BioBegeistert 2026
Neun Projekte, die Bio im Alltag erlebbar machen
Ob Schulgarten, Hühner auf dem Schulhof, gemeinsames Kochen oder inklusive Naturerlebnisse – die Bewerbungen für unsere Förderung BioBegeistert 2026 zeigen, wie vielfältig die Begeisterung für Bio und bewusste Ernährung sein kann. Mit viel Engagement und kreativen Ideen möchten zehn Projekte Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen neue Erfahrungen ermöglichen und zeigen, wie eng Lebensmittel, Natur und Gemeinschaft miteinander verbunden sind.
Jedes dieser Projekte präsentiert sich hier mit seinen Ideen und seinem Engagement für Bio, Qualität und verantwortungsvollem Handeln. Jetzt liegt es an Dir, zu entscheiden, welches Projekt Deine Stimme verdient. Das Projekt mit den meisten Stimmen erhält eine Förderung von 5.000€ von Byodo! Der zweite Platz wird mit 3.000€ belohnt und der dritte Platz erhält 2.000€.
Entdecke die inspirierenden Ideen und hilf mit Deiner Stimme, einen wichtigen Beitrag für verantwortungsvolles Handeln zu leisten.
Nominierte Projekte:
Gackern und Gucken: Hühner als Lernort
Wer einmal erlebt hat, wie viel Fürsorge ein Lebewesen braucht, vergisst es nicht so schnell. Gleich zwei Schulen setzen auf Bio-Hühner im Schulalltag.
Osterfeldschule, Lünen
Projekt: „Osterfelder Ei-n mal eins“
Nach einem zweiwöchigen Hühnerprojekt im vergangenen Schuljahr war die Begeisterung so groß, dass das „gackernde Klassenzimmer“ bleiben soll. Auf dem Schulhof soll ein artgerechter Stall entstehen. Die Kinder füttern und pflegen die Tiere, erforschen im Sachunterricht das Leben der Hühner und lesen ihnen sogar vor, denn Hühner sind geduldige Zuhörer ohne Bewertung. Die Eier gibt es gegen eine kleine Spende an die Eltern, und das Geld fließt zurück in das Futter.
Carl-Kehr-Schule, Halberstadt
Projekt: „Gebärden und Gackern“
Unter dem Titel „Gebärden und Gackern“ möchte das Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte Schulhühner halten. Für Schülerinnen und Schüler mit Hör- und Sehbeeinträchtigung bieten die Tiere besondere Chancen: Sie schulen ihre taktile Wahrnehmung und Orientierung, erkunden über die Körpersprache der Hühner das Sozialverhalten und finden ganz viele Anlässe zur Kommunikation.
Vom Samen bis zum Teller: Gärten, Hochbeete und Ernte
Viele Kinder kennen Gemüse nur aus dem Supermarktregal. Diese Projekte ändern das.
Kita an der HTW, Berlin
Projekt: „Vom Korn zum Brot“
Mitten in der Stadt sollen zwei Hochbeete entstehen. Im Projekt „Vom Korn zum Brot“ säen die Kinder Getreide, pflegen die Beete, ernten, mahlen selbst Mehl und backen am Ende ihr eigenes Brot. Ganz nebenbei lernen sie, wie viele Arbeitsschritte in einem einzigen Brot stecken.
Grund- und Oberschule Friedersdorf
Projekt: „Bio-Garten der Sinne“
Der „Bio-Garten der Sinne“ verbindet Jung und Alt, denn Grund- und Oberschüler packen gemeinsam an. Es gibt einen Barfußpfad mit Sand, Flusssteinen, Tannenzapfen, Moos und Federn, eine bunt bemalte Kräuterraupe und ein Beet mit Gurken, Salat, Tomaten und Erdbeeren, ganz ohne Pestizide. Die Älteren übernehmen das Sägen und Graben, die Jüngeren die Feinarbeit. Geerntet wird gemeinsam gekocht und auf Picknickdecken im Garten gegessen.
Keune Grundschule, Trier
Projekt: Grünes Klassenzimmer
Mit einem Grünen Klassenzimmer, Permakultur und Biodiversität möchte die Schule Kindern nachhaltige Bildung und gesunde Ernährung näherbringen, besonders auch Kindern, die es im Alltag schwerer haben.
Kochen, Ernten, Neustart: Bio im Leben junger Erwachsener
Bio-Bewusstsein endet nicht mit der Grundschule. Drei Projekte zeigen, wie junge Menschen an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt davon profitieren können.
Leo Club Quadriga, Berlin
Projekt: Bio-Rezeptkarten und Starterkorb
Wer aus der Wohngruppe in die erste eigene Wohnung zieht, hat oft nie gelernt, für sich selbst zu kochen. Der ehrenamtliche Jugendclub entwickelt deshalb einfache Bio-Rezeptkarten für kleines Budget und schnürt Starterkörbe mit haltbaren Bio-Grundnahrungsmitteln wie Öl, Essig, Pesto und Gewürzen. Im ersten Jahr sollen rund 25 Jugendliche und junge Mütter davon profitieren.
