße für kleine Zimmerpflanzen oder Ableger können die Gläser recycelt werden.
Mit diesen DIY-Ideen kannst Du leere Gläser kreativ aufwerten und wiederverwenden und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Abfall leisten.
Tipp zur Entfernung von Etiketten:
Um Etiketten von den Gläsern und Flaschen restlos zu entfernen, empfehlen wir das Einreiben der Etiketten mit Seife und anschließendes Abwaschen mit heißem Wasser und einem Schwamm. Die Seife hilft dabei, den Kleber aufzulösen, während das heiße Wasser und der Schwamm das Etikett und die Rückstände gründlich entfernen.
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Die richtige Marinade für Deine Grill-Ideen
Für mehr Abwechslung auf dem Grill empfehlen wir Dir das Grillgut in einer Marinade einzulegen. Marinaden eignen sich dabei nicht nur für Fleisch, Fisch oder Gemüse, sondern auch vegane Alternativen wie Tofu oder Seitan können mariniert und gegrillt werden. Zusätzlich lassen sich auch verschiedene Käsesorten wie Feta oder Halloumi oder Früchte wie Pfirsiche oder Bananen marinieren.
Doch was ist die Grundlage einer Marinade? Welche Marinaden eignen sich für welches Grillgut? Und gibt es Tipps zur Herstellung und Anwendung von Marinaden?
Das zeigen wir Dir in diesem Beitrag. Außerdem findest Du kreative Rezept-Ideen für Marinaden, die für ein besonderes Genusserlebnis beim Grillen sorgen.
Du möchtest direkt zu den Marinaden-Rezepten springen? Dann klicke auf eins der Kästchen:
Welche Marinade eignet sich für welches Grillgut?
Eine Marinade besteht aus einer Mischung von Öl, Säure wie Zitronensaft oder Essig, Gewürzen, Kräutern und manchmal auch Zucker. Sie dient dazu, Fleisch, Fisch, Gemüse und jegliches Grillgut vor dem Grillen zu würzen und so zusätzlichen Geschmack zu verleihen sowie die Saftigkeit des Grillguts zu erhalten. Während sich kräftige, würzige Marinaden gut für Fleisch eignen, bieten sich für Fisch eher mildere, zitrusbasierte Marinaden an. Gemüse hingegen profitiert eher von würzigen Öl-basierten oder auch cremigen Marinade.
Rezept-Ideen für die perfekte Grill-Marinade
Egal, für welche Marinade Du dich entscheidest, die Verarbeitung ist immer die Gleiche: Gib das Grillgut zusammen mit der Marinade in eine Aufbewahrungsbox. Wichtig ist, dass das Grillgut komplett vom Öl und den Gewürzen eingeschlossen wird. Nun gib das eingelegte Grillgut für ein paar Stunden in den Kühlschrank, sodass die Aromen ideal in das Grillgut einziehen können.
Die Zeit ist je nach Rezept und Marinade unterschiedlich. Dünn geschnittenes Grillgut wie Geflügel benötigt nur 30 Minuten bis eine Stunde, während dickeres Grillgut wie beispielsweise zäheres Rindfleisch oder Schweinefleisch von einer längeren Marinierzeit von mehreren Stunden profitiert. Ein Steak sollte daher ca. 3-5 Stunden mariniert werden. Fisch und Geflügel benötigen weniger Zeit. Nach der Marinierzeit noch für 1 bis 2 Stunden die Zimmertemperatur annehmen lassen, gut abtupfen und ab auf den Grill.
Würzig-scharfe Marinade
Unser Tipp für köstliche-marinierte Spare-Ribs, Hühnchen oder auch Zucchini- oder Auberginenscheiben.
Zutaten:
- 3 EL Byodo Chili-Paprika Sauce
- 3 EL Byodo Tomaten Ketchup
- 1/2 EL Paprika-Pulver, scharf
- 1/2 EL Paprika-Pulver, süß
Das Grillgut nach dem Marinieren gut abtupfen und während des Grillvorgangs mehrmals vorsichtig mit der Restmarinade bepinseln.
Fruchtige Mango-Balsamico-Marinade
Süße Frische von sonnengereiften Mangos kombiniert mit der feinen Säure von Balsamico-Essig: unsere fruchtige Mango-Balsamico-Marinade eignet sich ideal für Fisch wie zarte Lachsfilets oder aber auch für Gemüsespieße.
Zutaten:
- 30g Byodo Mango-Balsamico-Senf
- 1 EL Byodo Brat-Olive Mediterran
- 1 TL Honig
- 1/2 TL Byodo Premium Meersalz, feinkörnig
Die Zutaten verrühren und den Fisch wie beispielsweise einen Lachs damit bestreichen. Abgedeckt im Kühlschrank 30 Minuten marinieren lassen. Den Grill anheizen und den Rost mit etwas Bratöl bestreichen. Dann den Fisch von beiden Seiten grillen, dabei einmal wenden.
Basilikum-Zitronen-Marinade
Die frische Basilikum-Zitronen-Marinade empfehlen wir besonders zum Marinieren von Gemüse wie Paprika, Zucchini, Champignons, Tomaten oder Zwiebeln. Zudem eignet sich die zitronige Marinade auch hervorragend für leichtes Fleisch wie Hähnchenbrust oder Fisch wie Lachsfilets oder Garnelenspieße. Auch Tofu schmeckt mit dieser Marinade herrlich aromatisch.
Zutaten:
- 125 g Byodo Pesto alla Genovese
- Saft und abgeriebene Schale einer Zitrone
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 60 ml Byodo Brat-Olive Mediterran
- 15 g frische Basilikumblätter, gehackt
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Die Zutaten vermischen und gut umrühren, bis alle Zutaten gleichmäßig kombiniert sind. Das Grillgut wie beispielsweise in mundgerechte Stücke geschnittenes Gemüse großzügig mit der Marinade bestreichen und für einen intensiveren Geschmack für mindestens 30 Minuten oder länger im Kühlschrank marinieren lassen.
Die göttliche Grillsauce "Byodo Style"
Dieser Allrounder ist ein echter Profi-Tipp unserer Köchin Sabine aus der hauseigenen Bio-Genussküche. Er lässt sich sowohl als Dip und Grillsauce als auch als Marinade für jedes Grillgut verwenden. Zudem hat Sabine den göttlichen Byodo Allrounder vegan kreiert, sodass dieser auch zu jeglichen veganen Grillideen ideal passt.
Zutaten:
- 5 Stück Knoblauchzehen
- 250 g Bratöl Klassik
- 150 g Byodo Tomatenmark Doppelfrucht
- 50 g Byodo Senf, mittelscharf
- 150 g Byodo Barbecue Sauce
- 200 g Agavendicksaft
- 1 EL Byodo Condimento Bianco
- 1 EL Sojasauce
- 3 TL Byodo Chili-Paprika Sauce
- 1 TL Byodo Premium Meersalz, feinkörnig
- 5 TL Kräuter der Provence
- Pfeffer, frisch gemahlen
- Cayenne Pfeffer
- Paprika, gemahlen edelsüß
Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. In einer großen Schüssel mit allen weiteren Zutaten mithilfe von einem Schneebesen vermengen. Nochmal mit den Gewürzen abschmecken und schon kann die Sauce zum Grillen, Marinieren oder Dippen verwendet werden. Noch intensiver schmeckt sie, wenn sie über Nacht im Kühlschrank steht, damit die Aromen sich noch besser entfalten können.
Falls Du die Grillsauce nicht beim ersten Grillabend aufbrauchen kannst, hält sich die Sauce im Kühlschrank auch noch einige Wochen. Zudem kannst Du die Sauce auch bequem einfrieren.
Entdecke unsere Feinkost Saucen!
Wer liebt sie nicht beim Grillen? Die köstliche Saucen-Vielfalt und selbstgemachten Dips. Ob herrlich-würzig, lecker fruchtig oder eher süßlich – sie sind ideal zu Fleisch, Gemüse, Grillkäse und natürlich zum Dippen für das Brot. Erlebe Deinen perfekten Grillmoment mit unseren köstlichen Feinkost Saucen!
Zu unserer Saucen-Vielfalt
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Byodo Brat-Olive Mediterran ausgezeichnet
Unsere Brat-Olive Mediterran erhält Bestes Bio 2024!
Die Tester*innen der Schrot&Korn Kundenbefragung haben verkostet und entschieden: Unsere aromatische Brat-Olive Mediterran ist Bestes Bio 2024! Damit konnten wir uns zum 6. Mal in Folge die begehrte Auszeichnung sichern.
Unsere Brat-Olive Mediterran aus 100% purem Bio-Olivenöl wurde von ausgewählten Bio-Konsument*innen zuhause verkostet und anhand eines detaillierten Fragebogens zu den Kriterien Geschmack, Mundgefühl, Geruch und Verpackung beurteilt. Das Öl konnte dabei in allen Kategorien punkten.
Besonders in der heißen Küche entfaltet das hochwertige Bio-Olivenöl seinen vollen Geschmack. Durch den herrlichen Olivengeschmack eignet es sich insbesondere für die mediterrane Küche hervorragend. Ob zum Braten, Grillen oder Frittieren – dank des Byo-Protect Verfahrens werden die Byodo Bratöle hocherhitzbar, während zugleich wertvolle Inhaltsstoffe enthalten bleiben.
Wir freuen uns sehr über das hervorragende Feedback zu unserem feinen Brat-Olivenöl aus 100 % Bio-Zutaten. Es zeigt, dass wir unser Genussversprechen Euch gegenüber halten und sich unsere intensive Qualitätsarbeit lohnt.
Über unsere Brat-Olive Mediterran
Die Byodo Brat-Olive Mediterran ist ein 100% pures Bio-Olivenöl mit einer herrlichen Olivennote. Mithilfe des Byo-Protect Verfahrens werden hitzeempfindliche Pflanzenstoffe möglichst schonend und auf natürliche Weise aus dem Öl herausgefiltert, wodurch es hocherhitzbar wird.
Das Bratöl ist vielseitig einsetzbar. Es eignet sich perfekt zum Braten, Grillen und Marinieren – und passt dank der milden Olivennote besonders gut zu mediterranen Speisen wie Risotto, Fischgerichten und Antipasti. Wegen seines milden Geschmacks wird es auch gerne zu Salaten als dezente Alternative zu Olivenölen, nativ extra eingesetzt.
Die Byodo Bratöle sind sowohl in unserem Onlineshop als auch im Bio-Laden in Deiner Nähe erhältlich.
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Praktische Tipps für die Küche
Tipps, Tricks und Methoden zur optimalen Zubereitung und Haltbarmachung von Lebensmitteln
In der Küche zu glänzen, bedeutet nicht nur, köstliche Gerichte zu zaubern, sondern auch das Beste aus den Zutaten herauszuholen und ihre Haltbarkeit zu maximieren. Es ist wichtiger denn je, effizient und nachhaltig mit Lebensmitteln umzugehen. Dabei helfen Dir unsere Tipps zur Zubereitung und Haltbarmachung von Lebensmitteln.
Zubereitungsmethoden
In der Küche gibt es unendlich viele Möglichkeiten, Lebensmittel in genussvolle Gerichte zu verwandeln und ihre Aromen zu intensivieren. Lass Dich von unseren Tipps inspirieren und perfektioniere Deine Kochkünste.
Haltbarmachen
Haltbarmachen ist mehr als nur eine Methode – es ist eine hervorragende Möglichkeit, die Frische und den Geschmack von Lebensmitteln auf natürliche Weise über lange Zeit zu bewahren. Das Tolle am Haltbarmachen ist, dass der volle Geschmack der Lebensmittel bewahrt wird und Du jederzeit auf den Vorrat an haltbar gemachten Lebensmitteln zurückgreifen kannst.
Mediterrane Genussvielfalt erleben!
NEU: Handverlesene Bio-Olivenöle nativ extra
Es gibt über 1.000 Olivensorten – jede mit einem individuellen Geschmacksprofil. Denn wie bei einem guten Wein beeinflusst das Zusammenspiel aus Klima und Boden auch den Geschmack des Öls. Mit größter Sorgfalt und sensorischer Expertise hat Byodo aus der Vielfalt an Olivensorten und Geschmacksprofilen zwei neue, handverlesene Olivenöle mit dem fruchtigen Charakter Italiens und dem milden Geschmack Griechenlands selektiert.
Das Olivenöl nativ extra aus Italien zeichnet sich durch seine kräftige und frische grüne Geschmacksnote aus. Mit seiner ausgeglichenen Bitterkeit und Schärfe sorgt es für fruchtige Genussmomente und eignet sich besonders für Salate oder zum Dippen.
Mit unserem neuen Olivenöl nativ extra aus Italien lässt sich hervorragend ein leckeres Blumengarten-Focaccia zubereiten.
Italienischen Olivenöl-Genuss entdecken
Das Olivenöl nativ extra aus Griechenland überzeugt durch seine einzigartige Milde. Mit seinem Hauch von frischen, grünen Aromen fängt es die griechische Leichtigkeit ein. Das Olivenöl nativ extra aus Griechenland verfeinert leichte Gerichte, insbesondere griechische Spezialitäten und passt auch ideal als Dip zu Brot.
Entdecke das Rezept zum griechischen Vorspeisenteller mit unserem neuen Olivenöl nativ extra aus Griechenland.
Griechischen Olivenöl-Genuss entdecken
Ein unabhängiges Expertenpanel prüft und bewertet die individuellen Geschmacksprofile der Bio-Olivenöle. So kann Byodo sicherstellen, dass jedes der Öle seinen regionalen Charakter authentisch verkörpert.
Die sorgfältig ausgewählten Oliven stammen aus nachhaltiger Bio-Landwirtschaft und von Produzenten, die ihr Handwerk mit Leidenschaft, Hingabe und Liebe zur Natur ausüben.
Die neuen Bio-Olivenöle erhältst Du ab sofort im Onlineshop oder im Bio-Markt Ihres Vertrauens.
Du möchtest mehr über die Geschmacksvielfalt und die Qualität der neuen Bio-Olivenöle wissen? Einen genaueren Einblick in die Welt der Olivenöle erhältst Du hier.
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Bratöl-Sortiment bekommt Zuwachs
NEU: Sanfte Brat-Olive Mild
Unsere Bratöl-Expertise reicht bis ins Jahr 1996 zurück. Damals erblickte eine Marktneuheit das Licht der Welt – das Byodo Bratöl Klassik aus Sonnenblumenöl war das erste hocherhitzbare Bratöl in 100% Bio-Qualität. Seitdem erweitern wir unser Wissen stetig, immer auf der Suche nach dem besten Produkt in bester Qualität.