Orientierungszeiten gGmbH, Kassel
Projekt: „Bachelor of Being 6“
Im „Bachelor of Being“ leben 24 junge Erwachsene fünf Monate lang als Gemeinschaft und kochen täglich selbst, ausschließlich mit Bio-Lebensmitteln. Neu ist die gemeinsame Ernte und Verarbeitung von Äpfeln der hauseigenen Streuobstwiese und der Anbau von Wintergemüse.
Natur mit allen Sinnen und für alle
Rehasportverein Mühlhausen (ILOH)
Projekt: „Waldbaden auf Rädern“
„Waldbaden auf Rädern“ lädt Menschen mit und ohne Handicap zu einem Wochenende in der Natur ein. Mit Handbike und Wanderrollstuhl geht es auf Touren, dazu gibt es Waldbaden, Entspannung und Ernährungsimpulse. Das Ziel: Barrieren durch Begegnung abbauen
Starke Kinder, starkes Netzwerk
OGTS Friedrich-Ebert-Schule, Preetz
Projekt: „Starke Kinder – Preetz macht mit!“
„Starke Kinder – Preetz macht mit!“ ist ein Baukasten mit 15 Themenbereichen, von Selbstvertrauen über Erste Hilfe bis zu Natur und Ernährung. Die Kinder sollen Dinge selbst ausprobieren und ihre Stadt kennenlernen. Dafür baut die Schule Schritt für Schritt ein Netzwerk aus Vereinen, Betrieben und engagierten Menschen vor Ort auf. Das Projekt steht noch am Anfang, und jede Form der Unterstützung ist willkommen: Zeit, Wissen, ein Besuch oder ein Workshop.
Warum uns das begeistert
Hinter allen zehn Projekten stehen Menschen, die Kindern und jungen Erwachsenen echte Erfahrungen ermöglichen möchten. Erfahrungen mit Erde an den Händen, mit Tieren, mit gemeinsamem Kochen und mit Verantwortung. Genau dort entsteht Begeisterung für Bio: nicht durch Erklären, sondern durch Erleben
Omega-3 und Omega-6:
Warum die richtigen Fettsäuren wichtig sind
Fette sind ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung, doch Fett ist nicht gleich Fett. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren übernehmen unterschiedliche Aufgaben im Körper und kommen in unterschiedlichen Lebensmitteln vor.
Erfahre in diesem Blogbeitrag, worin sie sich unterscheiden und wie du sie genussvoll in deinen Alltag integrierst!
Was sind Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren?
Omega-3 und Omega-6 gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die unser Körper für verschiedene Funktionen benötigt. Da er die essenziellen Fettsäuren Alpha-Linolensäure (Omega-3) und Linolsäure (Omega-6) nicht selbst herstellen kann, müssen wir sie über die Nahrung aufnehmen.
- Zu den wichtigsten Omega-3-Fettsäuren zählen ALA, EPA und DHA. ALA steckt beispielsweise in Leinöl, Walnüssen und Rapsöl, während EPA und DHA vor allem in fettreichem Fisch und bestimmten Algenölen vorkommen.
- Die bekannteste essenzielle Omega-6-Fettsäure ist Linolsäure, die unter anderem in Sonnenblumenöl, Nüssen und Samen vorkommt. Sie ist ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung und erfüllt verschiedene Aufgaben im Körper.
Omega-3 und Omega-6 im Alltag: Auf die Balance kommt es an
Omega-6-Fettsäuren nehmen wir über unsere alltägliche Ernährung häufig reichlich auf, da sie in vielen Pflanzenölen und verarbeiteten Lebensmitteln enthalten sind. Omega-3-Fettsäuren kommen dagegen oft zu kurz und sollten deshalb bewusst über geeignete Lebensmittel und Öle in den Speiseplan integriert werden, denn bei der Umwandlung ihrer pflanzlichen Ausgangsform ALA in die längerkettigen Fettsäuren EPA und DHA konkurrieren Omega-3 und Omega-6 teilweise um dieselben Enzyme.
Wie gelingt eine bewusste Fettsäurezufuhr?
Integriere regelmäßig Omega-3-Quellen wie Leinöl, Walnüsse oder Rapsöl in deine Mahlzeiten. Dabei gilt: Omega-6 ist keineswegs schlecht – beide Fettsäuregruppen erfüllen wichtige Funktionen im Körper. Entscheidend ist eine ausgewogene Ernährung, bei der wir auch auf eine ausreichende Omega-3-Zufuhr achten, um ein günstiges Verhältnis der beiden Fettsäuregruppen zu unterstützen.