Nun hat unser Bratöl-Sortiment Zuwachs bekommen:
Die neue Brat-Olive Mild ist eine einzigartige Öl-Komposition aus high-oleic Sonnenblumenöl und nativem Olivenöl extra. Sie eignet sich ideal zum Braten, Grillen und Frittieren, wenn eine dezente Olivennote gewünscht ist, die den Eigengeschmack der Speise unterstreicht.
Hitzeempfindliche Pflanzenstoffe filtern wir mit dem Byo-Protect Verfahren aus dem Öl – schonend und auf natürliche Weise. So wird die „Brat-Olive Mild“ hocherhitzbar. Abgerundet mit nativem Olivenöl erhält sie ihre feine, dezente Olivennote.
Zur Brat-Olive MildDie Brat-Olive Mild ist ab sofort im Onlineshop oder im Bio-Markt Deines Vertrauens erhältlich.
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Für eine dunklere Nacht
Wir schalten die Werbebeleuchtung ab 21 Uhr aus
Wir haben die Brenndauer unserer Werbebeleuchtung angepasst und unterstützen die „Paten der Nacht“, eine deutschlandweite Organisation gegen Lichtverschmutzung. Denn eine durch Kunstlicht erhellte Nacht stört den Biorhythmus von Menschen, Tieren und Pflanzen.
„Was das Mikroplastik in unseren Meeren, Seen und Böden, ist das Kunstlicht in unserer Atmosphäre!“, erklärt die Organisation „Paten der Nacht“ die Problematik der Lichtverschmutzung. Deshalb setzen sie sich aktiv für eine Reduzierung künstlicher Beleuchtung im gewerblichen wie auch privaten Bereich ein. Beim zugehörigen Projekt „22 Uhr – Licht aus“ geht es speziell um Werbebeleuchtung. Die Organisation versucht Unternehmen dafür zu gewinnen, im Freien sichtbare Werbebeleuchtung um spätestens 22 Uhr auszuschalten.
Weil bei uns der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt ein zentraler Unternehmenswert ist, beteiligen wir uns an diesem Projekt und haben Ende Februar die Beleuchtungszeiten angepasst. Dabei gehen wir sogar noch einen Schritt weiter, indem wir der Nacht eine Stunde mehr Dunkelheit schenken. Zukünftig heißt es bei Byodo und in unserem Bio-Laden Feinsinn „21 Uhr – Licht aus“!
Mit unserer Teilnahme an diesem Projekt wollen wir auch andere Unternehmen zum Umdenken anregen. Denn je mehr Unternehmen und auch Privatpersonen mitmachen, desto dunkler wird die Nacht und desto mehr profitiert die Umwelt.
Hilfreiche Tipps zur Reduktion der Lichtverschmutzung findest Du unter www.paten-der-nacht.de.
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Die Leserlieblinge 2023
Byodo Bio-Produkte überzeugen
Die Naturkostmagazine EVE und NATRÜLICH haben die Leser*innen nach ihren Lieblingsprodukten aus dem Bio-Laden gefragt. Rund 94.500 haben abgestimmt und ihre Favoriten unter den Top-100-Marken gewählt. Auch unsere Produkte dürfen sich über den Titel „Leserliebling 2023“ freuen!
Der fruchtige Tomaten Ketchup ohne Kristallzucker ist der „eve Leserliebling 2023“: Echte Ketchup-Fans essen am liebsten nichts ohne, denn für sie passt die tomatige Sauce zu fast allem. Da eine bewusste Ernährung schon beim richtigen Dip anfängt, setzten wir auf einen biologischen Ketchup ganz ohne Kristallzucker, nur dezent mit Agavendicksaft gesüßt. 80% Tomatenmark aus italienischen Bio-Tomaten geben ihm seinen herrlich intensiv-fruchtigen Geschmack. Dafür werden die sonnengereiften, erntefrischen Tomaten sofort nach dem Waschen kurz gedämpft. Das inaktiviert Enzyme und der fruchtige Geschmack und die rote Farbe bleiben erhalten. Anschließend wird das Tomatenmark mit den übrigen Zutaten vermischt, schonend erhitzt und dabei mechanisch bearbeitet, bis die köstliche rote Sauce abgefüllt werden kann.
Unser Rezept-Tipp: Knusprige Ofenpommes mit selbstgemachtem Pommessalz
Ein Must-Have für die Leser*innen der Zeitschrift NATÜRLICH ist die Byodo Brat-Olive Mediterran, die es damit unter die Gewinner des „natürlich Leserliebling 2023“ schaffte. Kein Wunder, denn durch die Kombination aus feiner Olivennote und guter Hitzestabilität eignet sich das Öl ideal zum Braten, Grillen und Frittieren, zum Beispiel von mediterranen Speisen. Feinste biologische Oliven verleihen ihm seinen milden Geschmack. Der hohe Ölsäuregehalt des reinen Olivenöls und die schonende Herstellung sorgen für die gute Erhitzbarkeit. Wie alle Bio-Olivenöle von Byodo wird auch die Brat-Olive Mediterran durch ein nährstoffschonendes Kaltpressverfahren gewonnen – natürlich aus erster Pressung. Durch die anschließende Wasserdampfwäsche (= schonende Desodorierung) bei niedrigen Temperaturen werden dem ökologischen Olivenöl intensive Farb- und Geschmacksstoffe entzogen. So wird es noch hitzestabiler.
Unser Rezept-Tipp: Vegane spanische Tapas
Entdecke auch Du die Byodo-„Leserlieblinge 2023“ in unserem Onlineshop.
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Dienstwagen tanken Solarstrom vom eigenen Dach
Byodo baut neue E-Ladestationen für Firmenwägen
An unserem Firmensitz in Mühldorf gehen wir einen weiteren Schritt Richtung mehr Nachhaltigkeit, um unseren CO2-Fußabdruck weiter zu reduzieren. Das gesamte Firmengebäude ist bereits seit dem Bau besonders energieeffizient. Ein großer CO2-Faktor war jedoch bisher die Anfahrt der Mitarbeiter*innen mit Dienstwagen. So haben wir uns dazu entschieden die E-Lade-Infrastruktur von Byodo weiter auszubauen. Zukünftig stehen für die Dienstwagen 16 neue Lademöglichkeiten zur Verfügung.
Spatenstich
Am 6. Juli 2022 feierte der Bau der neuen E-Ladesäulen Spatenstich. Im Herbst sollen dann alle Arbeiten abgeschlossen sein und die Stationen in Betrieb gehen. An allen Wallboxen werden 22 KW zur Verfügung stehen, um voll elektrische Fahrzeuge in rund 4 Stunden von 0 auf 100% zu laden. Außerdem haben wir bei Byodo unsere Firmenflotte zu 80% von Hybrid- auf E-Autos umgestellt. Lediglich vier Hybrid-Fahrzeuge bleiben bestehen.
Photovoltaik-Anlagen auf dem Firmengebäude
Der Strom für die Ladesäulen wird direkt auf dem eigenen Dach generiert. Die Photovoltaik-Anlagen auf Bürogebäude und Lagerhalle erzeugen bis zu 500 kWp in der Spitze – das entspricht einer jährlichen CO2-Einsparung von rund 300.000 kg. Diesen Strom nutzt Byodo überwiegend selbst. Für den Energiebedarf darüber hinaus wird nur Ökostrom bezogen. Damit verzichten wir am Standort komplett auf fossile Brennstoffe.
Die neuen Wallboxen an den Ladesäulen wurden zudem selbst nachhaltig und in Österreich produziert. Mit dem Garten- und Landschaftsbauer Bitzer & Bernhard aus Mettenheim und dem Elektromeisterbetrieb Schindler & Denk aus Ampfing sind zudem nur Unternehmen aus der nächsten Umgebung an der Baumaßnahme beteiligt.
Während die neugebauten E-Ladesäulen ausschließlich für die Byodo Dienstwagen zur Verfügung stehen werden, bietet wir am Parkplatz unseres Bioladens Feinsinn auch öffentliche Ladestationen an. Für Kund*innen des Bioladens ist das Aufladen zudem komplett kostenlos – diese Funktion können Sie mit Ihrer Feinsinn Kundenkarte an der Ladesäule freischalten.
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Bio-Pasta jetzt in Papierverpackung
100% Genuss in 100% recyclingfähiger Verpackung
Nicht nur perfekter Genuss und beste Bio-Qualität, sondern auch eine nachhaltige Verpackung spielen bei unseren Bio-Produkten eine zentrale Rolle. Deshalb stellen wir die Verpackung der italienischen Byodo Pasta auf Papier um.
Die Lasagneplatten in heller, Vollkorn- und glutenfreier Variante sowie die Cannelloni waren von Anfang an in einer Kartonverpackung erhältlich. Nun wird auch bei unseren übrigen Pasta Sorten die bisherige plastikreduzierte Verbundverpackung komplett durch eine zu 100% recyclingfähige Papierverpackung ersetzt, die über die Blaue Tonne im Altpapier entsorgt werden kann und sollte.
Die neue Verpackung besteht aus Papier mit der Zertifizierung „FSC Mix“. Es enthält damit Materialien aus FSC-zertifizierten Wäldern, Recyclingmaterial sowie Material aus kontrollierten Quellen (Controlled Wood). Diese Material-Mischung fördert verantwortungsvolle Waldwirtschaft, indem die parallele Verarbeitung sowohl von zertifiziertem wie auch nicht-zertifiziertem Holz ermöglicht wird.*
Unsere Pasta-Liebe zeigt sich besonders in der Auswahl bester Rohstoffe und dem Byodo Genuss-Versprechen. Für die 19 Hartweizen- und 4 Emmergrießsorten kommt nur sonnengereiftes, italienisches Getreide in 100% Bio-Qualität in Frage. Es wird stets frisch vermahlen und in Italien zu Pasta weiterverarbeitet. Traditionelle Bronze-Matrizen rauen die Oberfläche der Nudeln beim Pressen leicht an, so dass sie sich später perfekt mit der Sauce verbinden.
Byodo und seine Pasta – eine deutsch-italienische Liebesgeschichte seit 1992.
Vor 30 Jahren brachte Byodo Gründer Michael Moßbacher erstmals und als einer der ersten Hersteller helle Bio-Nudeln auf den Markt. Damals absolut innovativ und erklärungsbedürftig, denn als Bio-Pasta war bis dato ausschließlich die Vollkorn-Variante bekannt. Wir pflegen seitdem eine gute Partnerschaft mit unseren italienischen Pasta-Partnern und haben uns dadurch in den vergangenen drei Jahrzehnten ein breites Fachwissen in Sachen Pasta angeeignet.
*FSC Deutschland, www.fsc-deutschland.de/wp-content/uploads/FSC-Kennzeichen-Infopapier-Juni2021.pdf
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Generationswechsel bei Byodo
Stephanie Moßbacher übernimmt alleinige Geschäftsführung
Zum Start in das Jahr 2022 gab es bei Byodo spannende Veränderungen. Gründertochter Stephanie Moßbacher ist seit Januar alleinige Geschäftsführerin. Andrea Sonnberger hat sich in die aktive Gesellschafterrolle verabschiedet.
Der Generationswechsel ist bereits seit einigen Jahren im Gange: Vor 6 Jahren stieg Stephanie Moßbacher mit in das Unternehmen ihres Vaters Michael Moßbacher ein, hatte neben einem Management-Trainee verschiedene Positionen im Marketing und Produktmanagement inne und verantwortete zuletzt die Leitung beider Bereiche. Im Oktober 2018 wurde sie zusätzlich Gesellschafterin von Byodo und war seit September 2020 gemeinsam mit Andrea Sonnberger Geschäftsführerin.
Auch wenn wir bei Byodo heute vor anderen Herausforderungen stehen als vor gut 35 Jahren, die Erfolgsgeschichte möchte Stephanie Moßbacher ganz im Sinne Ihres Vaters und Andrea Sonnberger weiter fortschreiben: „Ich will zusammen mit dem Byodo Team noch mehr Menschen zu einer nachhaltigen und genussvollen Lebensweise inspirieren – und so einen positiven Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt leisten.“ Unsere leckeren Byodo Produkte werden Sie also auch weiterhin in gewohnt 100% Bio-Qualität und bestem Geschmackserlebnis genießen können.
Andrea Sonnberger wird, gemeinsam mit Gründer Michael Moßbacher, Byodo auch weiterhin begleiten. Als aktive Gesellschafterin ist sie zwar nicht mehr im Tagesgeschäft eingebunden, aber wirkt bei strategischen, wegweisenden Entscheidungen nach wie vor mit. „Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern zählt zum Kern der Byodo Philosophie. Als aktive Gesellschafterin möchte ich diesen gemeinsamen Weg bei Byodo weiter mitgestalten.“
Als „Urgestein“ in unserer Branche hat Andrea Sonnberger die Bio-Bewegung entscheidend mitgestaltet, als sie 1994 mit in die Unternehmensspitze bei Byodo einstieg. Heute sagen wir Danke für 27 Jahre, die sie als Geschäftsführerin viel Herz und Leidenschaft in Byodo und unsere Bio-Produkte gesteckt hat!
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Frittieren
Beim Frittieren wird das Kochgut in viel heißem Fett schwimmend „gebacken“. Dadurch entstehen Röststoffe und eine Bräunung des Lebensmittels. Fett wirkt als Geschmacksträger, wodurch Frittiertes besonders köstlich schmeckt.
Welches Fett oder Öl sollte ich verwenden?
Da die frittierten Speisen je nach Größe der Oberfläche einen Teil des Fettes aufnehmen – das daher mitverzehrt wird – sollte es sich um ein hochwertiges Bio-Öl handeln. Es empfehlen sich besonders hocherhitzbare Öle wie z. B. die ökologischen Byodo Bratöle. Die sehr milden Bio-Bratöle Klassik und Raps geben kaum Eigengeschmack an das Frittiergut ab. Dagegen unterstreichen die Brat-Olive Mediterran oder das Bratöl mit Sesamöl die Lebensmittel bewusst mit feinen Noten von Olivenöl bzw. Sesam. Das Bratöl Raps überzeugt außerdem mit einem besonders hohen Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren.
Wie frittiere ich richtig?