Welche Wirkung haben Omega-3 und Omega-6 im Körper?
Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sind unter anderem Bestandteile von Zellmembranen und an wichtigen Körperprozessen beteiligt.
Omega-3: Bedeutung für Herz, Gehirn und Sehkraft
EPA und DHA können zur normalen Herzfunktion beitragen, während DHA zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion und Sehkraft beitragen kann.
Omega-6: Wichtig für Zellfunktionen
Omega-6-Fettsäuren sind wichtige Bestandteile von Zellmembranen und dienen als Ausgangsstoffe für weitere körpereigene Verbindungen. Sie sollten daher ebenso wie Omega-3 Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein.
Was haben Fettsäuren mit dem Cholesterinspiegel zu tun?
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren können in ausreichender Dosierung dazu beitragen, einen normalen Cholesterinspiegel aufrechtzuerhalten, wenn sie gesättigte Fettsäuren in der Ernährung ersetzen. Dazu können sowohl Omega-3- als auch Omega-6-Fettsäuren beitragen. Ausreichend sind hierfür bereits ca. 2g (=1,5 TL) Omega Öl.
Die Byodo Omega-Öle: Genuss trifft Vielfalt
Für unsere Byodo Omega-Öle haben wir ausgewählte Öle miteinander kombiniert, um eine besonders günstige Omega-3-Zusammensetzung mit vielseitigen Geschmackserlebnissen zu verbinden. So entstehen abwechslungsreiche Ölmischungen, die sich je nach Sorte für unterschiedliche Gerichte eignen – von frischen Salaten und bunten Bowls bis hin zu herzhaften Speisen und dem Frühstück.
Omega-Öle richtig verwenden: Tipps für die kalte Küche
Empfindliche, mehrfach ungesättigte Fettsäuren können durch starke Hitze beeinträchtigt werden, weshalb sich viele Omega-Öle besonders für die kalte Küche eignen. Verwende sie für Dressings, Dips, Bowls oder zum Verfeinern bereits gegarter Speisen und beachte die Lagerungshinweise auf der Verpackung.
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Omega Balance Öl, fruchtig: Passt zu Salaten, Bowls, Gemüse und Frühstück.
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Omega-Öl herzhaft: Passt zu Salaten, Suppen, Gemüse und herzhaften Gerichten.
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Omega-Öl Schwarzkümmel: Passt zu orientalischen Gerichten, Dips, Bowls und Gemüse.
Unsere Rezeptideen mit den Byodo Omega-Ölen
Mit den passenden Rezepten lassen sich die verschiedenen Geschmacksrichtungen ganz einfach ausprobieren. Entdecke unsere Ideen für knackige Salate, bunte Gemüse-Bowls und würzige Kichererbsengerichte.
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Vegetarisch
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Vegetarisch
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Vegetarisch
Grillen ohne Fleisch - aber mit vollem Geschmack!
Die besten vegetarischen & veganen Grillideen für deinen Grillabend
Fleischlos grillen liegt voll im Trend. Ob vegetarische Grillrezepte mit Gemüse und Halloumi oder vegane Grillideen mit Tofu und pflanzlichen Alternativen – die Auswahl ist heute größer und kreativer denn je. Statt klassischer Steaks kommen aromatische Gemüsespieße, gefüllte Kartoffeln, Blumenkohlsteaks oder raffinierte Desserts auf den Grill.
In diesem Beitrag zeigen wir dir die besten Ideen für einen vegetarischen Grillabend und stellen dir unsere inspirierenden Byodo Rezepte vor, die garantiert alle Gäste begeistern.
Warum wird fleischloses Grillen immer beliebter?
Immer mehr Menschen setzen beim Grillen auf Gemüse, Käse, Tofu oder pflanzliche Alternativen. Die Gründe dafür sind vielfältig:
- bewusste Ernährung
- Umwelt- und Klimaschutz
- ethische Gründe
- leichterer Genuss im Sommer
- mehr Vielfalt auf dem Grillbuffet
Dabei steht eines trotzdem ganz klar im Mittelpunkt: der Geschmack.
Die besten Zutaten für deine vegetarischen Grill-Gerichte
Beliebte Fleischalternativen für den Grill
Damit fleischloses Grillen richtig satt macht, spielen pflanzliche Eiweißquellen eine zentrale Rolle. Tofu, Tempeh oder Seitan nehmen Marinaden hervorragend auf und lassen sich vielseitig würzen. Auch Hülsenfrucht-basierte Produkte wie Kichererbsen- oder Lupinenpatties sorgen für Struktur und Biss und machen vegetarische Grillgerichte vollwertig und abwechslungsreich.
- Tofu
- Tempeh
- Seitan
- Lupinenprodukte
- Kichererbsen-Patties
Welches Gemüse eignet sich besonders gut zum Grillen?