Am bequemsten lassen sich frittierte Speisen in der Fritteuse zubereiten. Alternativ eignet sich auch ein tiefer Topf in Kombination mit einem Küchenthermometer.
Das Öl wird langsam auf eine Temperatur von 160 – 175 °C erhitzt und sollte 180 °C nach Möglichkeit nicht überschreiten. Das Frittiergut sollte trocken sein und lose Krümel z. B. von der Panade sollten zuvor abgeschüttelt werden, damit sich diese nicht im Frittierfett ansammeln. Das Lebensmittel muss genug Platz zum Schwimmen haben, daher sollte nicht zu viel auf einmal in das Frittierfett gegeben werden. Dadurch würde sich außerdem die Temperatur des Fettes stark reduzieren und das Frittierergebnis wäre nicht optimal.
Was lässt sich frittieren?
Neben Fleisch und Fisch werden vor allem Gemüsestücke frittiert – das bekannteste Lebensmittel sind die Pommes Frites. Auch süßen Speisen wie Quarkbällchen, Krapfen oder anderem Schmalzgebäck verleiht das Frittieren den typischen Geschmack. Als köstliches Topping für verschiedenste Gerichte eignen sich auch frittierter Grünkohl, frittierte Zucchiniblüten oder hauchdünne und frittierte Gemüsestreifen.
Was mache ich nach dem Frittieren mit dem Öl?
Das Frittierfett kann mehrfach wiederverwendet werden. Wurde zum Frittieren ein hochwertiges Öl verwendet, wird dieses nach dem Abkühlen einfach durch ein feines Sieb gegossen, um Rückstände der frittierten Lebensmittel zu entfernen. Anschließend kann es zurück in die Flasche gefüllt und für den nächsten Frittiervorgang erneut verwendet werden. Lebensmittel mit starkem Eigengeschmack werden diesen auch an das Frittier-Öl abgeben und beeinflussen somit, wie häufig bzw. wofür das Fett wiederverwendet werden kann.
Alternativ kann einmal zum Frittieren benutztes Fett oder Bratöl auch wie gewöhnlich zum Braten und Kochen benutzt und so allmählich aufgebraucht werden.
Quelle: Frittierempfehlungen von DGF
Unsere Rezept-Tipps
Vorsicht – heiß & köstlich! Probieren Sie die knusprigen Zwiebelringe in Bierteig gebacken aus unserem Rezept „Bayerische Tapas“ oder die frittierten Falafel.
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Kochen
Unter Kochen versteht man das Garen in Flüssigkeit, wobei die Temperatur beim Siedepunkt (Wasser 100 °C) liegt. Es kann auch in Fleisch- oder Gemüsebrühe gekocht werden. Zum Kochen eignen sich fast alle Lebensmittel.
Kalt- oder Heißansatz beim Kochen?
Das zu kochende Gut wird entweder kalt angesetzt, also in die kalte Flüssigkeit eingegeben und zusammen bis zum Siedepunkt erwärmt, oder in die schon kochende Flüssigkeit eingegeben (Heißansatz).
Beim Kaltansatz werden die Geschmacks- und Inhaltsstoffe des Gutes ausgelaugt, sie gehen also in die Garflüssigkeit über. Diesen Vorgang wendet man z.B. zur Herstellung von Fleisch oder Gemüsebrühen, Fonds oder Jus an.
Beim Heißansatz wird das Kochgut in die kochende Flüssigkeit eingesetzt, mit dem Ziel, die Poren des Fleisches oder des Gemüses schnell zu schließen.
Beim Kochen selbst unterscheidet man das sprudelnde Kochen, z.B. beim Kochen von Nudeln und das Simmern, d.h. Kochen ohne große Dampfblasen zum schonenden Fertiggaren des Gutes.
Was unterscheidet das Blanchieren vom Kochen?
Eine Sonderform ist das Blanchieren, bei dem das Gut – meist Gemüse – nur kurze Zeit in das kochende Wasser eingelegt wird, um bestimmte Mikroorganismen oder Enzyme zu beeinflussen und so Verfärbungen oder den Verderb zu verhindern.
Es ist meist eine Vorbehandlung, das Gut wird anschließend weiterverarbeitet.
Unsere Rezept-Tipps
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Dünsten
Sehr ähnlich dem Kochen wird in Flüssigkeit z.B. in Gemüsebrühe oder Wein gedünstet, allerdings in sehr wenig Flüssigkeit, oft mit Zugabe von Fett. Das Dünsten ist eine sehr schonende, gesunde Zubereitungsmethode.
Wie funktioniert Dünsten?
Dabei wird wenig Flüssigkeit mit Zugabe von etwas Fett in einem Topf bis zum Siedepunkt erhitzt, das zu garende Gut eingelegt und im geschlossenen Behälter entweder auf dem Herd oder im Backofen fertiggegart.
Auch in Alufolie wird oft gegart z.B. Fisch oder Fleisch. Bei dieser Methode können auch beigegebene Kräuter und Gewürze gut in das Gargut einziehen.
Welche Lebensmittel können gedünstet werden?
Dünsten eignet sich besonders gut für empfindliche Lebensmittel wie Gemüse, Fisch oder zartes Fleisch. Es ermöglicht, ihre natürlichen Aromen und Nährstoffe zu bewahren, während sie schonend gegart werden.
In die Flüssigkeit zu den garenden Lebensmitteln kannst Du auch Kräuter, Gewürze, Zitronenzesten oder andere Aromen hinzufügen, um den Geschmack der Lebensmittel zu unterstreichen.
Pochieren (Garziehen)
Das Pochieren ist ein schonendes Garverfahren, bei dem die Lebensmittel in Flüssigkeit bei niedriger Temperatur gegart werden. Das Gut wird bei unter 100 °C in die Flüssigkeit eingelegt und soll etwa bei dieser Temperatur gehalten werden.
Welche Lebensmittel eignen sich zum Pochieren?
Gerade für empfindliche Lebensmittel wie Fisch, Knödel, Würste, Geflügel, Früchte und Eier ist Pochieren eine gute Methode, um die Struktur zu erhalten.
Wie pochiere ich ein perfektes Ei?
Um ein pochiertes Ei zuzubereiten, sollte Wasser in einem Topf mit einem Schuss Essig zum Simmern gebracht, ein Strudel im Wasser geformt und das Ei darin vorsichtig pochiert werden, bis das Eiweiß fest, aber das Eigelb noch weich ist. In unserem Rezept „Schaumsuppe vom Bärlauch mit pochiertem Ei“ erfährst Du von Sternekoch Alex Huber, wie ein perfekt pochiertes Ei zubereitet wird und auf was dabei geachtet werden soll.
Welche Flüssigkeit kann beim Pochieren verwendet werden?
Für herzhafte Gerichte kann Wasser mit etwas Essig, Weißwein oder Brühe verwendet werden, um den Geschmack zu verbessern. Für süße Gerichte kann Wasser mit Zucker, Zitronensaft oder Fruchtsaft aromatisiert werden.
Können mehrere Lebensmittel gleichzeitig pochiert werden?
Ja, es können mehrere Lebensmittel gleichzeitig pochiert werden, solange sie ähnliche Garzeiten haben. Achte jedoch darauf, genügend Platz im Topf zu lassen, damit sich die Lebensmittel frei bewegen können.
Wie kann ich verhindern, dass die Lebensmittel beim Pochieren auseinanderfallen?
Verwende frische und qualitativ hochwertige Lebensmittel und pochiere sie sanft bei niedriger Temperatur. Achte darauf, dass die Flüssigkeit nicht zu stark kocht, um ein Zerfallen der Lebensmittel zu vermeiden.
Braten, Backen
Beim Braten wird das Gut bei hohen Temperaturen angebraten und dann entweder auf dem Herd oder im Backofen fertig gegart. Gebacken wird im Ofen trocken bei Temperaturen bis zu 250 °C.
Was sollte beim Braten beachtet werden?
Vor allem Fleisch sollte bei hohen Temperaturen angebraten werden. Dabei karamellisieren die Proteine auf der Fleischoberfläche und geben dem Fleisch die röstige, wohlschmeckende Kruste. Die Temperaturen liegen dabei zwischen 180 °C bis über 200 °C.
Diese Methode wird auch bei weiteren eiweißreichen Lebensmitteln wie Fisch angewandt – aber auch bei Gemüse. Beim Fleisch wird nach dem Anbraten die Temperatur stark reduziert und das Gut bei niedriger Temperatur im Ofen langsam fertig gebraten. So erhält man zarte und saftige Braten.
Was sollte beim Backen beachtet werden?
Gebacken werden neben Kuchen und Brot auch Pasteten, Aufläufe, Kartoffeln, Soufflés, Blätterteiggerichte, Pizzas und Plätzchen.
Beim Backen im Ofen entsteht eine braune Oberfläche (Kruste). Der im Gargut enthaltene Zucker karamellisiert, wodurch die wohlriechenden und wohlschmeckenden Aromen freigesetzt werden.
Unsere Rezept-Tipps
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Vegetarisch
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Sautieren
Sautieren ist eine schnelle Garmethode, bei der kleingeschnittene Lebensmittel in einer heißen Pfanne mit wenig Fett bei hoher Hitze gebraten werden. Durch geschicktes Schwenken der Pfanne wird das Gut ständig gewendet und auf den Punkt gegart. Es eignet sich besonders gut für dünn geschnittenes Fleisch, Gemüse und Meeresfrüchte.
Auch im Wok werden auf diese Art und Weise Fleisch und Gemüsestücke gegart. Dabei wird die besondere Form des Woks optimal ausgenutzt, dessen Temperaturzonen von sehr heiß in der Mitte bis zu fast lauwarm am Rand reichen.
Welches Fett sollte beim Sautieren verwendet werden?
Hitzebeständige Fette wie unsere hocherhitzbaren Bratöle oder Butter sollten verwendet werden. Das Fett sollte jedoch nicht zu stark erhitzt werden, um ein Verbrennen zu vermeiden.
Wie verhindere ich, dass die Lebensmittel beim Sautieren anhaften oder verbrennen?
Stelle sicher, dass die Pfanne und das Fett heiß genug sind, bevor du die Lebensmittel hinzufügst. Zudem sollte das Gut in kleinen Portionen angebraten werden, um eine Überfüllung der Pfanne zu vermeiden und die Pfanne sollte regelmäßig geschwenkt werden.
Welche Gewürze und Aromen eignen sich am besten zum Sautieren?
Zum Sautieren eignen sich Kräuter, Gewürze, Knoblauch, Ingwer oder auch Zitruszesten ideal und können einfach in die Pfanne gegeben werden. Jedoch sollten die Gewürze erst zum Ende des Garvorgangs hinzugefügt werden, um ein Verbrennen zu vermeiden.
Rösten
Rösten ist eine trockene Garmethode, bei der Lebensmittel im Ofen oder in der Pfanne bei hohen Temperaturen (bis 300 °C) ohne Beigabe von Fett gegart werden. Ständiges Bewegen verhindert das Anbrennen. Beim Rösten entstehen aromatische Röststoffe. Häufig geröstet werden Nüsse, Gemüse, Samen, Brot, Fleisch oder auch Kaffeebohnen.
Welche Temperatur sollte beim Rösten erreicht werden und wie lange sollten Lebensmittel geröstet werden?
Die genaue Temperatur hängt von den Lebensmitteln ab, die geröstet werden sollen. Im Allgemeinen liegt die Rösttemperatur aber zwischen 175°C und 220°C, wobei höhere Temperaturen für kürzere Garzeiten und knusprigere Ergebnisse sorgen.
Auch die Garzeit variiert je nach Art und Größe der Lebensmittel. Es ist wichtig, die Lebensmittel regelmäßig zu überprüfen, zu bewegen und umzudrehen, um sicherzustellen, dass sie gleichmäßig geröstet werden.
Welche Gewürze und Aromen eignen sich am besten beim Rösten?
Kräuter, Öl oder sogar Honig und Ahornsirup können beim Rösten problemlos eingesetzt werden. Jedoch sollten sie erst gegen Ende des Röstvorgangs hinzugefügt werden, um ein Verbrennen, insbesondere der Gewürze zu vermeiden.
Schmoren
Beim Schmoren kommt eine Kombination aus Braten und Kochen/Dünsten zum Einsatz. Das Gut wird erst angebraten und dann weiter gekocht bzw. gedünstet. Das Fertigkochen geschieht meist im Ofen, wobei dem Gut so viel Flüssigkeit (Wasser, Brühe oder Wein) zugesetzt wird, dass es etwa halb bedeckt ist.
Es eignet sich besonders gut für zähe Fleischstücke wie Rindfleisch, Schweinefleisch oder Geflügel (Schmorbraten, Rouladen) als auch für Gemüse wie Rotkohl, Wirsing oder Wurzelgemüse.
Welche Art von Kochgeschirr sollte ich zum Schmoren verwenden?
Ideal ist ein Schmortopf oder ein Bräter mit einem dichten Deckel, der eine langsame und gleichmäßige Wärmeverteilung ermöglicht. Der Topf sollt auf jeden Fall groß genug sein, um die Lebensmittel in einer einzigen Schicht aufzunehmen.
Zum Einsatz kommt auch oft eine Braisière, das ist eine gusseiserne Pfanne mit Deckel, die auch gut zum Dämpfen verwendet werden kann.
Welche Flüssigkeit sollte beim Schmoren verwendet werden und wie lange sollte geschmort werden?
Zum Schmoren kann Brühe, Wein, Bier, Tomatensauce oder einfach Wasser verwendet werden. Die Flüssigkeit sollte das Schmorgut jedenfalls etwa zur Hälfte bedecken.
Die Garzeit hängt natürlich von der Art und Größe des Schmorguts ab. Während zähes Fleisch mehrere Stunden geschmort werden kann, wird Gemüse oft in weniger als einer Stunde zart. Es ist wichtig, das Schmorgut regelmäßig zu überprüfen und zu wenden, um sicherzustellen, dass es gleichmäßig gegart wird. Gewürze wie Kräuter, Knoblauch oder Zwiebeln sollte zu Beginn des Garvorgangs hinzugefügt werden, um den Geschmack zu intensivieren.
Was unterscheidet das Poelieren von Schmoren?
Eine Sonderform ist das Poelieren dabei ist der Schmorvorgang umgedreht. Zuerst wird gedünstet und zum Ende der Garzeit wird der Deckel geöffnet und bei höherer Temperatur Gebraten oder im Backofen gegrillt. Das Verfahren wird auch „Hellbraundünsten“ genannt. Es wird gerne bei der Zubereitung von Geflügel angewandt. Die Haut wird so knusprig ohne dass das Fleisch zu sehr austrocknet.