Gemüse ist die Basis des fleischlosen Grillens und überrascht oft mit mehr Geschmack, als man ihm zutraut. Durch direkte Hitze entstehen intensive Röstaromen, die Süße und Tiefe hervorbringen.
- Auberginen
- Zucchini
- Spitzpaprika
- Mais
- Pilze
- Blumenkohl
- Kartoffeln und Süßkartoffeln
Die besten Käsesorten für den Grill
Grillkäse und mediterrane Spezialitäten bringen eine herzhafte Komponente ins vegetarische Grillen. Sorten wie Halloumi behalten auch bei hoher Hitze ihre Form und entwickeln eine knusprige Oberfläche mit weichem Kern.
- Halloumi
- Feta im Päckchen
- Grillkäse
- Camembert vom Grill
Kreative vegetarische & vegane Grillrezepte
Von gefüllten Portobello-Pilzen über würzige Tofu-Spieße bis hin zu gegrillten Nektarinen als Dessert – diese Rezepte zeigen, wie abwechslungsreich und genussvoll fleischloses Grillen sein kann. Ob vegetarisch oder vegan: Hier findest du kreative Grillideen für jeden Geschmack.
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Leicht
Vegetarisch
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Leicht
Vegetarisch
30 min.
Leicht
Vegetarisch
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Mittel
Vegetarisch
60 min.
Mittel
140 min.
Mittel
Vegetarisch
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Mittel
Vegan
20 min.
Mittel
Vegan
20 min.
Leicht
Vegetarisch
Vegetarisch grillen: Die wichtigsten Fragen & Antworten auf einen Blick
Tofu sollte vor dem Marinieren möglichst gut gepresst werden, damit überschüssige Flüssigkeit entweicht und er Aromen besser aufnehmen kann. Anschließend wird er idealerweise in einer Marinade aus Öl, Salz, Säure (z. B. Zitronensaft oder Essig) und Gewürzen eingelegt. Das Öl hilft dabei, die Aromen zu transportieren und sorgt später beim Grillen für eine gleichmäßige Bräunung. Besonders gut eignet sich dafür ein aromatisches Öl wie die Byodo Brat-Olive Mediterran oder die Byodo Brat-Olive mild. Für ein intensives Geschmackserlebnis sollte der Tofu mehrere Stunden oder idealerweise über Nacht marinieren.
Röstaromen entstehen durch die sogenannte Maillard-Reaktion. Dabei reagieren Zucker und Aminosäuren bei hoher Hitze miteinander. Genau deshalb entwickeln Gemüse, Tofu oder Halloumi auf dem Grill besonders komplexe, leicht karamellisierte Aromen. Je trockener die Oberfläche vor dem Grillen ist, desto stärker ist dieser Effekt.
Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger und verhindert, dass Grillgut austrocknet. Gleichzeitig unterstützt es die Bräunung. Bei Gemüse sorgt ein dünner Ölfilm dafür, dass die Oberfläche gleichmäßig Hitze bekommt und keine bitteren Röstaromen entstehen. Besonders gut eignen sich dafür unsere Byodo Bratöle, da sie einen besonders hohen Rauchpunkt haben.
Halloumi hat einen hohen Schmelzpunkt, da er traditionell ohne Lab und mit spezieller Verarbeitung hergestellt wird. Dadurch behält er auch bei hoher Hitze seine Form. Beim Grillen entsteht außen eine goldbraune Kruste, während er innen weich und cremig bleibt.
Ein häufiger Fehler ist zu hohe Hitze, wodurch Gemüse außen verbrennt, innen aber roh bleibt. Auch zu dünn geschnittene Zutaten trocknen schnell aus. Außerdem wird Marinieren oft zu kurz gemacht, wodurch Aromen nicht tief genug einziehen können.
Optimal ist eine Kombination aus mittlerer Hitze und indirekter Grillzone. Dadurch kann Gemüse langsam garen und entwickelt gleichzeitig Röstaromen. Ein vorheriges leichtes Blanchieren bei sehr festen Sorten wie Blumenkohl kann zusätzlich helfen.
Vegetarische Grillgerichte enthalten oft weniger gesättigte Fette als Fleischgerichte und mehr Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Entscheidend bleibt jedoch die Zubereitung: Auch bei vegetarischem Grillen beeinflussen Marinaden, Öle und Beilagen den Nährwert deutlich.
Besonders gut funktionieren Kombinationen aus Öl, Säure und Umami-Komponenten wie Sojasauce oder Misopaste. Süße Zutaten wie Honig oder Ahornsirup fördern zusätzlich die Karamellisierung auf dem Grill. In unserem Blogbeitrag Die richtige Marinade für Grillideen erfährst du mehr über die ideale Zusammensetzung.