Einfrieren
Beim Einfrieren bleiben die Geschmacks- und Nährstoffe der Lebensmittel sehr gut erhalten. Doch auch eingefrorene Lebensmittel sind nicht ewig haltbar. Die Prozesse sind nur verlangsamt. Diese Methode kostet sowohl beim Einfrieren als auch bei der Lagerung Energie.
Welche Lebensmittel eignen sich zum Einfrieren?
Eine Reihe von Lebensmittel eignen sich nicht gut zum Einfrieren, z.B. Blattsalate, Tomaten und Gurken, Radieschen, Rettich und rohe Zwiebeln, verschiedene Obstsorten wie Bananen und Äpfel, Joghurt, Quark- und Cremetorten, auch Obstkuchen mit Guss.
Als Faustregel gilt, je wasserhaltiger Obst oder Gemüse ist, desto eher sollte auf Einfrieren verzichtet werden. Beim Einfrieren mit haushaltsüblichen Kühlschränken bilden sich lange Eiskristalle, die die Zellwände durchstoßen. Aus diesem Grund tritt beim Auftauen Wasser aus und das Gut wird „matschig“.
Was ist ein Gefrierbrand?
Es kann sich im Laufe der Lagerzeit der sogenannte Gefrierbrand entwickeln, welcher die Qualität deutlich verschlechtert bzw. das Produkt ungenießbar macht. Gefrierbrand bezeichnet das Auftreten ausgetrockneter Randschichten bei tiefgefrorenen Lebensmitteln. Sie sind meistens weiß bis grau-braun verfärbt. Gefrierbrand bildet sich vorrangig an Stellen, die Frischluft ausgesetzt sind, vor allem verursacht durch eine undichte Verpackung. Der Name stammt von der Ähnlichkeit mit tatsächlich verbrannten Stellen.
Wie friert man richtig ein?
Das Gefriergut sollte möglichst schockgefrostet werden, das würde einer Temperatur von mindestens -24 °C entsprechen. Verfügt das Gefriergerät über keine entsprechende Funktion, sind auch die in der Regel üblichen -18 °C noch ausreichend, weniger sollte es aber nicht sein.
Eine sinnvolle Beschriftung des Gefriergutes ist sehr wichtig. Am Besten versehen Sie die jeweiligen Lebensmittel gleich mit einem Haltbarkeitsdatum und einer Bezeichnung, damit man nicht den Überblick verliert. Als Grundregel gilt: bei sehr fetthaltigen Lebensmittel nicht mehr als 6 Monate bei allen anderen nicht mehr als 18 Monate zu überschreiten.
Da Fett weniger gut friert, wird es auch beim Einfrieren nach einer gewissen Zeit ranzig.
Welche Verpackung ist sinnvoll?
Das Gefriergut sollte immer so verpackt sein, dass sich keine Eiskristalle auf den Lebensmitteln bilden können, die den gefürchteten Gefrierbrand verursachen. Wählen Sie also eine möglichst eng anliegende und dichte Verpackung. Es gibt dafür spezielle Gefriertüten und Gefrierbehälter.
Wer eine Haushaltsvakuummaschine besitzt kann diese hier gut einsetzen.
Unsere Tipps:
- Erdbeeren erst einzeln auf einem Blech vorfrosten und anschließend in Gefrierbeutel geben, so bleiben sie schön in Form, werden nicht matschig und sind einzeln entnehmbar.
- Bestimmte Gemüsesorten müssen vor dem Einfrieren blanchiert werden, das heißt kurz ins kochende Wasser geben und dann abtropfen lassen (z.B. Grüne Bohnen).
- Im Sommer lassen sich frische Kräuter für den Winter einfrieren. Gereinigt und getrocknet werden sie luftdicht verpackt und eingefroren.
- Eine andere Methode ist das Einfrieren mit Hilfe von Eiswürfelbehältern. Dazu die sauberen, trockenen Kräuter klein schneiden, in die Fächer der Eiswürfelschale füllen, mit Wasser aufgießen und einfrieren. Anschließend in einen Gefrierbeutel umfüllen. So können sie jederzeit portionsweise entnommen werden.
- Wer Fonds oder Jus herstellt, kann diese ebenfalls in Eiswürfelbehältern einfrieren, zur portionsweisen Verwendung. Beschriftung nicht vergessen, um Verwechslungen zu vermeiden.
Pökeln, Einsalzen
Auch starkes Einsalzen schützt Lebensmittel vor dem Verderben. Das Salz entzieht den Lebensmitteln bei dieser Methode das Wasser. Und ohne Wasser haben Fäulnisbakterien und Schimmelbildung keine Chance. Vor allem Fleisch wird auf diese Art und Weise haltbar gemacht.
Welches Salz sollte beim Einsalzen verwendet werden?
Bei industriell gepökeltem Fleisch wird das sogenannte Nitritpökelsalz verwendet, welches durch seine spezielle chemische Zusammensetzung die Vermehrung von Bakterien verhindert und gleichzeitig das Fleisch optisch ansprechend rot färbt. Durch Reaktion der Nitrite mit Aminosäuren können sich jedoch Nitrosamine bilden, die im Verdacht stehen krebserregend zu sein. Daher wird im Biobereich dem Einsalzen mit reinem Bio-Meersalz von Byodo der Vorzug gewährt.
Die eingesalzenen Lebensmittel sind im Geschmack so salzig, dass sie vor dem Verzehr oft erst gewässert werden müssen. Andererseits kann das Salz Aromen, zum Beispiel von Kräutern, binden und es eignet sich gut als schnelle Würze für Suppen, Saucen, usw.
Wie salzt man richtig ein?
Die zwei Hauptverfahren im privaten Bereich sind das Trocken- und das Nassverfahren.
Beim Trockenverfahren wird z.B. das Fleisch mit Salz eingerieben und lagenweise eingelagert. Etwa einmal pro Woche umschichten. Die Gewebeflüssigkeit wird aufgesogen und es entsteht eine Eigenlake in der das Fleisch bis zu 6 Wochen reift. Dieses Verfahren dauert zwar sehr lange, hat aber den höchsten Haltbarkeitseffekt.
Für 200 g frische Kräuter benötigen Sie 40 g Salz. Die Kräuter werden gewaschen, getrocknet und mit dem Salz vermengt. Die Mischung fest in kleine Schraubgläser drücken, verschließen und kühl und dunkel lagern. Ähnlich funktioniert auch die Milchsäuregärung bei der Herstellung von Sauerkraut oder eingesalzten Bohnen. Hier verwendet man 20 g Salz pro kg.
Beim Nassverfahren wird das Fleisch in eine vorgefertigte Salzlake eingelegt. Je nach Rezept und verwendetem Lebensmittel wird eine 3-20%ige Salzlake verwendet. Käse benötigt weniger Salzgehalt als Fleisch. Der Salzgehalt der Lake und das Zellwasser des eingelegten Gutes gleichen sich immer mehr an, bis die Salzkonzentration auf gleichem Niveau liegt. Dieser Vorgang geht etwa um ein Drittel schneller als beim Trockenverfahren.
Gläser mit Schraubdeckeln oder Bügelverschlüssen, aber auch Steinguttöpfe eignen sich gut zum Einlagern.
Welche Lebensmittel können eingesalzt werden?
Fleisch (Pökeln) und Fisch. Salzhering oder auch Matjes, Sardellen und Sprotten. Im Süddeutschen wird so auch das leckere Surfleisch hergestellt.
Auch Kräuter eignen sich zum Einsalzen. Milchsaures Gemüse, wie Sauerkraut und Grüne Bohnen, wird ebenfalls durch Einsalzen hergestellt. Ebenso Wurzelgemüse, mit dem sich später Saucen und Suppen verfeinern lassen.
Einlegen in Salzlake lassen sich auch Kapern, Oliven, Peperoni, Gemüse mit Kräutern und Gewürzen oder Käse.
Trocknen
Der Entzug von Feuchtigkeit, das Trocknen, ist eines der ältesten Konservierungsverfahren.
Insbesondere die Lufttrocknung ist eine energiesparende Konservierungsform für Lebensmittel. Dabei wird den Lebensmitteln unter normalen Lufttemperaturen und ohne eine zusätzliche Wärmezufuhr Wasser entzogen. Man bezeichnet das Verfahren auch als Dörren. Optimal getrocknete Früchte besitzen etwa 13-14% Restfeuchte. Bakterien verdursten, sobald der Wassergehalt unter 35% sinkt, vielen Schimmelpilzen wird erst bei 14% der Garaus gemacht. Aber auch in einem Bereich von etwa 20-25% Restfeuchte bleiben die Lebensmittel eine längere Zeit haltbar und verderben bzw. verschimmeln wesentlich langsamer.
Der Geschmack bleibt erhalten und verstärkt sich teilweise sogar.
Wie trocknet man richtig?
Die Lebensmittel werden auf einem Gitter oder einem Lattenrost ausgebreitet oder an Bindfäden gebunden und an warmen Tagen geschützt vor Regen und direkter Sonneneinstrahlung der zirkulierenden Luft ausgesetzt.
Der verwendete Lattenrost wurde früher als Darre bezeichnet, daher auch die Bezeichnung „dörren“. Ein luftiger sauberer Speicher oder auch die Fläche über einem Kachelofen eignen sich gut zum Trocknen. Eine weniger ökologische Methode ist das Dörren im Backofen bei max. 50 °C mit Umluft. Die Restwärme nach dem Backen oder Braten wiederum lässt sich gut ausnutzen.
Es gibt auch spezielle Dörrautomaten zu kaufen, die zu Preisen unter 100 € ebenfalls zufriedenstellende Ergebnisse liefern.
Was eignet sich besonders zum Trocknen?
Kräuter, Pilze, Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen, Linsen), Obst (Apfelringe, Rosinen, Zwetschken, Feigen, usw.), Getreide.
Natürlich eignet sich auch Fleisch und Fisch gut zum Trocknen. Bevor Sie jedoch dieses Experiment starten, sollten Sie sich unbedingt nähere Informationen einholen.
Unsere Tipps:
- Zum Dörren gut geeignet ist ein Metallfliegengitter vom Baumarkt, das auf einen einfachen Bilderrahmen gespannt wird.
- Kräuter bereits im Frühsommer dörren, wenn sie am aromatischsten sind.
- Wenn Obst im Freien gedörrt wird, durch ein Gitter oder Tuch von oben vor Insekten und Fliegen schützen.
Dämpfen
Beim Dämpfen handelt es sich um eine schonende Garmethode, bei der Lebensmittel über kochendem Wasser bzw. heißem Wasserdampf gegart werden, ohne direkt mit dem Wasser in Kontakt zu kommen. Neben der Zeitersparnis ist auch der Verlust an Vitaminen durch die kurze Garzeit vermindert, somit ist Dämpfen auch eine schonende Form des Garens.
Was muss beachtet werden?
Verwende für das Dämpfen einen Dampfeinsatz oder einen Dampfgarer, um die Lebensmittel über kochendem Wasser zu platzieren. Wichtig ist, dass beim Dämpfen der Kochtopf geschlossen wird, damit der Dampf gleichmäßig zirkulieren und nicht so schnell entweichen kann.
Eine Sonderform ist das Dämpfen im Schnellkochtopf. Durch den hermetisch geschlossenen Topf wird zusätzlich Druck erzeugt, der den Kochvorgang stark beschleunigt.
Welche Lebensmittel eignen sich am besten zum Dämpfen?
Dämpfen eignet sich besonders gut für Gemüse, Fisch oder Geflügel und sogar einige Arten von Desserts. Dabei ist entscheidend, Lebensmittel mit ähnlichen Garzeiten und -temperaturen zusammenzustellen, um eine gleichmäßige Garung zu gewährleisten.
Wie kann ich verhindern, dass die Lebensmittel während des Dämpfens austrocknen?
Um zu verhindern, dass Lebensmittel während des Dämpfens austrocknen, ist es wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu verwenden. Das Wasser im unteren Teil des Dampfgarers oder Topfs erzeugt Dampf, der die Lebensmittel umgibt und so das Austrocknen verhindert. Überprüfe auch während des Garvorgangs den Wasserstand und fülle bei Bedarf nach. Zudem verhindert eine kurze Garzeit das Austrocknen der Lebensmittel. Wenn Lebensmittel zu lange gegart werden, können sie austrocknen. Deshalb solltest Du dich an die empfohlenen Garzeiten für die jeweiligen Lebensmittel halten und sie nicht übermäßig lange dämpfen.
Eine innovative Kooperation
Byodo Pasta auf der Berliner Fashion Week
Sie werden sich jetzt fragen, was hat Pasta mit Mode zu tun? Modedesigner Kilian Kerner ist nicht nur ein Fan des guten Geschmacks der Byodo Pasta, sondern auch begeistert von unserem modernen Verpackungsdesign. Das gab den Ausschlag für eine ganz besondere Kooperation: auf der Berliner Fashion Week-Show präsentierte er am 20. Januar 2021 seine Kollektion „Traumwelten“ und unsere Pasta war mit dabei. Mit einem Augenzwinkern griff Kilian Kerner in seiner Show den aktuellen Zeitgeist auf und integrierte die derzeit beliebtesten Produkte Klopapier und Nudeln.
Unsere Byodo Pasta-Vielfalt in eine Mode-Show zu integrieren war definitiv ein ganz neuer Gedanke für uns. Allerdings sind wir seit unserer Firmengründung 1985 begeistert von innovativen Ideen und waren sogleich Feuer und Flamme für diese außergewöhnliche Kooperation!
Der sympathische Designer präsentierte seine Mode, die unter anderem von internationalen Größen wie Kylie Minogue, Karolina Kurkova sowie deutschen Stars wie Veronica Ferres getragen wird, zum ersten Mal 2008 auf der Berliner Fashion Week. Seitdem ist er fester Bestandteil der bekannten Veranstaltung, die in diesem Jahr erstmalig im Online-Format stattfindet. Bei der Kreation seiner Kunstwerke ist er sehr bestrebt nachhaltige Stoffe zu verwenden und auch keinerlei tierische Bestandteile zu integrieren.
Auf YouTube können Sie sich die ganze Show des Designers Kilian Kerner noch einmal ansehen.





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